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Die wichtigsten Informationen gebündelt: Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe unseres MonheimPlus-Newsletters.

Ansprechpartner

Dr. Christoph Hahn
Gewerbekundenbetreuung

Rathaus, Raum 235

Telefon: +49 (0)2173 951-613
Telefax: +49 (0)2173 951-25-613
E-Mail: chahn@monheim.de

Monheim am Rhein investiert weiter in eine bessere Verkehrsanbindung

Optimierung der Busverbindungen für Berufspendler

Die Bahnen der Stadt Monheim haben in den vergangenen Monaten umfangreiche Änderungen an ihrem Liniennetz vorgenommen. Ein zentrales Ziel dabei war es, die Anschlüsse für die Berufstätigen zu optimieren, die täglich zur Arbeit nach Monheim pendeln:

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  • Die Linie SB78 ist besonders für Beschäftigte interessant, die im Baumberger Süden und Monheimer Norden arbeiten. Die Busse fahren vom S-Bahnhof Langenfeld-Berghausen über die Berghausener Straße, die Konrad-Zuse-Straße, die Ecolab-Allee, die Baumberger Chaussee und die Niederstraße zum Gewerbegebiet Rheinpark. Die Linie SB78 fährt von montags bis freitags tagsüber im 20-Minuten-Takt. Der Fahrplan ist dabei sowohl auf die S-Bahn von und nach Köln als auch auf die Verbindungen von und nach Düsseldorf abgestimmt.
  • Die Linie SB79 optimiert die Anbindung für Beschäftigte im Bayer-Landwirtschaftszentrum und dem Creative Campus. Der Schnellbus ist speziell auf die Arbeitszeiten in den Unternehmen ausgerichtet und verkehrt von montags bis freitags zwischen 6 und 19 Uhr im 20-Minuten-Takt. Dabei ist der Fahrplan morgens auf die S-Bahn von Köln und abends auf die S-Bahn nach Köln zurück ausgerichtet. Gleichzeitig werden auch die Züge von und nach Düsseldorf ohne lange Umsteigezeiten erreicht.
  • Beschäftigte in Baumberg und dem Gewerbegebiet Rheinpark profitieren zudem von Sondereinsatzbussen der Linie 789. Sie verkehren zwischen dem S-Bahnhof Düsseldorf-Hellerhof und dem Rheinpark und garantieren morgens zwischen 6.56 und 8.16 Uhr einen Anschluss im 10-Minuten-Takt. Das Zusatzangebot ist vor allem für Pendler vorteilhaft, die mit dem Regionalexpress aus Richtung Ruhrgebiet kommen und in Düsseldorf-Benrath in die S-Bahn umsteigen. Bei Ausstieg in Düsseldorf-Hellerhof sind sie durch den Einsatz der Sonderbusse in nur zwölf Minuten im Gewerbegebiet Rheinpark.

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Verbesserte Anbindung an die Autobahnen

Im vergangenen Jahr wurden verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation auf der Berghausener Straße realisiert: So wurde die Ampelschaltung optimiert und die Anschlussstelle Richrath baulich erweitert. Seitdem hat sich der Verkehrsfluss merklich verbessert.

Auch die Situation auf der Opladener Straße bleibt im Fokus der Stadtverwaltung.

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Die Stadtverwaltung hat ein Ingenieurbüro mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt, in der Möglichkeiten ausgearbeitet werden sollen um die Verkehrskapazitäten auf der Opladener Straße zu erhöhen. Erste Vorschläge will das Ingenieurbüro im Sommer der Stadtverwaltung zur Verfügung stellen. 

Ab Herbst widmet sich die Stadt Monheim am Rhein zudem in mehreren Etappen einer optimierten Autobahnanbindung des Monheimer Südens. Ziel ist es, eine gleichwertige „dritte Stadtzufahrt“ zu schaffen. Dazu wird zunächst an der Zufahrt zum Kreuz Monheim-Süd ein Kreisverkehr entstehen. Die Einmündung in die Hitdorfer Straße ist aktuell schlecht einsehbar, zudem verzögert die Stopp-Regelung ein rasches Abfließen des Verkehrs und führt mitunter zu Rückstau auf der A 59 und der A 542. Durch den Bau des Kreisverkehrs wird diese Situation entzerrt. Darüber hinaus sorgt das bessere Sichtfeld im Kreisverkehr für eine erhöhte Verkehrssicherheit.

Ab 2018 baut die Stadt mit der „Nord-Süd-Spange“ eine neue Anbindung von der Autobahn an das Berliner Viertel. Eine ca. 800 m lange Stichstraße von der Alfred-Nobel-Straße zum mona mare schafft für viele Bewohner des Monheimer Südens eine attraktive neue Verbindung für Fahrten Richtung Leverkusen und Köln. Gleichzeitig dient die „Nord-Süd-Spange“ der Erschließung weiterer Kitas in der Nähe des mona mare sowie eines zusätzlichen Gewerbegebiets.

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Intelligentes Parkraum- und Verkehrsmanagement in der Smart City Monheim 4.0

Mit der Verlegung des flächendeckenden Glasfasernetzes durch die MEGA verfügt Monheim am Rhein über eine einzigartige Infrastruktur. Diese dient als Grundlage, damit sich die Stadt in den kommenden Jahren zur Smart City Monheim 4.0 entwickeln kann. Für den Bereich Verkehr sind bereits erste Projekte angestoßen.

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Der diesen Herbst neu gestaltete Parkplatz an der Klappertorstraße in Baumberg wird mit Sensoren ausgestattet, die für jeden Stellplatz registrieren, ob dieser verfügbar oder belegt ist. Die gleiche Technik wird im kommenden Jahr auch auf dem Parkplatz am Rathaus und am Berliner Ring installiert. Parallel dazu werden im Stadtgebiet Displays aufgestellt, die in Echtzeit über die Verfügbarkeit von Stellplätzen informieren und somit die Parkplatzsuche vereinfachen. Diese Informationen sollen auch mobil über das Smartphone abrufbar sein.

Ein weiteres Vorhaben steht im direkten Zusammenhang mit dem Umbau der ehemaligen Shell-Abfüllhalle an der Rheinpromenade zur geplanten neuen Stadthalle: Um die Besucherverkehre effizient steuern zu können, wird ein intelligentes Verkehrsleitsystem aufgebaut. Es unterstützt die Besucherinnen und Besucher beispielsweise bei der reibungslosen An- und Abreise. Die Stadt prüft derzeit in Zusammenarbeit mit T-Systems technische Lösungen zum Erfassen und Steuern der Verkehrsflüsse.

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"Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein intelligentes, selbstfahrendes Auto gegen Verkehrsregeln verstößt."

Bernhard Dohmann und Michael Wendlik von der JENOPTIK Robot GmbH erläutern im Gespräch mit der städtischen Wirtschaftsförderung mögliche Veränderungen im Bereich der Verkehrsüberwachung.

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Herr Dohmann, Sie leiten die Sparte Verkehrssicherheit der JENOPTIK Robot GmbH. Beschreiben Sie kurz die Historie des Unternehmens und seine heutigen Tätigkeitsfelder.

Dohmann: Die JENOPTIK Robot GmbH schaut auf eine über 80-jährige Tradition im Rheinland zurück. Ab 1934 hat die Otto Berning & Co. Kleinbildkameras produziert, die sogenannten Robot-Kameras. Nach und nach hat sich das Unternehmen im Bereich der Fertigung von Überwachungssystemen spezialisiert, zum Beispiel für Banken oder die Verkehrsüberwachung. Seit 1999 sind wir eine 100-prozentige Tochter der JENOPTIK AG. Mit unseren knapp 300 Beschäftigten am Standort Monheim am Rhein entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme rund um den Straßenverkehr: Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen sowie Anlagen zur automatisierten Kennzeichenerfassung und zur Lkw-Mautkontrolle. Wir unterstützen in Deutschland und auch international die öffentlichen Träger der Verkehrsüberwachung, indem wir die Technik zur Verfügung stellen und umfassende Serviceleistungen anbieten.

Welche Themen bestimmen aktuell die Diskussion in Deutschland in puncto Verkehrssicherheit? Was unterscheidet den Standort von anderen Ländern?

Wendlik: Die Vereinten Nationen haben für die Jahre zwischen 2011 und 2020 das „Jahrzehnt der Verkehrssicherheit“ ausgerufen. Die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr ist auch hierzulande eine wichtige Aufgabe, denn die Zahl der Unfälle nimmt weiter zu und hat 2016 einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung erreicht. Zu den Maßnahmen, die die Verkehrssicherheit erhöhen, gehören die klassischen „Blitzer“ bei Verstößen gegen Tempolimits oder rote Ampelsignale. Aber auch Displays, die dem Verkehrsteilnehmer seine Geschwindigkeit anzeigen, entfalten Wirkung. Denn wenn bei überhöhtem Tempo das rote, traurige Smiley auf dem Display erscheint, reduzieren die meisten ihre Geschwindigkeit.

Es sind aber auch andere Modelle der Verkehrsüberwachung möglich. In anderen Ländern vertreiben wir zum Beispiel Anlagen zur sogenannten Abschnittskontrolle oder Section Control. Hier wird die durchschnittliche Geschwindigkeit in einem bestimmten Streckenabschnitt gemessen. Dazu wird das Kennzeichen am Beginn des Abschnitts erfasst und mit einem Zeitstempel versehen. Beim Verlassen des Abschnitts wird dann das durchschnittliche Tempo ermittelt und im Falle eines Überschreitens ein Verfahren eingeleitet. Derartige Anlagen können beispielsweise in Baustellenbereichen, auf Brücken oder in Tunneln eingesetzt Tempoverstöße verhindern und somit die Sicherheit, etwa der Bauarbeiter, erhöhen. Allerdings sind solche Anlagen in Deutschland noch nicht zugelassen. Die JENOPTIK Robot hat aktuell in Deutschland als einziger Hersteller eine Pilotanlage dieses Typs in Niedersachsen im Einsatz, die in den nächsten Monaten eine PTB Zulassung [Zulassung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, Anm. d. Verf.] erhalten soll.

Welche weiteren Entwicklungen sind in diesem Bereich denkbar - vorausgesetzt, sie sind mit dem Datenschutz in Einklang zu bringen?

Dohmann: In England vertreiben wir beispielsweise Kameratechnik, mit der der Straßenraum mitunter flächendeckend beobachtet wird. Diesbezüglich besteht in Deutschland noch erheblicher Nachholbedarf, da solche Verfahren hier nur an markanten Punkten zum Einsatz kommen. Die Technik hilft aber bei polizeilichen Ermittlungen gegen die organisierte Kriminalität, gegen Auto- oder Wohnungseinbrüche. Über Algorithmen können Muster der Verkehrsteilnehmer erkannt und damit auf mögliche Tatverdächtige geschlossen werden. Die Behörden verwenden die Daten zur Aufklärung von solchen „alltäglichen“ Delikten bis hin zur Terrorfahndung.

US-amerikanische Konzerne wie Tesla, Apple und Alphabet aber auch deutsche Automobilhersteller wollen bald selbstfahrende Autos auf den Markt bringen. Werden dadurch Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungssysteme obsolet?

Dohmann: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein intelligentes selbstfahrendes Auto gegen Verkehrsregeln verstößt. Von daher würde eine komplette Umstellung auf selbstfahrende Autos unser Kerngeschäft sicherlich gefährden. Dieser Herausforderung sind wir uns bewusst, zumal auch die deutschen Automobilhersteller im Bereich autonomes Fahren schon sehr gut aufgestellt sind. Ich denke, dass sich diese Technik, sobald sie marktreif ist, sukzessive durchsetzen wird.

Wie reagiert die JENOPTIK Robot GmbH auf diese Veränderungen?

Dohmann: Meiner Einschätzung nach wird es sicherlich noch 10 bis 15 Jahre dauern, ehe selbstfahrende Autos den Fahrzeugbestand dominieren. Nichtsdestotrotz stellen wir uns als JENOPTIK Robot schon heute darauf ein und versuchen, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Dazu zählt einmal der diskutierte Bereich der Sicherheitstechnik. Das ist global betrachtet ein sehr spannendes Thema, in dem viel Bewegung ist. Ein weiteres interessantes Geschäftsfeld ist der Bereich von Mautsystemen. Auch hier sind wir bereits aktiv, etwa als Systemlieferant für die Lkw-Mautkontrolle auf deutschen Bundesstraßen. Und nicht zuletzt ist es unser Bestreben, die Transformation vom Produkthersteller zum Lösungsanbieter weiter voranzutreiben. Der Kunde fragt heutzutage nicht mehr Technik oder Hardware nach, sondern erwartet Lösungen. Diese basieren bei uns auf Daten. Also wollen wir mehr und mehr zum Datenlieferanten oder -manager werden. Eine hochspannende Frage für alle digitalen Geschäftsmodelle ist, wem die erhobenen Daten gehören. Diese Frage ist heute bei den Daten, die Smartphones oder auch moderne Automobile erzeugen, noch nicht endgültig geklärt. Wir als JENOPTIK Robot werden uns dieser Herausforderung stellen und Antworten finden.

Herr Dohmann, Herr Wendlik, ich danke Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihnen für die anstehenden Herausforderungen und Veränderungen viel Erfolg.

Dohmann/Wendlik: Auch wir danken für das Gespräch.

 

Das Gespräch hat Dr. Christoph Hahn von der städtischen Wirtschaftsförderung geführt.

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Veranstaltungsrückblick

Unternehmen vernetzen sich auf dem 1. Monheimer Afterwork

Wirtschaftlicher Erfolg lebt vom gegenseitigen Austausch und guten Kontakten. Das gilt gleichermaßen in der internationalen Geschäftswelt wie auch im Lokalen. Aus diesem Grund hatte die Wirtschaftsförderung der Stadt Monheim am Rhein im Mai zum 1. Monheimer Afterwork in die Mack-Pyramide eingeladen.

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In seinem Vortrag präsentierte Bürgermeister Daniel Zimmermann den teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmen aktuelle und geplante Projekte aus den Bereichen Smart City, Hoch- und Tiefbau sowie Wirtschaftsförderung. Außerdem gab er wertvolle Tipps, wie sich lokale Unternehmen um die Ausführung städtischer Baumaßnahmen bemühen können.

Im Anschluss tauschten sich die Unternehmerinnen und Unternehmer, Bürgermeister und Wirtschaftsförderer bei Imbiss und Cocktails aus und knüpften neue Kontakte. Dabei waren sich alle schnell einig, dass die Veranstaltungsreihe zeitnah mit dem 2. Monheimer Afterwork fortgesetzt werden sollte.

Die Wirtschaftsförderung lädt daher alle lokalen Unternehmen zum 2. Monheimer Afterwork am 6. Juli 2017 um 18 Uhr ein. Gastgeber ist die NEUKO GmbH, Niederstraße 9. Das Anmeldeformular und weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

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Terminausblick

21. Juni 2017, Wirtschaftsdialog Monheim am Rhein Malbork, 16 Uhr

Veranstaltungsort: Haus Rheinblick Ott, Rheinuferstraße 8, 40789 Monheim am Rhein

Ihr Unternehmen ist bereits auf dem polnischen Markt aktiv? Planen Sie neue Geschäftstätigkeiten in Polen? Oder möchten Sie Produkte und Dienstleistungen aus Polen beziehen? – Dann kommen Sie zum Wirtschaftsdialog am 21. Juni. Denn hier stellen sich neun Unternehmen aus Monheims Partnerstadt Malbork auf einer Kooperationsbörse vor. Und Malbork und die Region Danzig stellen dank ihrer Lage an der Ostsee einen besonders vielversprechenden Ausgangspunkt dar, um auf dem polnischen und osteuropäischen Markt Fuß zu fassen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird bis zum 13. Juni 2017 gebeten. Ein Anmeldeformular sowie das detaillierte Programm finden Sie hier.

 

22. Juni 2017, Workshop "Vereinbarkeit von Pflege und Beruf", 15-17.30 Uhr

Veranstaltungsort: Zukunftswerkstatt Düsseldorf, Konrad-Adenauer-Platz 9, 40210 Düsseldorf

Übernehmen Beschäftigte in Ihrem Unternehmen die Pflege von Familienangehörigen? Fragen Sie sich, wie Sie diese dabei unterstützen können? Und welche Vorteile haben Sie als kleines oder mittleres Unternehmen davon? – Antworten auf diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Workshop. Diskutieren Sie mit, nehmen Sie praxisnahe Impulse mit und tauschen Sie sich mit anderen Unternehmen aus der Region aus!

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

27. Juni 2017, Open Innovation FOR YOU!, 9-15.30 Uhr

Veranstaltungsort: Sonnendeck, Niederkasseler Deich 285, 40547 Düsseldorf

Open Innovation Events zeichnen sich durch die praktische Open Innovation Arbeit an Ihren Ideen und Ihrem Unternehmen aus. Sie vereinen Networking, Expertise und aktive, praktische Arbeit in einer lockeren und kreativen Atmosphäre.

Die Veranstaltung im Sonnendeck Düsseldorf bietet eine Informationsplattform für Unternehmen, Start-Ups, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Gesellschaft. Dabei wird es zusätzlich zu drei parallel ablaufenden Workshop-Sessions entspanntes Networking in sommerlicher Grill-Atmosphäre geben.

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? – Dann melden Sie sich schnell an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

6. Juli 2017, 2. Monheimer Afterwork, 18 Uhr

Veranstaltungsort: NEUKO GmbH, Niederstraße 9, 40789 Monheim am Rhein

Persönliche Kontakte sind immer noch eine wichtige Basis für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit dem Afterwork möchten wir Ihnen ein Forum bieten, auf dem Sie neue Kontakte aufbauen und bestehende Kontakte pflegen können.

Beim 2. Monheimer Afterwork haben Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen in einer 5-minütigen Präsentation vorzustellen. Hinsichtlich des Vortragsstils sollen Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sein. Nutzen Sie die Chance, indem Sie die Zuhörer überraschen und überzeugen! - Bei Interesse an einer Unternehmensdarstellung markieren Sie einfach das entsprechende Feld im Anmeldeformular.

Die Teilnahme am Afterwork ist für Sie kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Bitte senden Sie uns daher bis zum 30. Juni 2017 das ausgefüllte Anmeldeformular per E-Mail zu. Anschließend erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.

 

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im unten folgenden Terminkalender.

Archiv

Ständig verfügbar: Hier finden Sie alle Ausgaben unseres MonheimPlus-Newsletters.

10. Februar 2017, Wirtschaftsförderung in Monheim am Rhein

 

Willkommen

Liebe Leserin, lieber Leser,

als städtische Wirtschaftsförderung begrüßen wir Sie zu unserer ersten Ausgabe des MonheimPlus-Newsletters. Mit diesem Newsletter möchten wir Ihnen in Zukunft regelmäßig aktuelle Informationen zum Wirtschaftsstandort Monheim am Rhein zur Verfügung stellen. Die Titelstory wird sich dabei einem Wirtschaftszweig oder -thema mit besonderer Bedeutung oder Aktualität für die Stadt widmen. Ergänzt wird der MonheimPlus-Newsletter durch einen Rückblick auf wirtschaftsnahe Projekte und Veranstaltungen am Standort Monheim am Rhein sowie einen aktuellen Terminausblick.

 

Titelstory: Wirtschaftsförderung in Monheim am Rhein

Die erste Ausgabe des MonheimPlus-Newsletters möchten wir dazu nutzen, um uns Ihnen als städtische Wirtschaftsförderung zu präsentieren: Wer ist die Wirtschaftsförderung? Was macht die Wirtschaftsförderung? Welche konkreten Angebote und Aktivitäten bietet die Wirtschaftsförderung?

 

Wer betreibt städtische Wirtschaftsförderung?

Wirtschaftsförderung in Monheim am Rhein ist Chefsache. Erster Wirtschaftsförderer ist somit Bürgermeister Daniel Zimmermann. Unterstützt wird er durch die Abteilung Wirtschaftsförderung und Tourismus, die ihm als Stabsstelle direkt zugeordnet ist. Dies garantiert eine schnelle und lösungsorientierte Bearbeitung und Realisierung von wirtschaftsrelevanten Anliegen.

In der praktischen Umsetzung bedeutet dies u.a.:

  • Arbeitssitzungen von Bürgermeister, Kämmerin, Stadtentwicklungsgesellschaft sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abteilung Wirtschaftsförderung und Tourismus im Zwei-Wochen-Rhythmus;
  • den wöchentlichen Austausch zwischen Bürgermeister und dem Leiter der Abteilung Wirtschaftsförderung und Tourismus;
  • die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jederzeit die Möglichkeit, den direkten Draht zum Bürgermeister zu nutzen um dringende Anliegen zeitnah zu erörtern und einer Lösung zuzuführen.

Die Abteilung Wirtschaftsförderung und Tourismus wird derzeit von Thomas Zitzmann kommissarisch geleitet. Insgesamt betreut die Abteilung vier Aufgabenschwerpunkte, die wir Ihnen nachfolgend kurz vorstellen möchten. Außerdem nennen wir Ihnen die jeweiligen Kontaktpersonen.

 

Welche Aufgaben übernimmt die Wirtschaftsförderung in Monheim am Rhein?

Gewerbekundenmanagement

Das Team vom Gewerbekundenmanagement ist Ansprechpartner für Bestandsunternehmen und Ansiedlungsinteressierte aus dem produzierenden Gewerbe und dem Dienstleistungssektor. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem den Immobilienservice, die Entwicklung und Vermarktung von Gewerbeflächen, die Lotsenfunktion bei Genehmigungsverfahren (zum Beispiel: Bauantrag) sowie die Bestandspflege durch Netzwerkveranstaltungen, Unternehmensbesuche und den Versand eines Newsletters.

Kontakt: Dr. Christoph Hahn, Thomas Zitzmann

 

Citymanagement

Unser Team vom Citymanagement engagiert sich für die Erhöhung der Innenstadtattraktivität in Monheim und Baumberg und ist der zentrale Ansprechpartner für den Einzelhandel und die Gastronomie. Zu den Aufgabenschwerpunkten zählen das aktive Ansiedlungsmanagement, Standortmarketing, die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen (Stadtfest, Frühlingsfest, Martinsmarkt, Sternenzauber), das aktive Begleiten von Baustellen in der Innenstadt sowie ein Ladenflächenmanagement zur Vermittlung freier Ladenlokale. Regelmäßige Netzwerkveranstaltungen informieren zu aktuellen Einzelhandelsthemen.

Kontakt: Romy Klaubert, Petra Mackenbrock, Isabel Port, Katja Schott

 

Stadtteilmanagement

Georg Scheyer betreut als Stadtteilmanager das Berliner Viertel. Zu den Hauptaufgaben zählen die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen (zum Beispiel Septemberfest), Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthalts- und Lebensqualität und des gemeinsamen Miteinanders im Berliner Viertel (zum Beispiel: Berliner Viertel soll bunter werden, Monheim kocht bunt, Sportturniere, Familienpicknick). Im Stadtteilbüro werden vielfältige Arbeitsgruppen mit lokalen Akteuren organisiert. Zudem ist das Stadtteilmanagement Ansprechpartner für die Bewohnerschaft und Gewerbetreibende im Berliner Viertel.

Kontakt: Georg Scheyer

 

Tourismusmanagement

Das Team vom Tourismusmanagement setzt sich für die Förderung und Weiterentwicklung des Tourismusstandorts Monheim am Rhein ein. Schwerpunkte der Arbeit sind zum Beispiel die Vernetzung mit den lokalen Hoteliers und Gastronomen, der Aufbau des dezentralen Stadtmuseums MonChronik, die Entwicklung touristischer Infrastruktur, die Vermarktung der Stadt in den Segmenten Tagestourismus, Messe- und Geschäftstourismus sowie die Zusammenarbeit mit der kreisweiten Tourismusinitiative neanderland.

Kontakt: Katharina Brand, Markus Kuller, Maximiliane Richtzenhain

 

Welche konkreten Angebote und Aktivitäten bietet die städtische Wirtschaftsförderung?

Sowohl Bestandsunternehmen als auch ansiedlungsinteressierte Unternehmerinnen und Unternehmer profitieren von unseren vielfältigen Angeboten und Aktivitäten:

Immobilienservice: Sie sind auf der Suche nach Büro-, Hallen- oder Einzelhandelsflächen in Monheim am Rhein? Möchten Sie ein Grundstück kaufen und passend zu Ihren Bedürfnissen bebauen? Oder suchen Sie nach Möglichkeiten, Ihr bestehendes Gebäude zu erweitern und Ihre Tätigkeiten ausweiten zu können? – Dann kontaktieren Sie uns. Wir haben stets einen aktuellen Überblick über Immobilienangebote in der Stadt und helfen Ihnen auch bei der Entwicklung im Bestand gerne weiter.

Netzwerk- und Informationsveranstaltungen: Unternehmerinnen und Unternehmer betonen in Gesprächen mit uns immer wieder die Bedeutung von lokalen Netzwerken. Deshalb organisieren wir regelmäßig Treffen für die Monheimer Wirtschaft, wie etwa das Einzelhandelsfrühstück, den Altstadtwirtetreff oder den Hotelierstammtisch. Und auch Informationsveranstaltungen zu Auslandsmärkten und Themen wie Industrie 4.0, Corporate Social Responsibility oder die Integration von Flüchtlingen bieten gute Möglichkeiten zum Knüpfen und Pflegen von Kontakten.

Informationspaket für neue Beschäftigte: Ziel ist es, Sie als Monheimer Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften zu unterstützen. Dazu können Sie das Informationspaket an Bewerberinnen und Bewerber weitergeben und ihnen aufzeigen, dass Monheim am Rhein nicht nur der perfekte Ort zum Arbeiten, sondern auch zum Leben ist. Das Paket umfasst wichtige Informationen zum Wohnstandort Monheim am Rhein (zum Beispiel Geschäfte, Kitas und Schulen, Freizeit, Verkehr, Immobilienmakler), einen Stadtplan sowie die Tourismusbroschüre. Sie können das Informationspaket kostenfrei per E-Mail bestellen.

Stadtführungen: Sie möchten Ihren Geschäftspartnern den Monheimer Bieräquator zwischen Kölsch und Alt schmackhaft machen oder mit Ihrer Belegschaft Monheim von seiner Schokoladenseite kennenlernen? – Dann gehen Sie mit den MonGuides auf Entdeckungstour durch unsere Stadt. Das vielfältige Programm sowie wichtige Informationen zur Buchung finden Sie auf monheim.de.

Haben Sie noch weitere Anliegen? – Kein Problem, sprechen Sie uns an. Denn für das Team der Wirtschaftsförderung bedeutet Service eine Rundum-Betreuung von Unternehmen: von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Eröffnung des neues Standortes – und natürlich darüber hinaus als Bestandsunternehmen.

 

Terminausblick

7. März 2017, Regionalforum Industrie 4.0, 10-14 Uhr

Veranstaltungsort: Hotel am Wald, An der Alten Ziegelei 4, 40789 Monheim am Rhein

In der Industrie 4.0 verzahnt sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Treibende Kraft dieser Entwicklung ist die rasant zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie verändert nachhaltig die Art und Weise, wie zukünftig in Deutschland produziert und gearbeitet wird. Wie Industrie 4.0 funktioniert und was heute schon in der Praxis möglich ist, möchten wir Ihnen auf der Veranstaltung zeigen. Die Teilnahme am Regionalforum Industrie 4.0 ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Internetpräsenz der IHK Düsseldorf.

 

9. März 2017, Digitalisierung der Wirtschaft, 14.30-19 Uhr

Veranstaltungsort: CAMPUS Qiagen, Qiagen Straße 1, 40724 Hilden

Die Digitalisierung der Unternehmenslandschaft ist im Rheinland kein Fremdwort mehr. Viele Unternehmen digitalisieren bereits ihre Arbeits- und Produktionsprozesse und haben hervorragende Ergebnisse erzielt. Am 9. März stellen wir Ihnen regionale Beispiele von Unternehmen sowie Initiativen vor und freuen uns auf eine lebendige Diskussion mit Ihnen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenz ist, bitten wir um Anmeldung per e-Mail bis zum 1. März 2017. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Das detaillierte Programm finden Sie hier.

 

2. April 2017, Frühlingsfest, 11-18 Uhr

Monheim am Rhein macht Lust auf Frühling. Mit buntem Programm und vielen Attraktionen für die ganze Familie wird am 2. April die neue Jahreszeit eingeläutet. Alle wichtigen Informationen gibt es auf monheim.de.

 

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im unten folgenden Terminkalender.

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17. März 2017, Digitalisierung und Industrie 4.0

 

Digitalisierung und Industrie 4.0

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind zwei der meistgebrauchten Schlagwörter, wenn es um die Ausrichtung der deutschen Wirtschaft im 21. Jahrhundert geht. Vielen Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, im Rahmen dieser Entwicklung neue Geschäftsfelder und Kundengruppen zu erschließen. Öffentliche Hand und Wirtschaftsverbände haben dies erkannt und entsprechende Programme ins Leben gerufen, um die Unternehmen zu unterstützen. So hat etwa als Baustein der Landesinitiative „Digitale Wirtschaft NRW“ im vergangenen November der digihub Düsseldorf/Rheinland seine Arbeit aufgenommen. Die IHK Düsseldorf hat das Thema Digitalisierung zum Schwerpunktthema 2017 gemacht. Und die Stadt Monheim am Rhein installiert bis Ende 2018 ein flächendeckendes Glasfasernetz, damit kein Unternehmen den Anschluss an die digitale Zukunft verpasst. Gleichzeitig kooperiert die städtische Wirtschaftsförderung mit IHK und anderen Akteuren, um Möglichkeiten zum Wissens- und Informationsaustausch zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Fördergeldgebern zu schaffen. Der zentrale Prozess von Digitalisierung und Industrie 4.0 steht dabei im Mittelpunkt: die Vernetzung.

 

Digitalisierung und Industrie 4.0: Die digitale Vernetzung von Menschen, Maschinen und Systemen

Studien betonen vielfach, dass Digitalisierung und Industrie 4.0 aus heutiger Sicht zunächst einmal als Prozesse zu verstehen sind. Die Rede ist beispielsweise „vom Weg zur Industrie 4.0“ oder von „Evolutionsstufen der Digitalisierung.“ Zudem sind beide Entwicklungen eng miteinander verbunden, da die Digitalisierung eine notwendige Voraussetzung für Industrie 4.0 ist. Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand identifiziert vier (digitale) Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0:

  1. Digitale Datenerfassung: Die meisten Unternehmen nutzen bereits digitale Modelle zur Datenerfassung wie etwa das Erstellen elektronischer Archive oder das Sammeln von Aufträgen mittels Computerprogrammen. Damit sind die Unternehmen (unbewusst?) schon auf dem Weg zur Industrie 4.0.
  2. Analyse und Datenauswertung: Auch dieser Schritt ist längst in Wirtschaft und Gesellschaft etabliert. Die erfassten Daten ermöglichen die Datenanalyse und eine darauf aufbauende Simulation, etwa zum Kundenverhalten oder zur Lebensdauer einzelner Bauteile.
  3. Datenaustausch und Kommunikation: Hier werden die analysierten Daten zwischen verschiedenen Fachbereichen eines Unternehmens oder mit anderen Unternehmen geteilt. So wird etwa der Lagermitarbeiter über Assistenzsysteme wie Datenbrillen von einem Verkaufsmitarbeiter informiert, welche neuen Aufträge er zu erledigen hat und wie er im Lager die kürzesten Wege zurücklegt, um das Paket zusammenzustellen. Ein anderes bekanntes Beispiel sind Navigationsanwendungen wie googlemaps oder waze, die aus der aktuellen Position von Smartphones das Verkehrsaufkommen ermitteln, simulieren und Empfehlungen für die schnellste Route präsentieren. Auf dieser Stufe der Digitalisierung entstehen aktuell zahlreiche innovative, serviceorientierte Geschäftsmodelle.
  4. Dezentralität und Autonomie: Die entscheidende Weiterentwicklung zu Schritt drei besteht darin, dass intelligente Systeme Daten selbstständig erheben, auswerten, austauschen und darauf aufbauend Entscheidungen treffen. Ein Sensor in einem Lagerfach erfasst zum Beispiel, dass ein Mitarbeiter das drittletzte Produkt aus dem Fach genommen hat, und meldet dies an die firmeninterne Einkaufsabteilung. Gehen die gleichen Produkte auch in anderen Fächern zur Neige, wird autonom eine Bestellung weiterer Waren beim Zulieferer veranlasst.

Der vierte Schritt veranschaulicht somit die echtzeitfähige, intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und digitalen Systemen, die im Mittelpunkt von Industrie 4.0 steht.

 

„Durch die Digitalisierung lernen wir unsere Arbeitsabläufe viel besser kennen und können diese unglaublich optimieren.“

Ferdi Hilgers, Geschäftsführer der Hilgers Transport GmbH, erläutert im Gespräch mit der städtischen Wirtschaftsförderung die Vorteile von Digitalisierung und Industrie 4.0.

Herr Hilgers, Sie sind Geschäftsführer der Hilgers Transport GmbH. Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen und was die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 für Sie bedeuten.

Die Hilgers Transport GmbH schaut auf eine über 80-jährige Tradition am Standort Monheim am Rhein zurück. Das Familienunternehmen mit etwa 60 Beschäftigten ist Dienstleister im Bereich Logistik und auf das Handling und den Transport von Langgütern spezialisiert. Hier entwickeln und realisieren wir individuelle Logistikkonzepte für unsere Kunden. Unser Fuhrpark ist vollständig mit Telematik ausgerüstet und ermöglicht uns eine detaillierte Datenerfassung und -analyse. An diesem Punkt setzen auch unsere Aktivitäten im Bereich Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung an. Denn die Daten erlauben es uns, Informationen zum Warentransport in Echtzeit an unsere Kunden weiterzugeben. In Kürze erneuern wir die Telematik und können dadurch weitere Prozessschritte automatisieren, wie etwa das Avisieren, wann genau der Transport am Zielort eintreffen wird.

Wie sind Sie auf das Thema Digitalisierung aufmerksam geworden? Gab es einen konkreten Anlass?

Nein, einen konkreten Anlass gab es nicht. Denn Digitalisierung und Automatisierung sind für uns als Logistikdienstleister letztendlich schon seit Jahr und Tag von Bedeutung. Entsprechend wird das Thema auch in der Fachpresse und auf Tagungen schon lange aufgegriffen. Die Verbindung nach außen zu den Kunden ist elementarer Bestandteil unserer Arbeit. Von daher sind wir im Sinne einer Optimierung stets daran interessiert, diesen Austausch mit den Kunden zu automatisieren. Eine Prozessdigitalisierung, wie sie von uns und auch den großen Logistikdienstleistern DHL, DPD oder UPS eingesetzt wird, ist hierbei von großem Nutzen. Als kleiner Mittelständler sind wir in diesem Zusammenhang schon sehr gut aufgestellt und gehen mit der Erneuerung unserer Telematik noch einen Schritt weiter.

Was ist durch Digitalisierung und Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen möglich, was vorher nicht möglich war?

Als erstes lernen wir unsere Arbeitsabläufe viel besser kennen, machen sie transparenter und können sie viel besser steuern. Durch das Auswerten der immensen Datenmengen erhalten wir sehr viele Informationen, die wir zur internen Prozessoptimierung und dadurch zur Effizienzsteigerung einsetzen können. Gleichzeitig können wir durch die Datenanalyse sehr schnell auf Kundenbedürfnisse und Trends reagieren.

Ein zweiter großer Vorteil ist, dass wir durch das Teilen von Informationen mit unseren Kunden einen Mehrwert für diese schaffen. Viele Kunden haben zwar noch nicht die Anforderungen, jederzeit genau zu wissen, wo sich die Ware befindet, den Auftragsstatus also in Echtzeit verfolgen zu können. Aber ich bin mir sicher, dass solche Anforderungen in ein paar Jahren Standard sein werden, etwa in der Automobilindustrie. Durch unsere frühzeitigen Investitionen in diesen Bereichen werden wir zum Zeitpunkt X dann bereits einen wertvollen Erfahrungsschatz und Wissensvorsprung haben.

Was waren und sind die größten Herausforderungen bei der Implementierung von Industrie 4.0? Wie haben Sie diese gemeistert?

Die größte Herausforderung bestand darin, einen passenden IT-Partner zu finden, der unsere Ideen umsetzen kann. Dazu haben wir uns auf Messen, bei Verbandstreffen und dergleichen informiert und sind letztlich bei einem ERP-Hersteller fündig geworden. Leider gab es damals noch keine Einrichtungen wie das Kompetenzzentrum für den Mittelstand. Das hätte uns damals sicherlich geholfen.

Eine zweite Herausforderung war es, die Mitarbeiter von Sinn und Nutzen des ERP-Systems und des Telematikeinsatzes zu überzeugen. Schließlich müssen die Mitarbeiter das ganze Projekt mittragen und umsetzen. Hier haben wir entsprechende Gespräche geführt und auch die Angst vor dem „gläsernen Fahrer“ nehmen können. Mittlerweile möchten die Fahrer auf die Telematik gar nicht mehr verzichten.

Welchen Tipp geben Sie Unternehmern, die das Thema Industrie 4.0 angehen und in ihrem Betrieb umsetzen möchten?

Wichtig ist es, Netzwerke zu potenziellen IT-Dienstleistern aufzubauen. Denn insbesondere als kleines oder mittleres Unternehmen braucht man hier Partner, die einen beim Digitalisierungsprozess unterstützen und die passende Technik zur Verfügung stellen. Ich denke, dass Akteure wie die IHK, die Plattform Industrie 4.0 oder das Kompetenzzentrum für den Mittelstand gute Vermittler von solchen Kontakten sein können.

Darüber hinaus gebe ich den Ratschlag, keine Angst vor Digitalisierung und Industrie 4.0 zu haben, sondern Projekte beherzt anzugehen. Überlegen Sie, welche kleinen Schritte bereits zu großem Nutzen führen und setzen Sie diese fokussiert um. Beziehen Sie dabei die Mitarbeiter ein und nutzen Sie auch externe Beratungs- und Unterstützungsangebote. Grundsätzlich gilt: Informieren, informieren, informieren! Sie müssen als Geschäftsführer auf dem neuesten Stand darüber sein, was technisch möglich ist. Besuchen Sie dazu auch Messen und schauen sich entsprechende Produkte an.

Welche Rahmenbedingungen müssen sich Ihrer Ansicht nach ändern, damit Digitalisierung und Industrie 4.0 noch erfolgreicher wird?

Die ganz großen Themen sind Datensicherheit und Datenstandards. Die benötigen wir, damit wir uns noch breiter und intensiver mit allen Beteiligten der Wertschöpfungskette vernetzen und austauschen können. Aktuell kocht jeder noch sein eigenes Süppchen, da die Standards eben fehlen.

Ein zweiter Punkt betrifft den Aspekt der Ausbildung. Wir brauchen eine Initiative zur Bildung 4.0. Und zwar für alle Berufsgruppen. Schon in der Schule muss der Umgang mit Informationstechnologien intensiv erlernt und in der Ausbildung dann je nach Berufsfeld vertieft werden. In unserem Unternehmen legen wir im Praxisteil der Ausbildung bereits den Fokus darauf. Und unsere Führungskräfte qualifizieren wir entsprechend weiter.

Zu guter Letzt bedarf es natürlich einer digitalen Infrastruktur. In Monheim am Rhein sind wir diesbezüglich schon sehr gut aufgestellt, aber Digitalisierung und Industrie 4.0 können nur zum Erfolg führen, wenn diese Infrastruktur flächendeckend in Deutschland und Europa existiert.

Herr Hilgers, ich danke Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihnen nicht nur bei der Implementierung des neuen Telematiksystems viel Erfolg.

Auch ich danke für das Gespräch.

Das Gespräch hat Dr. Christoph Hahn von der städtischen Wirtschaftsförderung geführt.

 

Veranstaltungsrückblick

Viele neue Einblicke und Unterstützungsangebote für Unternehmen auf dem Regionalforum Industrie 4.0

Rund 50 Vertreter aus Unternehmen, Verbänden und öffentlicher Hand sind am 7. März im Hotel am Wald der Frage nachgegangen, was Industrie 4.0 ist und wie sie sich auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen umsetzen lässt. Nach einem einleitenden Vortrag zeigten die Beispiele der Hilgers Transport GmbH (Monheim am Rhein) und der Helmut Beyers GmbH (Mönchengladbach) anschaulich den Mehrwert, den Industrie 4.0 liefern kann: von zusätzlicher Transparenz der Arbeitsschritte über bessere Grundlagen für Analysen, Simulationen des Fertigungs- bzw. Lieferprozesses und die Unterstützung von Entscheidungen bis hin zu neuen Serviceangeboten für den Kunden. Die Referenten ließen dabei auch die Herausforderungen und Hürden auf dem Weg zur Industrie 4.0 nicht außer Acht. Beiden Vorträgen war aber die Schlussfolgerung gemein, dass es besser sei, sich auf den Weg zu machen anstatt sich des Themas Industrie 4.0 zu verschließen. Denn die Potenziale und neuen Möglichkeiten seien vielfach größer als die Risiken.

Dr. Matthias Parlings vom Kompetenzzentrum für den Mittelstand formulierte in seinem Vortrag drei Fragen, anhand derer Unternehmen die für sie passenden Bausteine von Industrie 4.0 identifizieren können: Was erzeugt Kundennutzen? Was erschließt Kostenvorteile? Was schafft Wettbewerbsvorsprung? – Die kostenfreien Informations- und Beratungsangebote des Kompetenzzentrums helfen bei der Beantwortung dieser Fragen ebenso wie die Angebote der Plattform Industrie 4.0.

Im Anschluss an die Vorträge und eine anregende Podiumsdiskussion nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei einem Mittagsimbiss in lockerer Atmosphäre über ihre Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Nicht nur deshalb war die Resonanz auf das Regionalforum Industrie 4.0 von den Beteiligten überaus positiv.

 

Terminausblick

28. März 2017, Unternehmensnachfolge im Mittelstand, 15-19 Uhr

Veranstaltungsort: Kreishandwerkerschaft Mettmann, Emil-Beerli-Straße 10, 40822 Mettmann

Stehen Sie vor der Aufgabe, die Unternehmensnachfolge zu regeln? Fragen Sie sich, wie Sie dabei Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze erhalten können? Oder sind Sie an der Übernahme eines bestehenden Unternehmens interessiert? – Hilfreiche Informationen und praktische Hilfestellungen für Ihre Vorhaben vermittelt Ihnen die Veranstaltung am 28. März. Zu den Referenten gehören Unternehmensberater, Experten für Steuerrecht sowie drei Unternehmer aus Industrie und Handwerk.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird bis zum 22. März 2017 gebeten. Ein Anmeldeformular sowie das detaillierte Programm finden Sie hier.

 

4. April 2017, Digitalisierung #konkret, 10-18 Uhr

Veranstaltungsort: STARTPLATZ Düsseldorf, Speditionstraße 15a, 40221 Düsseldorf

Fragen Sie sich, wo Sie in Ihrem Unternehmen digitalisieren müssen? Welche unterschiedlichen Herangehensweisen es gibt? Was das richtige Modell für Ihr Unternehmen ist? – Dann diskutieren Sie mit Unternehmern und Geschäftsführern aus der Region auf der Praxiskonferenz mit Erfahrungsworkshops für Mittelstand und Industrie! Das detaillierte Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf digihub.de.

 

25. April 2017, Mehrwert CSR – Erfolgsmodell für den Mittelstand, 14.15 Uhr

Veranstaltungsort: EDUARD KRONENBERG GmbH, Kronenberg Allee 1, Technologiepark Haan, 42781 Haan

Sie führen ein kleines oder mittelständisches Unternehmen und möchten sich dem Thema Corporate Social Responsibility widmen? Erste Erfahrungen und Umsetzungshinweise würden Ihnen helfen, CSR in Ihrem Unternehmen zu implementieren? – Der Grundlagenworkshop Mehrwert CSR bietet Ihnen nicht nur eine theoretische Einführung in das Thema. Ein zentrales Ziel ist es, die Umsetzung von CSR-Strategien in den unternehmerischen Alltag anhand von Fallbeispielen zu verdeutlichen und Ihnen so konkrete erste Schritte aufzuzeigen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können pro Unternehmen maximal zwei Anmeldungen berücksichtigt werden. Ansprechpartnerin für die Anmeldung sowie für weitere Informationen ist Frau Sylvia Becker vom CSR-Kompetenzzentrum, Tel. 02131 928-7005, E-Mail.

 

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im unten folgenden Terminkalender.

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27. April 2017, Neue Angebote für Monheimer Unternehmen

 

Neue Angebote für Monheimer Unternehmen

viele von Ihnen haben sich im Frühjahr 2016 an unserer Unternehmensbefragung beteiligt und uns Ihre Wünsche für zusätzliche Angebote und Aktivitäten der städtischen Wirtschaftsförderung genannt. Einige Ihrer Anregungen haben wir bereits umgesetzt: Zusammenstellen eines Infopakets für neue Beschäftigte, Infoveranstaltungen zum Breitbandausbau und zur Digitalisierung sowie das Erstellen des MonheimPlus-Newsletters. Die dritte Ausgabe des Newsletters möchten wir nutzen, um Ihnen drei neue Angebote vorzustellen, die dieses Frühjahr an den Start gehen. Sie zielen darauf ab, die Vernetzung der Monheimer Unternehmerinnen und Unternehmer weiter zu forcieren. Ergänzt wird der MonheimPlus-Newsletter durch einen Rückblick auf das Frühlingsfest sowie einen aktuellen Terminausblick.

 

b2b-Plattform auf monheimplus.de

Ihnen geht es vermutlich ähnlich wie den meisten Unternehmen: Sie kaufen Dienstleistungen extern ein, Sie vergeben Renovierungs- oder Ausbauarbeiten an Handwerker und Baufirmen und Sie beziehen Halbzeuge, Einzelteile und Baugruppen von Lieferanten. Die neue b2b-Plattform greift den Wunsch vieler Unternehmerinnen und Unternehmer auf, bei derartigen Auftragsvergaben die lokale Wirtschaft stärker zu berücksichtigen. Auf monheimplus.de können Sie Ihre Aufträge in einen geschützten Mitgliederbereich einstellen, auf den nur Monheimer Unternehmen Zugriff haben. Außerdem können Sie hier Termine und News aus Ihrem Unternehmen posten. Probieren Sie es aus und machen Sie mit – denn Sie und die Monheimer Wirtschaft haben viel zu bieten!

Hier gelangen Sie zur b2b-Plattform, auf der Sie sich zunächst registrieren müssen. Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus und geben nach Möglichkeit eine personenbezogene E-Mail-Adresse (z.B. vorname.nachname@unternehmen.de) an. Unternehmen mit größeren Mitarbeiterzahlen können auch mehrere Accounts und Ansprechpartner anmelden. Bei der Registrierung können Sie uns zudem mitteilen, welche Themengebiete und (Auslands‑)Märkte für Sie und Ihr Unternehmen besonders interessant sind. Wir werden Ihnen dann entsprechende Informationen zielgerichtet per E-Mail zukommen lassen.

Im Anschluss an die Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail inklusive einem Link zur Verifizierung des Accounts. Um den Zugang zur b2b-Plattform ausschließlich Monheimer Unternehmen zu ermöglichen, werden wir anschließend Ihren Account aktivieren.

Auf der b2b-Plattform können Sie Ausschreibungen, Termine und News anderer Monheimer Unternehmen einsehen, sich diese merken und dem Autor eines Beitrags eine Nachricht senden – wenn Sie sich etwa auf eine Ausschreibung bewerben möchten. Über eine Schaltfläche können Sie zudem eigene Ausschreibungen, Termine und News erstellen. Auch hier gilt: Wir prüfen Ihre Beiträge vor Veröffentlichung, damit die b2b-Plattform nicht zu Werbezwecken oder anderen nicht gewünschten Zwecken verwendet wird.

Bei Fragen zur Registrierung und zu den Funktionen der b2b-Plattform können Sie sich gerne an Herrn Dr. Christoph Hahn wenden, Tel. 02173 951-613, chahn@monheim.de.

 

1. Afterwork für die Monheimer Wirtschaft am 11. Mai

Persönliche Kontakte sind immer noch eine wichtige Basis für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit dem Afterwork möchten wir Ihnen ein Forum bieten, auf dem Sie neue Kontakte aufbauen und bestehende Kontakte pflegen können.

Aus Reihen der Monheimer Unternehmerschaft wurde der Wunsch an uns herangetragen, Sie über laufende und geplante (Bau-)Projekte in Monheim am Rhein zu informieren. Auf dem ersten Afterwork im Mai präsentieren wir Ihnen daher einige Vorhaben und erläutern, wie Sie sich als lokales Unternehmen für die Ausführung bewerben können. Im anschließenden geselligen Teil des Abends mit Imbiss und Getränken freuen wir uns auf viele interessante Gespräche mit Ihnen.

Das Afterwork am 11. Mai in der Mack-Pyramide, Am Kieswerk 4, beginnt um 17 Uhr. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Bitte senden Sie uns daher bis zum 5. Mai 2017 das ausgefüllte Anmeldeformular per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@monheim.de. Anschließend erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.

 

Wirtschaftsdialog Monheim am Rhein – Malbork am 21. Juni

Polen gilt als wichtiges Bindeglied zwischen Ost- und Mitteleuropa. In den vergangenen Jahren konnte die polnische Wirtschaft ein durchgängig positives Wachstum verzeichnen. Zu den bedeutendsten Branchen zählen der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Elektrotechnik, der Energiesektor und die Lebensmittelindustrie.

Monheims Partnerstadt Malbork und die Region Danzig stellen dank ihrer Lage an der Ostsee einen besonders vielversprechenden Ausgangspunkt dar, um auf dem polnischen und osteuropäischen Markt Fuß zu fassen. Zudem boomt in Danzig die Gründerszene. Hier werden im Mai 2017 auf der Technologie-Messe infoShare mehr als 5.000 Besucher und 250 start-ups erwartet.

Der „Wirtschaftsdialog Monheim am Rhein – Malbork“ bietet interessierten Monheimer Unternehmen die Möglichkeit, direkt mit polnischen Geschäftspartnern ins Gespräch zu kommen. Im Rahmen einer Kooperationsbörse präsentieren sich insgesamt neun Unternehmen aus Malbork. Den Einladungsflyer mit Anmeldeformular finden Sie hier. Ein detailliertes Ausstellerverzeichnis wird aktuell erstellt und wird nach Fertigstellung gerne zur Verfügung gestellt. Interessenten melden sich bitte bei Dr. Christoph Hahn, Telefon: 02173 951-613, chahn@monheim.de.

 

Terminausblick

17. & 18. Mai 2017, polis Convention – Messe für Stadt- und Immobilienentwicklung, 9-18 Uhr

Veranstaltungsort: Areal Böhler, Hansaallee 321, 40549 Düsseldorf

Die polis Convention ist auf dem besten Weg, sich neben der EXPO REAL als zweite bedeutende Immobilien- und Stadtplanungsmesse in Deutschland zu etablieren. Für Branchenvertreter aus dem westdeutschen Raum ist sie mittlerweile ein echtes Muss. Im Mai präsentieren sich über 150 Aussteller aus Städten, Kommunen sowie der Immobilienwirtschaft – und mit den Niederlanden erstmals auch ein internationaler Partner. Begleitet wird die Messe wie gewohnt von einem Kongressteil. Dieser widmet sich 2017 den Themen „Stadt & Region“, „Stadt & Bildung“, „Wie wollen wir wohnen?“ und „Wie wollen wir arbeiten?“

Die Stadt Monheim am Rhein ist gemeinsam mit dem Kreis Mettmann auf der polis Convention vertreten. Sie finden uns am Messestand A.08.1. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

23. Mai 2017, Wirtschaftsforum Frankreich, 15-17 Uhr

Veranstaltungsort: JENOPTIK Robot GmbH, Opladener Straße 202, 40789 Monheim am Rhein

Frankreich verfügt im europäischen und globalen Vergleich nach wie vor über eine der stärksten Volkswirtschaften. Aktuell boomt die Gründerszene und ebnet den Weg in eine vielversprechende Zukunft, insbesondere im Großraum Paris.

Auf dem „Wirtschaftsforum Frankreich“ werden neben der aktuellen wirtschaftlichen Situation auch Unterstützungen für Investitionen in Frankreich thematisiert. Außerdem bekommen interessierte Unternehmen aus erster Hand wertvolle Tipps für den Aufbau und die Pflege von Geschäftskontakten zu französischen Partnern. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Monheims Partnerstadt Bourg-la-Reine, die nur fünf Kilometer von Paris entfernt liegt. Der Bürgermeister von Bourg-la-Reine wird Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen aufzeigen und steht als Ansprechpartner und Vermittler zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Um Anmeldung wird daher bis zum 16. Mai 2017 gebeten. Ein Anmeldeformular sowie das detaillierte Programm finden Sie hier.

 

26.-28. Mai 2017, Stadtfest „Einmal Weltall und zurück“

Veranstaltungsort: Innenstadt Monheim am Rhein

Das diesjährige Stadtfest entführt die Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Einmal Weltraum und zurück“ in ferne Galaxien. Planetarium, Astronautentrainingscamp, Mondlandung, Planetenlandschaft sind nur einige der Attraktionen, auf die sich die Gäste freuen können.

Traditionell startet das Stadtfest am Freitag mit dem Gänseliesellauf,  der die Läufer an der Bühne Krischerstraße vorbeiführt. Am Samstag lockt zudem der Gänselieselmarkt, ein weit über den Stadtrand hinaus bekannter Trödelmarkt, zehntausende Besucherinnen und Besucher in die Stadt. Alle Stände sind bereits restlos ausgebucht. Der Stadtfest-Sonntag ist verkaufsoffen und steht im Zeichen der Stadtwette und der Vereinsmeile.

 

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im unten folgenden Terminkalender.

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Immer up to Date.

News

14.06.2017
NRW-Kommunal-Soli könnte bald Geschichte sein
Von jedem Monheimer Steuereuro würden damit künftig wieder 20 Cent im Stadtgebiet verbleiben.
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21.04.2017
BOB-Ausbildungstour zu Besuch im „Zum Vater Rhein“
Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort / Gastronomiebetrieb hat noch freie Lehrstellen für Köche.
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10.04.2017
BOB-Ausbildungstour zu Besuch bei Monheims Bahnen
Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort.
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27.03.2017
MEGA erhält wieder Topnoten bei Strom und Gas
Unabhängiges Institut zeichnet Monheims kommunalen Energieversorger einmal mehr aus.
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09.03.2017
BOB-Ausbildungstour startet bei Spedition Hilgers
Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich im Familienbetrieb an der Edisonstraße.
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07.03.2017
Städtische Erfolgsbilanz: Eigenkapital überspringt erstmals die Halbe-Milliarde-Euro-Grenze
Jahresabschluss 2016 erbringt einen neuen Überschuss in Höhe von 77,9 Millionen Euro.
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10.02.2017
Monheim am Rhein – der Boom geht weiter
Auch der jüngste Statistische Jahresbericht belegt wieder den Aufwärtstrend.
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25.01.2017
Stadtverwaltung präsentiert sich als attraktive Arbeitgeberin im Internet.
Mit Xing-Profil sollen neue Zielgruppen angesprochen werden.
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13.01.2017
Monheimer Merkur 2017 geht an die beiden Betreiberinnen des Kreativcafés Mit Liebe
Simone Windges und Miriam Winzer wurden von Bürgermeister Daniel Zimmermann geehrt.
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15.11.2016
Stadt stellt Info-Pakete für neue Beschäftigte in Monheimer Unternehmen zur Verfügung
Hilfe bei der Findung und Bindung von guten Fachkräften – Service ist das Ergebnis einer Unternehmensbefragung.
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31.10.2016
Forschungs- und Innovationsreport Industrie 4.0 veröffentlicht
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund stellt eine Auswahl aktueller und lösungsorientierter Projekte vor.
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26.10.2016
Monheim am Rhein plant für den Haushalt 2017 mit einer „Schwarzen Null“ – und senkt nochmal die Gewerbesteuer
Gesamtsteuerbelastung für Unternehmen sinkt auf unter 25 Prozent.
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24.10.2016
Bauarbeiten für Drei-Sterne-Superior-Hotel an der Rheinpromenade beginnen
Das Haus der Gruppe Choice Hotels mit Sport-, Wellness- und Büroflächen soll im Frühjahr 2018 fertig sein.
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07.10.2016
Neue Broschüre zum Thema "Digitalisierung & Industrie 4.0"
Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaften e.V. beleuchtet Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt.
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28.09.2016
Brückenschlag ins Silicon Wadi - Monheimer Wirtschaftsdialog mit Israel
Gelungener Austausch im Rheinpark mit möglicher Fortsetzung 2017.
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23.09.2016
Monheim 4.0 – Auf dem Weg zur Smart City
Politik und Verwaltung gestalten die digitale Stadt – Bürgermeister präsentiert Zukunftspläne auf dem Monberg.
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20.09.2016
Delegation aus Malbork zu Besuch am Rhein
Gäste aus der polnischen Partnerstadt wurden von Bürgermeister Daniel Zimmermann im Ratssaal empfangen.
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12.09.2016
Neue Informationsbroschüre "Förder- und Finanzierungswegweiser Internationalisierung"
Das aktuelle Themenheft der Reihe "EU-Förderung konkret" begleitet kleine und mittlere Unternehmen bei der Vorbereitung und Finanzierung ihres Auslandsgeschäfts.
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08.09.2016
Umfangreiche Bauarbeiten auf der Berghausener Straße
Straßen.NRW beginnt am 12. September an der A59-Anschlussstelle Richrath.
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01.09.2016
Neue Leitung im CSR-Kompetenzzentrum
Das Kompetenzzentrum in Neuss ist auch für den Kreis Mettmann zuständig.
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22.08.2016
Kunden und Händler loben Monheim am Rhein in IHK-Umfrage als guten Einkaufsstandort
300 Passanten und 80 Geschäftsleute heben Parkmöglichkeiten, Atmosphäre und Aktionen positiv hervor.
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19.08.2016
Neues Programmheft der Volkshochschule veröffentlicht
VHS-Programm umfasst zahlreiche Kurse für Unternehmer und Arbeitskräfte.
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14.07.2016
Neue PS für den Wirtschaftsstandort Monheim am Rhein
Die Firma Hammesfahr fährt ab sofort mit einem rund 30 Quadratmeter großen Bekenntnis zur unternehmerischen Heimat durchs Land.
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08.07.2016
MonbergOffice im Rheinpark feiert Richtfest
Projektentwickler der Kadans Real Estate und Bauunternehmen Goldbeck realisieren Bürogebäude mit sechs Geschossen.
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30.06.2016
Aktuelle ÖKOPROFIT-Runde wird Teil der bundesweiten "Initiative Energieeffizienz-Netzwerke"
Eine entsprechende Gründungsvereinbarungen hatten Landrat Thomas Hendele und Kreis-Umweltdezernent Nils Hanheide vor Kurzem unterzeichnet.
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NRW-Kommunal-Soli könnte bald Geschichte sein

14.06.2017
Von jedem Monheimer Steuereuro würden damit künftig wieder 20 Cent im Stadtgebiet verbleiben.

Monheim am Rhein. Bei den Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen nordrhein-westfälischen Landesregierung verdichten sich in Düsseldorf die Anzeichen dafür, dass der von der letzten Landesregierung vor vier Jahren eingeführte sogenannte Kommunal-Soli in Kürze wieder abgeschafft wird. Für Monheim am Rhein, das von allen Städten in NRW am stärksten durch die Zusatzabgabe belastet wurde, bedeutet das eine jährliche Ersparnis von rund 30 Millionen Euro. Entsprechend groß ist die Erleichterung im Monheimer Rathaus über die angekündigte Entscheidung aus Düsseldorf.

„Der Kommunal-Soli hat Solidarität von Anfang an nur vorgetäuscht, weil er in Wahrheit lediglich die wenigen noch wettbewerbsfähigen Kommunen bestraft hat“, urteilt Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Die Stadt Monheim am Rhein hat auch ohne den Kommunal-Soli bereits 80 Prozent ihrer Gewerbesteuereinnahmen in den kommunalen Finanzausgleich abgeführt. Diese Abführungspflicht wird auch nach der geplanten Abschaffung des Kommunal-Soli fortbestehen. Wir meinen, dass das genug Solidarität ist. Unsolidarisch, wie die alte Landesregierung uns unterstellen wollte, waren wir nie.“

Kein Flächenland in der gesamten Republik verlangt im Durchschnitt mehr Gewerbesteuer von seinen Betrieben als das Land Nordrhein-Westfalen. Allein der Stadtstaat Hamburg ist als Wirtschaftsstandort noch teurer. Doch Wettbewerb ist wichtig – das sieht man offenbar auch im künftigen Düsseldorfer Landtag bald wieder mehrheitlich so. Zimmermann: „Die Kommunen in NRW waren durch den Kommunal-Soli zuletzt von den steuerlichen Bedingungen in anderen Bundesländern und dem europäischen Ausland abgekoppelt.“ Die Einschätzung des Monheimer Bürgermeisters, dessen Kommune in den Jahren 2014 bis 2017 mit 103,7 Millionen Euro fast ein Drittel der Belastungen für den Kommunal-Soli alleine schultern musste: „Die Abschaffung des Kommunal-Solis wird es allen Kommunen im Land wieder leichter machen, den Wettbewerb mit anderen Standorten außerhalb NRWs zu führen.“ Die für die Wiederherstellung der kommunalen Wettbewerbsfähigkeit notwendige Abschaffung sei zudem auch enorm wichtig für das Gerechtigkeitsempfinden der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Zimmermann: „Sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen, die in Monheim am Rhein Steuerzahlungen leisten, erwarten, dass die Stadt dieses Geld vor Ort ausgibt – für Investitionen in Bildung, Infrastruktur und gute Standortbedingungen. Wenn uns dafür künftig von jedem Monheimer Steuer-Euro wieder 20 statt zuletzt nur noch 10 Cent bleiben, empfinde auch ich das als durchaus gerecht und angemessen.“

 

BU: Investitionen der Öffentlichen Hand in einen attraktiven und modernen Standort ziehen meist auch private Investitionen von Unternehmen und Immobilien-Eigentümern nach sich. Und auch wettbewerbsfähige Steuersätze gehören zum attraktiven Gesamtangebot einer Kommune im nationalen und internationalen Wettbewerb. Dass die Städte in NRW durch den Wegfall der Kommunal-Soli-Abgaben wohl bald wieder für solche eigenen Investitionen gestärkt werden, wird in Monheim am Rhein mit erfreut zur Kenntnis genommen. Foto: Stadt Monheim am Rhein / Thomas Lison

 
   

BOB-Ausbildungstour zu Besuch im „Zum Vater Rhein“

21.04.2017
Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort / Gastronomiebetrieb hat noch freie Lehrstellen für Köche.

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist ohne Zweifel eine Erfolgsgeschichte. Und bald ist es wieder soweit: In diesem Jahr findet die BOB am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich war Das Hotel und Restaurant „Zum Vater Rhein“ An d’r Kapell das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch einmal mehr Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

„Wohl in kaum einer anderen Branche hat man auch ohne Studium so große Aufstiegschancen“, betonte Jan Lohrum, Inhaber des Gastronomiebetriebes. Azubi Max Steffen gab ihm Recht. Der junge Mann ist kurz vor dem Ende seiner Ausbildung als Restaurantfachmann. Und mit Alina Kampmann steht schon eine Nachfolgerin fest. Doch nicht nur in dem Bereich bildet der Betrieb aus. Auch eine Lehre als Koch oder Köchin ist möglich – und es sind noch Stellen frei.

Bereits jetzt kann Hans-Dieter Clauser mit Blick auf die BOB einen Rekord verkünden: „Mit 110 Ausstellern haben wir so viele wie noch nie.“ Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer sind dabei. Sie alle wollen informieren. Und an Neugierigen sollte es nicht mangeln. Denn es werden bis zu 3.000 Besucher vor allem aus Monheimer und Langenfelder Schulen erwartet. Doch auch immer mehr Eltern finden den Weg zur BOB.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)

 

BU: Einen Blick in die Ausbildungswelt der Gastronomie warfen Hans-Dieter Clauser (Mitte) und BOB-Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann (links). Mit auf dem Foto sind außerdem Jan Lohrum (rechts), Inhaber des Hotels und Restaurants „Zum Vater Rhein“, Azubi Max Steffen (3.v.r.), Alina Kampmann (2.v.r.), die demnächst ihre Ausbildung beginnt, Petra Mackenbrock (3.v.l.) von der städtischen Wirtschaftsförderung und Nora Kast (2.v.l.) von der Agentur für Arbeit Mettmann. Foto: Norbert Jakobs

 
   

Ansprechpartner

Petra Mackenbrock
Citymanagement

Rathaus, Raum 325

Telefon: +49 (0)2173 951-628
Telefax: +49 (0)2173 951-25-628
E-Mail: pmackenbrock@monheim.de

BOB-Ausbildungstour zu Besuch bei Monheims Bahnen

10.04.2017
Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort.

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist längst eine Erfolgsgeschichte. In diesem Jahr findet sie am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich waren Monheims Bahnen (BSM) das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

Die Bahnen der Stadt Monheim bilden gleich in mehreren Berufen aus. „Das ist uns sehr wichtig“, betont Geschäftsführer Detlef Hövermann. Die Fachkraft im Fahrbetrieb ist ebenso dabei wie Mechatroniker und Kaufleute für Verkehrsservice. Für letzteren Bereich ist ab September auch wieder ein Ausbildungsplatz zu vergeben. Das ist ein Grund mehr für die Bahnen, sich im Mai an der BOB beteiligen. Schließlich werden dort wieder bis zu 3000 Besucher erwartet – vor allem aus Monheims und Langenfelds Schulen.

Hans-Dieter Clauser kann sich bereits über einen sehr guten Anmeldestand freuen. Weit mehr als 100 Aussteller – Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer – sind dabei.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)

 

BU: Auch der Blick in den Motorraum eines Busses fehlte beim Besuch von Hans-Dieter Clauser (2.v.r.) und BOB-Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann (3.v.l.) nicht. Werkstattmeister René Breuer (3.v.r.) erläuterte die Technik. Mit auf dem Foto sind außerdem BSM-Geschäftsführer Detlef Hövermann (2.v.l.), Ausbildungsleiter Michael Hamann (4.v.l.), Petra Mackenbrock (r.) von der städtischen Wirtschaftsförderung samt Praktikantin Hanne Klenner (l.) sowie die BSM-Auszubildenden Patrick Kahl (M.) und Robin Stoll. Foto: Norbert Jakobs

 
   

MEGA erhält wieder Topnoten bei Strom und Gas

27.03.2017
Unabhängiges Institut zeichnet Monheims kommunalen Energieversorger einmal mehr aus.

Monheim am Rhein. Über gleich zwei Urkunden darf sich die MEGA freuen: Sowohl „TOP-Lokalversorger Strom 2017“ als auch „TOP-Lokalversorger Erdgas 2017“ hängen nun gerahmt im Service-Center an der Rheinpromenade. Vergeben hatte die Bestnoten das unabhängige Energieverbraucherportal mit Sitz in Düsseldorf. Kriterium waren dabei nicht nur günstige Preise, sondern auch Verbraucherfreundlichkeit und Umweltaspekte.

Die MEGA erhielt die Auszeichnung bereits zum fünften Mal. Ein Aspekt, der vom Energieverbraucherportal besonders gewürdigt wird, ist das „Regionale Engagement“ – sei es als Sponsor des Brauchtums oder als Förderer des Jugend- und Breitensports. Nicht zu vergessen ist da auch noch die Tatsache, dass die MEGA in Sachen Umwelt bereits auf zwei Bürgersolaranlagen verweisen kann.

„Hier zeigt sich einmal mehr der klare Vorteil für die Kunden bei uns als kommunalem Energieversorger. Der Service ist hier nicht nur ein Marketingbegriff, sondern wird bei uns gelebt“, freut sich MEGA-Geschäftsführer Udo Jürkenbeck über die weitere Auszeichnung. (nj)

 

BU: Nicht ohne Stolz präsentiert MEGA-Geschäftsführer Udo Jürkenbeck mit den Mitarbeiterinnen Jessica Klemt (links) und Simone Fischl die Urkunden. Foto: Tim Kögler

 
   

Ansprechpartner

Petra Mackenbrock
Citymanagement

Rathaus, Raum 325

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E-Mail: pmackenbrock@monheim.de

BOB-Ausbildungstour startet bei Spedition Hilgers

09.03.2017
Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich im Familienbetrieb an der Edisonstraße.

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist längst eine Erfolgsgeschichte. Auch in diesem Jahr findet sie wieder statt – diesmal am 10. Mai. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Startschuss in Monheim war nun bei der Spedition Hilgers an der Edisonstraße 14. Mit dabei war unter anderem auch Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

Die Spedition Hilgers – in dritter Generation in Familienbesitz – ist tief verwurzelt in Monheim. Ferdinand Hilgers gründete sie 1935. Von den insgesamt 55 Mitarbeitern arbeiten die meisten am Hauptsitz an der Edisonstraße. Und: Das Unternehmen bildet aus.

Gesucht werden derzeit zum Beispiel Berufskraftfahrer. „Auch das ist seit einiger Zeit ein Job mit einer Lehrzeit von drei Jahren“, erläutert Tim Schneider, Assistent der Geschäftsleitung. Darüber hinaus gibt es zum 1. September noch je einen Ausbildungsplatz für Speditionskaufleute und Fachlageristen. Um nichts dem Zufall zu überlassen, wird sich auch die Spedition Hilgers im Mai an der BOB beteiligen. Schließlich werden dort wieder bis zu 3.000 Besucher erwartet – vor allem aus Monheims und Langenfelds Schulen.

Hans-Dieter Clauser kann bereits jetzt einen „rekordverdächtigen“ Anmeldestand vermelden. 107 Aussteller – Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen – sind bereits dabei. „Wir natürlich auch“, versichert Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)

 

BU: Tim Schneider (hinten rechts), Assistent der Hilgers-Geschäftsleitung, erläutert im Innern eines LKW, wie er logistisch optimal mit Alu-Profilen der Firma apt beladen wird. Mit dabei sind Bürgermeister Daniel Zimmermann (3. v. l.), Hans-Dieter Clauser (2. v. r.) und Marcus Kowalczyk (4. v. l.), Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Mettmann. Aus Reihen der Monheimer Wirtschaftsförderung informieren sich Petra Mackenbrock (3. v. r. mit der Puppe Bob der Baumeister) und Auszubildende Lisa Clevenhaus (r.), von der Langenfelder Seite Holger Eckert (Mitte) über den Betrieb. Außerdem sind Azubis und deren Ausbilder der Firma Hilgers dabei. Foto: Norbert Jakobs

 
   

Städtische Erfolgsbilanz: Eigenkapital überspringt erstmals die Halbe-Milliarde-Euro-Grenze

07.03.2017
Jahresabschluss 2016 erbringt einen neuen Überschuss in Höhe von 77,9 Millionen Euro.

Monheim am Rhein. In der Kämmerei wurde in den letzten Tagen noch einmal ganz besonders fleißig gerechnet und zusammengezählt. Nun steht fest: Die Stadt Monheim am Rhein hat das Haushaltsjahr 2016 wirtschaftlich mit einem Überschuss in Höhe von rund 77,9 Millionen Euro abgeschlossen.

Damit weist die Bilanz zum 31. Dezember 2016 erstmals in der Geschichte der Stadt einen Eigenkapitalwert oberhalb der 500-Millionen-Euro-Marke aus. Das Eigenkapital in Höhe von nun sogar 519,4 Millionen Euro macht dabei einen Anteil von etwa 68,1 Prozent des Gesamtbilanzvolumens aus. „Ein Wert, den in dieser Form mit Sicherheit nur die wenigsten Städte und Gemeinden in Deutschland vorweisen können“, so Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Und diese Aussage dürfte mindestens genauso auf die sogenannte Ausgleichsrücklage zutreffen, die in der Bilanz immer separat innerhalb des Eigenkapitals dargestellt wird. Sie weist einen Bestand in Höhe von 173,2 Millionen Euro auf und vergrößert sich verglichen mit dem Vorjahr um 17,6 Prozent. Als Ausgleichsrücklage bezeichnet man den Anteil des städtischen Eigenkapitals, über den die Stadt bei eventuellen wirtschaftlichen Schwankungen einen oder sogar mehrere Haushaltsausgleiche realisieren könnte, ohne dafür ein Haushaltssicherungskonzept aufstellen zu müssen – ein kapitales Finanzpolster also, das die Stadt bei ihrer ansiedlungsfreundlichen Politik zu einem verlässlichen Partner macht. Viele Städte in NRW besitzen überhaupt keine Ausgleichsrücklage mehr.

Auch das Anlagevermögen der Stadt hat zum Jahreswechsel erstmal die 500 Millionen-Euro-Marke überschritten. Es beträgt nunmehr 523,4 Millionen Euro. Während der Wert der Sachanlagen wie beispielsweise für städtische Gebäude, Grundstücke, Straßen, und Kanäle letztes Jahr um rund 14 Millionen Euro anwuchs, stieg die Summe der Finanzanlagen, also von Beteiligungen und weiteren Geldanlagen, im Haushaltsjahr 2016 sogar um 32 Millionen Euro. Darüber hinaus kann die Stadt auf ein Umlaufvermögen in Höhe von 238,7 Millionen Euro zurückgreifen. Hierin sind liquide Mittel im Umfang von 90,5 Millionen Euro enthalten.

Zusammengefasst kann man sagen: Der Stadt geht es wirtschaftlich äußerst gut und dabei noch einmal deutlich besser als ein Jahr zuvor. Während zahlreiche andere Kommunen große Teile ihres Anlage- und Umlaufvermögens über Kredite finanzieren müssen, spielt solches Fremdkapital in Monheim am Rhein kaum eine Rolle. Bürgermeister Daniel Zimmermann: „Die Stadt ist finanziell kerngesund, handlungsfähig, wirtschaftsstark und absolut zukunftssicher aufgestellt.“ (ts)

 
   

Ansprechpartner

Norbert Jakobs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Rathaus, Raum 032

Telefon: +49 (0)2173 951-153
Telefax: +49 (0)2173 951-25-153
E-Mail: njakobs@monheim.de

Monheim am Rhein – der Boom geht weiter

10.02.2017
Auch der jüngste Statistische Jahresbericht belegt wieder den Aufwärtstrend.

Monheim am Rhein. Unter dem Titel „Zahlen – Daten – Fakten“ hat die Stadt ihren Statistischen Bericht für das Jahr 2015 herausgegeben. Grafiken, Tabellen und kurze Texte informieren unter anderem über geographischen Gegebenheiten, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkttrends und die Bereiche Wirtschaft, Bildung und Soziales.

Der statistische Bericht ist ab sofort in einer PDF-Version unter www.monheim.de im Fakten-Bereich des Stadtprofils abrufbar. Die wichtigsten Informationen sind zudem in einem Faltblatt zusammengefasst, das an der Information des Rathauses (Rathausplatz 2) erhältlich ist. Wie immer wurde bei der Erstellung des Berichts bewusst auf die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Zahlenmaterials geachtet. Daher ist die Fülle an tatsächlich vorhandenen Daten von Rathaus-Statistikerin Kerstin Frey auf ein übersichtliches Maß von knapp 50 Seiten zusammengekürzt worden – und durchaus amüsant zu lesen.

Der positive Trend ist ungebremst: Monheim am Rhein boomt. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich prächtig. Die Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort (also Arbeitsplätze) steigen konstant steil nach oben (122 Prozent Steigerung zwischen 2011 und 2015). Dies ist nicht zuletzt auf die im Jahr 2012 erstmals auf 300 Prozentpunkte reduzierte Gewerbesteuer (zweite Senkung auf 285 Punkte im Jahr 2014) zurückzuführen. Die besondere Lage am Rhein und in der wirtschaftlich starken Rheinschiene, sowie eine sehr gute Infrastruktur führen zu einer stetig steigenden Nachfrage an Gewerbeflächen in Monheim am Rhein und somit auch zu einer steigenden Zahl der Arbeitsplätze. Stand Ende 2015: 13.223 Beschäftigte.

Am 31. Dezember 2015 leben in Monheim am Rhein 43.960 Personen, davon 1.046 mit Nebenwohnsitz. Das sind über 750 Personen mehr als 2011. Auch ohne Flüchtlingswelle hätte die Stadt ein positives Wanderungssaldo. Die größten Wanderungsbeziehungen gibt es wie jeher mit Düsseldorf, Langenfeld, Leverkusen und Köln. Die Bevölkerungsverteilung ist konstant geblieben: Ein Drittel wohnt in Baumberg, zwei Drittel in Monheim.

Monheim am Rhein und der Nachwuchs: Im Zusammenhang mit den wieder steigenden Kinderzahlen (durch mehr Geburten und Zuzüge) steigt auch die Zahl der eingeschulten Kinder. Und die Zahlen belegen eindrucksvoll, dass auch das Angebot für Kleinkinder immer weiter ausgebaut wird. So gab es zum Meldestichtag 15. März 2010 nur knapp 120 Plätze für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Fünf Jahre später haben sich die zur Verfügung stehenden Plätzte mehr als verdoppelt. In den 17 Kindertagestätten können nun fast 260 Plätze der U3-Betreuung zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlichen wurden im Jahr 2015 annähernd 150 Kinder unter drei Jahren in Kindertagespflege betreut.

Monheim am Rhein und der Tourismus – eine bunte Vielfalt. Im Jahr 2015 kamen von insgesamt 32.885 Gästen allein 43 Prozent aus dem Ausland. Bei den Übernachtungen lagen die Zahlen der internationalen Gäste sogar etwas höher. Mit 48 Prozent verzeichnet Monheim am Rhein den größten Ausländeranteil an Übernachtungen im Kreis Mettmann. Insgesamt blickt die Stadt im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren auf eine sehr positive touristische Entwicklung zurück. Lagen die Übernachtungszahlen im Jahr 2011 noch bei 41.850, konnten sie sich im Jahr 2015 auf 55.513 Übernachtungen steigern. (nj)

 
   

Stadtverwaltung präsentiert sich als attraktive Arbeitgeberin im Internet.

25.01.2017
Mit Xing-Profil sollen neue Zielgruppen angesprochen werden.

Monheim am Rhein. Gut ausgebildete Ingenieure und engagierte Pädagogen sind auf dem Arbeitsmarkt derzeit heiß begehrt. In einigen Berufen haben Arbeitnehmer die Wahl zwischen vielen interessierten Arbeitgebern. Die Stadtverwaltung geht bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern jetzt neue Wege. Um sich potenziellen Arbeitnehmern noch besser präsentieren zu können, ist die Stadt Monheim am Rhein jetzt auch mit einem eigenen Profil im Sozialen Netzwerk Xing vertreten.

Auf der Internet-Plattform können Privatpersonen die eigene Berufserfahrung, Qualifikationen und aktuelle Position angeben und sich mit beruflichen und privaten Kontakten, sowie mit Arbeitgebern verbinden. Die Stadt Monheim am Rhein präsentiert sich auf ihrer Seite mit allen Vorteilen als Arbeitgeberin. „Wir zeigen auf unserem Profil mit Bildern aus dem Arbeitsalltag, spannenden Videos und einer kurzen Beschreibung, dass es Spaß macht, bei uns zu arbeiten“, erläutert der städtische Personalchef Martin Frömmer. Zielgruppen könnten so viel besser angesprochen werden. „Bei der Suche nach neuen Herausforderungen nutzen viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen das Internet. Soziale Netzwerke spielen dabei eine immer größere Rolle. Wir können uns nun potenziellen Bewerbern und Bewerberinnen präsentieren, die vielleicht sonst nicht auf uns aufmerksam geworden wären“, freut sich Frömmer. „In einer modernen Stadt wie Monheim am Rhein gehört so ein Auftritt einfach dazu“.

Das Xing-Profil ist mit dem Portal Kununu verknüpft. Hier können Bewerber, Auszubildende und Mitarbeiter die Stadtverwaltung als Arbeitgeber anonym bewerten. „Diese Rückmeldungen sind für uns sehr wichtig“, erklärt Frömmer. „Wir wollen natürlich wissen, was gut läuft, wo wir uns noch verbessern können und auch auf Kritik reagieren“, sagt der Personalchef.

Über Xing hat die Personalabteilung auch die Möglichkeit, potenzielle neue Mitarbeiter direkt anzusprechen. Offene Stellen werden nach wie vor bei Interamt, einem Stellenportal für den öffentlichen Dienst, veröffentlicht. Die Bewerbung ist hier nur anonymisiert möglich – dieses Prinzip gilt auch weiterhin. „In der ‚Stadt für alle‘ ist uns das besonders wichtig. Jeder bekommt die gleiche Chance“, stellt Frömmer klar.

Aktuelle Stellenausschreibungen finden sich nach wie vor, mit einem Verweis auf Interamt, auf der städtischen Internetseite www.monheim.de im Bereich „Service und Verwaltung“ unter „Ausbildung und Stellen“. Derzeit werden unter anderem männliche und weibliche Sachbearbeiter im Bürgerbüro, Architekten und Bauingenieure für die Bauaufsicht, Weiterbildungslehrkräfte für die VHS und Sozialpädagogen gesucht. Das Xing-Profil ist nicht der einzige Auftritt in Sozialen Netzwerken. Auch bei Facebook, Twitter und YouTube kommuniziert die Stadt mit Bürgern, Besuchern und Bewerbern. (bh)

 

BU: Auf dem städtischen Xing-Profil sind unter anderem Bilder aus der Stadt und dem Arbeitsleben, verschiedene Videos und Kununu-Auszeichnungen als offene Arbeitgeberin zu sehen. Bild: Screenshot

 
   

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Monheimer Merkur 2017 geht an die beiden Betreiberinnen des Kreativcafés Mit Liebe

13.01.2017
Simone Windges und Miriam Winzer wurden von Bürgermeister Daniel Zimmermann geehrt

Monheim am Rhein. Der Wirtschaftspreis „Monheimer Merkur“ geht dieses  Jahr an Simone Windges und Miriam Winzer. Am Freitagabend, 13. Januar, überreichte Bürgermeister Daniel Zimmermann den beiden Preisträgerinnen beim Neujahrsempfang des Treffpunkts Monheim die von Bildhauer Karl-Heinz Pohlmann gestaltete Skulptur.

Simone Windges und Miriam Winzer betreiben ihr „Kreativcafé Mit Liebe“ seit dem 30. August 2015 mitten im Herzen der Altstadt, an der Turmstraße 17. Ihr Konzept, neben gestalterischen Kreativkursen vor allem selbstgemachte Speisen und Getränke mit Zutaten anzubieten, die, wann immer möglich, direkt aus Monheim am Rhein oder der nahen Region stammen, ist in bemerkenswerter Weise aufgegangen.  Das „Kreativcafé Mit Liebe“ hat viel zur neuen Belebung rund um den Alten Markt beigetragen.

In seiner Laudatio lobte Bürgermeister Daniel Zimmermann den guten Riecher der beiden Gastronominnen. Am Anfang sei die Skepsis  bei ihm selbst und der Stadtentwicklungsgesellschaft zunächst groß gewesen, gestand Zimmermann in Richtung der Geehrten. „Ich freue mich riesig für Sie beide, dass wir uns geirrt haben. Sie haben beharrlich an Ihrer Idee festgehalten, das Konzept seit der Eröffnung weiter verfeinert und ein Angebot aufgebaut, von dem wir alle dachten, dass es nur in Großstädten funktionieren kann.“ Heute wisse man, dass es in Monheim am Rhein offenbar doch genügend Menschen gäbe, die die besondere Atmosphäre, den Charme und Charakter des Kreativcafés zu schätzen wüssten. „Und auch dafür verleihen wir den Merkur“, so Monheims Bürgermeister: „Für Unternehmergeist, für Mut, für unternehmerisches Risiko und für die erfolgreiche Verwirklichung eines Konzepts, an das viele im Vorfeld nicht geglaubt haben. Es müssen nicht immer die großen Unternehmerkarrieren sein, die wir auszeichnen. Sie haben bewiesen, dass eine gehörige Portion Kreativität und Ideenreichtum, gepaart mit Entschlossenheit und Umsetzungskraft, ebenfalls zu unternehmerischem Erfolg führen können.“

Der Monheimer Merkur ist der Wirtschaftspreis des Bürgermeisters und wird in Absprache mit dem Vorstand des Monheimer Treffpunkts und der städtischen Wirtschaftsförderung seit dem Jahr 2000 verliehen. Benannt ist er nach dem altrömischen Gott des Handels. Der Monheimer Bildhauer Karl-Heinz Pohlmann schuf eigens dafür eine abstrahierte Statuette. (ts)

 

BU: Bürgermeister Daniel Zimmermann mit den beiden Preisträgerinnen Simone Windges (l.) und Miriam Winzer sowie den Treffpunkt-Vorstandsmitgliedern Uwe Ihnenfeld, Dirk Fleschenberg und Gerald Altvater. Foto: Thomas Spekowius

Laudatio von Bürgermeister Zimmermann

 
   

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Stadt stellt Info-Pakete für neue Beschäftigte in Monheimer Unternehmen zur Verfügung

15.11.2016
Hilfe bei der Findung und Bindung von guten Fachkräften – Service ist das Ergebnis einer Unternehmensbefragung.

Monheim am Rhein. Als Ergebnis einer zu Jahresbeginn auf den Weg gebrachten Unternehmensbefragung hat die städtische Wirtschaftsförderung ein Informationspaket für Monheimer Unternehmen zur Weitergabe an neue Beschäftigte oder auch erstmal nur potenzielle Neuverstärkungen zusammengestellt.

Es beinhaltet neben einem Stadtplan und der Tourismusbroschüre unter anderem auch eine Broschüre mit den wichtigsten Informationen zum Wohnstandort, also zum Beispiel zu Geschäften, Kitas, Schulen, Freizeit- und Verkehrsangeboten, oder auch zu Immobilienmaklern im Stadtgebiet, die bei der Haus- und Wohnungssuche behilflich sein können. „Ziel ist es, die Unternehmen vor Ort bei der Gewinnung von Fachkräften zu unterstützen“, erläutert Dr. Christoph Hahn vom Team der städtischen Wirtschaftsförderung. Aufgezeigt wird, dass Monheim am Rhein eben nicht nur ein guter Ort zum Arbeiten, sondern auch ein sehr guter Ort zum Leben ist. Von dem Info-Paket Gebrauch machen bereits jetzt unter anderem Firmen wie Aesica, Bayer Crop Science, Goldbeck, Schukat, UCB und Uniferm.

Michael Altieri, Qualifizierungsberater der Agentur für Arbeit Langenfeld, lobt: „Das ist wirklich ein klasse Idee. Für viele Unternehmen ist es jetzt und in der Zukunft von hoher Bedeutung, Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. Und ebenso bedeutsam ist es, diese danach auch längerfristig zu halten. Daher ist ein Informationspaket in der Monheimer Form ein sehr wichtiger Beitrag zum Personalmarketing.“

Über 200 Infopakete hat die Stadt bereits an Monheimer Unternehmen weitergereicht. Firmen und Dienstleister, die ebenfalls Interesse an den Paketen haben, können diese bei Dr. Christoph Hahn per E-Mail kostenlos bestellen. (ts)

 

BU: Ein guter Standort zum Arbeiten und Leben. In Monheim am Rhein steckt jede Menge drin. Foto: Thomas Spekowius

 
   

Forschungs- und Innovationsreport Industrie 4.0 veröffentlicht

31.10.2016
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund stellt eine Auswahl aktueller und lösungsorientierter Projekte vor.

„Industrie 4.0 ist bislang nur ein Forschungsthema“, diese Einschätzung hört man von Vertretern kleiner und mittlerer Unternehmen immer wieder bzw. immer noch. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund möchte dieses Bild mit dem Forschungs- und Innovationsreport Industrie 4.0 widerlegen: Industrie 4.0 ist schon im Einsatz – es ist an der Zeit, sich darauf einzulassen.

Der vorliegende Report bietet Unternehmen anhand beispielhafter Projekte und Innovationen aus unterschiedlichen Themenbereichen neue Lösungs- und Denkansätze. Manche der vorgestellten Projekte und Innovationen können möglicherweise direkt auf das eigene Unternehmen übertragen werden. Andere sind dazu geeignet, zunächst einmal das Bewusstsein für die Möglichkeiten der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen zu schärfen.

Der Report kann auf der Internetpräsenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Dortmund heruntergeladen werden.

 
   

Monheim am Rhein plant für den Haushalt 2017 mit einer „Schwarzen Null“ – und senkt nochmal die Gewerbesteuer

26.10.2016
Gesamtsteuerbelastung für Unternehmen sinkt auf unter 25 Prozent.

Monheim am Rhein. Zum siebten Mal in Folge plant die Stadtverwaltung Monheim am Rhein, auch das kommende Jahr wieder mit einem mindestens ausgeglichenen Gesamthaushalt abzuschließen. Den ordentlichen Erträgen in Höhe von rund 371,2 Millionen Euro sowie Zinsüberschusserträgen von 900.000 Euro sollen 2017 nach heutigen Berechnungen Aufwendungen in Höhe von rund 372,1 Millionen Euro gegenüberstehen.

Auf die am 26. Oktober im Rat erfolgte Einbringung des Haushalts durch Kämmerin Sabine Noll und Bürgermeister Daniel Zimmermann folgen in den nächsten Wochen die Haushaltsberatungen in den Fachausschüssen. Die endgültige Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2017 ist dann für die Stadtratssitzung am 14. Dezember vorgesehen.

Verbunden mit der Einbringung des Haushaltsplans ist die Ankündigung einer nochmaligen Senkung der Gewerbesteuer von derzeit 265 auf 260 Punkte. „Wir verfolgen schon seit längerer Zeit das Ziel, die effektive Unternehmensbesteuerung in Monheim am Rhein auf unter 25 Prozent zu senken“, erläutert Bürgermeister Daniel Zimmermann. In Monheim am Rhein können Unternehmen ab dem 1. Januar 2017 demnach mit einer Steuerbelastung von nur noch 24,925 Prozent rechnen, die sich aus der Körperschaftsteuer (15 Prozent), dem Solidaritätszuschlag (0,055 mal 15 Prozent = 0,825 Prozent) und der Gewerbesteuer (2,6 mal 3,5 Prozent = 9,1 Prozent) errechnet.

Bislang liegt die Gesamt-Steuerbelastung in Monheim am Rhein noch bei 25,1 Prozent. „Durch die neuerliche Senkung wird es uns gelingen, einige weitere, auch internationale Firmenansiedlungen zu generieren, die bei dem derzeitigen Hebesatz nicht möglich wären“, stellt Bürgermeister Daniel Zimmermann in Aussicht und tritt der teilweise auch immer wieder gehörten Kritik an dieser ansiedlungsfreundlichen Steuerpolitik erneut entgegen: „Die von anderen Kommunen erhobenen Vorwürfe des Steuerdumpings sind gänzlich falsch und negieren den international herrschenden Steuerwettbewerb. Man mag diesen Wettbewerb gut oder schlecht finden. Das ändert jedoch nichts daran, dass er stattfindet. Wenn man sich ihm – wie die Stadt Monheim am Rhein es tut – stellen will, dann muss man es konsequent tun. Die Steuersenkung auf demnächst unter 25 Prozent folgt dieser Logik und Konsequenz. Sie wird den Grundstein für den weiteren finanziellen Erfolg der Stadt legen.“ (ts)

 

BU: In Monheim am Rhein soll die Gesamtsteuerbelastung für Unternehmen ab 2017 unter die 25-Prozent-Marke fallen. Foto: Thomas Lison

 
   

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Bauarbeiten für Drei-Sterne-Superior-Hotel an der Rheinpromenade beginnen

24.10.2016
Das Haus der Gruppe Choice Hotels mit Sport-, Wellness- und Büroflächen soll im Frühjahr 2018 fertig sein.

Monheim am Rhein. Wer geschäftlich nach Monheim reist, verlässt die Stadt meist spätestens am Abend wieder, um in einem Hotel in den umliegenden Großstädten zu schlafen. Doch damit soll bald Schluss sein: Am Rande des Rheinparks, zwischen der alten Fassabfüllanlage und dem einstigen Shell-Verwaltungsgebäude, entsteht in den kommenden Monaten ein Hotel mit vier Obergeschossen und Blick über den Rhein. Am Montag, 24. Oktober, trafen sich Entwickler, Betreiber, Bauunternehmer und Vertreter der Stadt auf der Freifläche zum offiziellen Spatenstich. Die Eröffnung soll im Frühjahr 2018 gefeiert werden.

Geplant ist ein u-förmiges Hotel- und Bürogebäude, das sich zur Rheinpromenade öffnet. Das neue Hotel in der Drei-Sterne-Superior-Kategorie verfügt auf 5.900 Quadratmetern Brutto-Grundfläche über 178 Zimmer und wird die Marke „Comfort“ der Gruppe Choice Hotels tragen. Im angrenzenden Gebäudeflügel ist Platz für Büros, rund 85 Prozent der Fläche sind bereits vermietet. Auf allein 2.500 Quadratmetern wird der Monheimer Sportpark sein Angebot erweitern – inklusive Spa- und Wellnessräumen mit Außenbereich hoch über dem Rhein. Die mit der Stadt abgestimmte Architektur setzt auf geradlinige Modernität und Funktionalität. Dabei orientiert sich die Fassade mit ihrer Ziegeloptik an den angrenzenden Shell-Gebäuden.

„Ich kann nur alle Beteiligten beglückwünschen, dass das Projekt jetzt endlich umgesetzt wird“, freut sich Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Aus städtischer Sicht ist das eine super Lage, seit 15 Jahren haben wir hier über ein Hotel nachgedacht. Aus externer Sicht fehlte bislang aber noch die strukturelle Entwicklung“, erinnert er sich. Zuletzt haben die attraktive Ansiedlungs-, Familien- und Gewerbesteuerpolitik die Zahl der Gäste und der dauerhaften Einwohner ebenso stetig ansteigen lassen wie die Zahl der Arbeitsplätze innerhalb des Stadtgebiets. Viele Firmen, die sich mittlerweile angesiedelt hätten, bringen besuchende Geschäftspartner oder Mitarbeiter von außerhalb in umliegenden Städten unter. „In Zukunft können sie direkt hier am Rheinpark schlafen. Ich hoffe, dass der Bedarf weiterhin groß genug ist.“

Betreiber des Hotels ist das Place Value Hotelmanagement, ein Betrieb der BHKV Hospitality. „Viel von dem, was in Monheim passiert, finden wir sehr spannend. Wir wollen da investieren, wo es nach oben geht“, erklärt BHKV-Geschäftsführer Martin Kemmer, der direkt am Gewerbegebiet großes Potenzial für ein internationales Business-Hotel sieht. Die Zimmerdecken sollen im Stil der Freskenmalerei gestaltet werden. Dabei schauen Hotelbesucher von ihrem Bett allerdings nicht auf religiöse Motive, sondern Bilder mit lokalem Bezug, die den Standort Monheim ins Bewusstsein rücken. „Wir suchen dafür verschiedene Motive für verschiedene Zimmer. Auch wenn man häufiger in Monheim ist, schläft man also immer in einem anderen Zimmer“, erklärt Kemmer die Idee.

Entwickelt wurde das Monheimer Hotelprojekt mit einem geschätzten Gesamtinvestitionsvolumen von rund 25 Millionen Euro von der Düsseldorfer LO-projekts GmbH unter der Leitung von Rainer Kohl – in Monheim am Rhein bereits durch den Umbau von Schloss Laach bekannt. „Ich bin sehr froh, dass es jetzt endlich losgeht“, sagt Kohl mit Blick auf die freie Fläche. Als weiterer Partner beteiligt sich auch die Düsseldorfer DIVAG unter Leitung von Roland Hardy an der Realisierung. Die hierfür neu gegründete Projektgesellschaft firmiert nun unter dem Namen DIVAG LO7 GmbH & Co. KG.

Bürgermeister Daniel Zimmermann ist mit den Plänen sehr zufrieden: „Das Projekt vom Duo Kemmer und Kohl hat uns sowohl inhaltlich als auch architektonisch direkt überzeugt!“ In einigen Monaten können sich davon auch zahlreiche Gäste überzeugen. (bh)

 

BU: Mit dem ersten Spatenstich beginnen die Bauarbeiten an der Rheinpromenade. Hier greifen Sven Hoveling (Baufirma Köster, v.l.n.r.), Rainer Kohl (DIVAG LO7), Martin Kemmer (BHKV), Susanne Klein (Sportpark Monheim) und Bürgermeister Daniel Zimmermann zur Schaufel. Foto: Birte Hauke

 
   

Neue Broschüre zum Thema "Digitalisierung & Industrie 4.0"

07.10.2016
Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaften e.V. beleuchtet Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt.

Digitalisierung und Industrie 4.0 gehören aktuell zu den dominierenden Themen, wenn es um die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland geht. Auch wenn viele Unternehmen schon seit Jahren oder Jahrzehnten digital arbeiten, bietet der technologische Fortschritt gegenwärtig die Möglichkeit einer bis vor kurzem noch ungeahnten Vernetzung von unterschiedlichsten Arbeitsschritten. Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaften e.V. hat vor diesem Hintergrund Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt analysiert und die Ergebnisse in einer kleinen und kompakten Broschüre zusammengefasst. Diese Broschüre können Sie über nachfolgenden Link von der Homepage des Instituts herunterladen.

Broschüre "Digitalisierung & Industrie 4.0"

 
   

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Brückenschlag ins Silicon Wadi - Monheimer Wirtschaftsdialog mit Israel

28.09.2016
Gelungener Austausch im Rheinpark mit möglicher Fortsetzung 2017.

Wirtschaftlicher Erfolg lebt vom gegenseitigen Austausch und guten Kontakten. Das gilt gleichermaßen im Lokalen wie auch in der internationalen Geschäftswelt. Aus diesem Grund hatte die Wirtschaftsförderung der Stadt Monheim am Rhein gemeinsam mit der IHK Düsseldorf gestern zum „Wirtschaftsdialog Monheim am Rhein – Israel“ in den Rheinpark eingeladen.

Die Idee hierzu war im letzten Herbst bei einem von der IHK organisierten Runden Tisch mit Beteiligung zahlreicher Kommunen entstanden, die eine Städtepartnerschaft zu Israel pflegen. Eine Unternehmensbefragung in Monheim am Rhein hatte zu Jahresbeginn das lokale Interesse an einer Intensivierung der wirtschaftlichen Kontakte mit Israel und Monheims Partnerstadt Tirat Carmel bestätigt.

Treffpunkt im Rheinpark war nun die TVM Europe GmbH, die an der Rheinpromenade 11 inzwischen die Seite der Wasserachse gewechselt und ihr neues Gebäude bezogen hat. Was von außen betont nüchtern aussieht, birgt innen eine äußerst bunte Farbenwelt. TVM oder auch TVMania vertreibt von hier unter anderem Lizenzprodukte mit so bekannten Kinderwelt-Figuren wie Hello Kitty, Winnie Puuh, den Schlümpfen oder Micky Maus. Eingeladen waren alle interessierten Unternehmen aus dem IHK-Kammerbezirk. Neben einer Darstellung der aktuellen wirtschaftlichen Situation wurden den Gästen wertvolle Tipps für den Aufbau und die Pflege von Geschäftskontakten mit israelischen Partnern präsentiert. In Kooperation mit der IHK konnten hochkarätige Redner für die Veranstaltung gewonnen werden, darunter auch der Geschäftsführer der Deutsch-Israelischen Handelskammer Grisha Alroi-Arloser.

Israel gilt als hochentwickelter Wirtschaftsstandort: In wohl kaum einem anderen Land wird derzeit mehr in Innovation investiert als hier, zudem boomt die Gründerszene. Besonders dynamisch entwickeln sich aktuell die Life-Science-Branche und der High-Tech-Sektor im Silicon Wadi. Israel ist aber auch auf den Import von Rohstoffen, Chemikalien, Fahrzeugen, Maschinen und anderen Investitionsgütern angewiesen. Für deutsche Unternehmen stellt das Land somit einen lukrativen Investitions- und Absatzmarkt dar.

Nach drei interessanten Fachvorträgen mit Einblicken in die israelische Kultur und Wirtschaftskultur konnten sich die Teilnehmer am Monheimer Wirtschaftsdialog mit Israel noch bei einem kleinen Imbiss austauschen. „Die anschließenden Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchweg positiv“, berichtet Dr. Christoph Hahn vom Team der städtischen Wirtschaftsförderung. „Damit sehen wir uns in unseren Plänen gestärkt, vergleichbare Veranstaltungen künftig auch in Bezug auf weitere Partnerstädte Monheims durchzuführen.“ So könnte beispielsweise im ersten Halbjahr 2017 ein Wirtschaftsdialog mit Bourg-la-Reine in Frankreich oder dem polnischen Malbork folgen. (ts)

 

BU: Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann, der Geschäftsführer der Deutsch-Israelische Handelskammer Grisha Alroi-Arloser, Robert Butschen von der IHK Düsseldorf, Lior Dahan von der IHK Haifa und Nordisrael sowie Adi Haft, Geschäftsführer TVM Europe GmbH (v.l.n.r.), schoben im Monheimer Rheinpark gemeinsam den Wirtschaftsdialog mit Israel an. Foto: Thomas Spekowius

 

 
   

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Monheim 4.0 – Auf dem Weg zur Smart City

23.09.2016
Beim fortschreitenden Aufbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes im Stadtgebiet für „Internet mit Lichtgeschwindigkeit“ drücken Stadt und MEGA gemeinsam weiter kräftig auf das Tempo.

In der kommenden Ratssitzung, am Mittwoch, 28. September, ab 17 Uhr, werden die Stadtratsmitglieder unter TOP 8 auch über die Vorlage mit dem Titel „Entwicklung der Stadt Monheim am Rhein zum modernen digitalen Standort – Monheim 4.0“ beraten. Sie beinhaltet unter anderem die Botschaft, dass der Breitbandausbau durch die MEGA noch schneller als zunächst erhofft voranschreitet. Inzwischen wird der Abschluss aller Arbeiten bereits für Ende 2018 angestrebt – zwei Jahre früher als zunächst geplant. Parallel hierzu wird gerade ein ebenfalls flächendeckendes und öffentliches WLAN-Netz zur kostenfreien Nutzung aufgebaut – das nun ebenfalls bis 2018 mit dann rund 200 direkt an das schnelle Glasfasernetz angeschlossenen Sendepunkten im Stadtgebiet stehen soll. Der Rat ist nun gefragt, weil sich durch das neue Tempo die Finanzpläne für die nächsten drei  Jahre ändern, und für den deutlich schnelleren Ausbau auch notwendige Investitionen vorgezogen werden müssen.

Was vielerorts als eher noch recht abstrakter Zukunftsbegriff „Smart City“ gehandelt wird, nimmt in Monheim am Rhein immer konkretere Formen an. Noch in diesem Oktober wird das Free-WiFi-Portal der Stadt online gehen, über das sich die Nutzer mobiler Endgeräte künftig in das städtische WLAN-Netz einwählen können. Neben der Nutzungsmöglichkeit der städtischen Hotspots, zum freien Surfen im Internet, bietet und bündelt das für die mobile Anwendung optimierte Portal auch zahlreiche eigene Inhalte wie die wichtigsten digitalen Angebote der Stadt mit all ihren Einrichtungen und Tochtergesellschaften, aber auch die von privaten Dienstleistern, Händlern und heimischen Gastronomieanbietern. Rund 20 Hotspots sind aktuell geschaltet. Bereits Realität sind in Monheim am Rhein auch Tablet-Klassen in modern ausgestatteten Schulen, der digitale Mängelmelder, die Möglichkeit der Online-Beteiligung an den städtischen Haushaltsplänen, der papierlos arbeitende Stadtrat sowie der innovativ gestaltete Wirtschaftsauftritt der Stadt auf www.monheimplus.de.

Welche weiteren Möglichkeiten Monheims digitale Zukunft  bringen wird, erläuterten Bürgermeister Daniel Zimmermann und das Team der städtischen Wirtschaftsförderung  vor wenigen Tagen auch bei einem lokalen Unternehmenstreffen auf dem Monberg. Dort ging es neben dem WLAN- und Breitbandausbau unter anderem auch schon um die Einführung digital gesteuerter Park- und Verkehrslenkungssysteme, um die besten Voraussetzungen für mehr E-Mobilität, um elektronisch geregelte Lichtkonzepte und viele weitere Dinge, die eine Smart City mit sich bringen kann – wenn sie gut und frühzeitig geplant ist. „Dabei ist die Zielsetzung unseres digitalen Ausbaus mit dem Einsatz modernster Kommunikationstechnik immer das Erhöhen der Lebensqualität der Einwohnerschaft und der Erhöhung unserer Standortattraktivität für die Unternehmerschaft“, betonte Bürgermeister Daniel Zimmermann. Dafür gab es bei der mit rund 100 Gästen sehr gut besuchten Veranstaltung über den Dächern des Rheinparks viel Applaus. (ts)

 

BU: Viel Beifall gab es letzte Woche aus den Reihen der Unternehmerschaft für die Zukunftsbotschaften des Monheimer Bürgermeisters mit Blick auf die weitere Digitalisierung der Stadt und die gemeinsamen Entwicklungschancen in einer Smart City. Foto: Thomas Spekowius

 
   

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Delegation aus Malbork zu Besuch am Rhein

20.09.2016
Gäste aus der polnischen Partnerstadt wurden von Bürgermeister Daniel Zimmermann im Ratssaal empfangen.

Eine Delegation aus der polnischen Partnerstadt Malbork ist zurzeit zu Besuch in Monheim am Rhein. Die Gäste mit Bürgermeister Marek Charzewski an der Spitze wurden von seinem Amtskollegen Daniel Zimmermann bei ihrer Ankunft im Ratssaal empfangen. Monheims Stadtoberhaupt erläuterte die Geschichte der Rheingemeinde bis hin zur aktuellen wirtschaftlichen Situation mit Schuldenfreiheit und sprudelnder Gewerbesteuer.

Wirtschaftliche Aspekte bilden auch den Schwerpunkt des Besuchs. Unter anderem wird sich die Delegation beim kommunalen Energieversorger MEGA über die Nutzung von Solaranlagen informieren. Außerdem stehen einige Unternehmensbesichtigungen an.

Doch auch der gemütliche Teil kommt nicht zu kurz. Neben Monheimer Sehenswürdigkeiten stehen etwa die Düsseldorfer Altstadt und der Kölner Dom auf dem Programm. Am Samstag geht es dann zurück nach Malbork. (nj)

 

BU: Die Delegation aus Malbork mit Bürgermeister Marek Charzewski (Mitte) an der Spitze wurde von seinem Amtskollegen Daniel Zimmermann (3.v.r.) im Ratssaal empfangen. Foto: Norbert Jakobs

 
   

Neue Informationsbroschüre "Förder- und Finanzierungswegweiser Internationalisierung"

12.09.2016
Das aktuelle Themenheft der Reihe "EU-Förderung konkret" begleitet kleine und mittlere Unternehmen bei der Vorbereitung und Finanzierung ihres Auslandsgeschäfts.

Das Themenheft bietet einen Einblick in die wichtigsten Phasen von Internationalisierungsprozessen. Interessierte Unternehmen erfahren, welche öffentlichen Förder- und Finanzierungsprodukte sie in jeder Phase nutzen können und wo sie Beratung und Unterstützung erhalten. Berücksichtigt werden Förder- und Finanzierungsprodukte sowie Beratungsstellen der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen.

Eine detaillierte Inhaltsbeschreibung sowie die Möglichkeit, das Themenheft zu bestellen, finden Sie auf der Internetseite der NRW.BANK.

 
   

Umfangreiche Bauarbeiten auf der Berghausener Straße

08.09.2016
Straßen.NRW beginnt am 12. September an der A59-Anschlussstelle Richrath.

Straßen.NRW beginnt am kommenden Montag, den 12. September, mit umfangreichen Umbauarbeiten an der Autobahnanschlussstelle A59/Richrath. Dabei kommt es zu Verkehrsbehinderungen auf der Berghausener Straße. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober.

Die Abfahrt soll aus Richtung Düsseldorf kommend verbreitert werden, um eine zweite Linksabbiegespur in Richtung Langenfeld zu bauen. Dafür wird die Rechtsabbiegespur in Richtung Baumberg für die gesamte Bauzeit gesperrt. Die Umleitung wird ausgeschildert. Sie führt über die A59-Ausfahrt Monheim/Langenfeld über die Opladener Straße und die Baumberger Chaussee.

Am Ende der Bauarbeiten ergibt sich eine neue Verkehrssituation. Die Berghausener Straße in Richtung Langenfeld führt dann dreispurig über die Brücke, dahinter wird sie sogar vierspurig. Zwei Spuren führen dann geradeaus, eine Linksabbiegespur führt ins Gewerbegebiet, eine Rechtsabbiegespur auf die A59 in Richtung Düsseldorf. In Richtung Baumberg ist dann zudem die Linksabbiegespur ins Gewerbegebiet Weidental verlängert.

Nach Abschluss der straßenbaulichen Maßnahmen sollen alle bestehenden und neuen Ampelanlagen zwischen der Baumberger Chaussee in Monheim am Rhein und der Elisabeth-Selbert-Straße in Langenfeld zu einer „Grünen Wellen“ koordiniert werden.

Art und Umfang der Maßnahmen wurden in Zusammenarbeit mit den Städten Langenfeld und Monheim am Rhein sowie dem zuständigen Landesbetrieb Straßen.NRW durch ein anerkanntes Fachingenieurbüro erarbeitet. Die umfangreichen Arbeiten sollen zu einer nachhaltigen Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf der Berghausener Straße führen. (nj)

 
   

Neue Leitung im CSR-Kompetenzzentrum

01.09.2016
Monheimer Unternehmen können sich künftig an Frau Sylvia Becker wenden. Zudem wurde das Programm für die kommenden Monate veröffentlicht.

Am 1. September 2016 hat Frau Sylvia Becker die Projektleitung des CSR-Kompetenzzentrums übernommen. Das beim Rhein-Kreis Neuss angesiedelte Zentrum dient auch Monheimer Unternehmen als erste Anlaufstelle beim Thema Corporate Social Responsibility (CSR). CSR steht für die Verbindung von ökologischer, sozialer und ökonomischer Verantwortung in Unternehmen. Dies gewinnt auch für den Mittelstand immer mehr an Relevanz als wichtiger Erfolgsfaktor bei Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten oder Investoren. CSR bietet Unternehmen vielfältige Ansatzpunkte, um Mehrwert zu schaffen und sich im Wettbewerb positiv zu positionieren.

In den verbleibenden Monaten des Jahres 2016 bietet das CSR-Kompetenzzentrum noch drei Workshops und einen Netzwerkabend an. Das Programm mit Hinweisen zu den einzelnen Veranstaltungen steht nachfolgend zum Download bereit.

Programm CSR-Kompetenzzentrum

 
   

Kunden und Händler loben Monheim am Rhein in IHK-Umfrage als guten Einkaufsstandort

22.08.2016
300 Passanten und 80 Geschäftsleute heben Parkmöglichkeiten, Atmosphäre und Aktionen positiv hervor.

Zu einem guten Einkaufsstandort gehören ansprechende Läden, eine angenehme Atmosphäre, lange Öffnungszeiten, gute Parkmöglichkeiten und spannende Aktionen – Monheim am Rhein ist so ein Standort. In einer Umfrage der IHK Düsseldorf haben 300 Passanten und 80 Geschäftsleute der Monheimer Innenstadt gute Noten gegeben. „Damit hat sich der Standort seit 2011 um eine ganze Schulnote verbessert, das ist ein Quantensprung“, lobt Dr. Ulrich Hardt, Leiter der Zweigstelle der IHK Düsseldorf in Velbert.

Die Umfrage wird von der IHK alle fünf Jahre durchgeführt. Bürgermeister Daniel Zimmermann betont die Bedeutung der Ergebnisse: „Für uns ist die Umfrage eine große Unterstützung. Wir haben 2011 bereits wichtige Erkenntnisse erhalten und waren jetzt sehr gespannt, wie das Votum fünf Jahre später, nach einigen Veränderungen, ausfallen würde.“

Zu den wichtigsten Veränderung der vergangenen Jahre gehören vor allem das Monheimer Tor und die Umgestaltung der Krischerstraße. Die befragten Geschäftsleute und überwiegend Monheimer Kunden loben vor allem das Parkplatzangebot. Nicht zuletzt deshalb kommen nun auch deutlich mehr Kunden mit dem Auto in die Stadt. Ebenso positiv werden Ladenöffnungszeiten, die Vielfalt des Angebots, Atmosphäre und Aktionen wie das Stadtfest bewertet.

Die meisten Monheimer kaufen in der Innenstadt zwei bis drei Mal pro Woche ein. „Das ist schon recht oft“, weiß Hardt. Im Vergleich zu 2011 halten sich die Passanten laut Umfrage nun auch länger in der Innenstadt auf und lassen mehr Geld in den Läden: „Waren es 2011 etwa 27 Euro, so sind es 2016 knapp 34 Euro, die durchschnittlich in der Ladenkasse landen. Das ist natürlich erfreulich.“

Während das Monheimer Tor mit seinem Angebot und den kostenfreien Parkplätzen Pluspunkte sammelt, sehen die Befragten beim Rathaus-Center noch Nachholbedarf. Viele wünschen sich eine Modernisierung durch einen stärkeren Branchenmix und mehr Lebensmittelangebote. „Die Umfrage ist leider auch in einen Zeitraum gefallen, als der Supermarkt bereits geschlossen hatte“, erklärt Zimmermann. In die Zukunft blickt man positiv: „Wir sehen großes Potential in der Zusammenarbeit mit dem Rathaus-Center, welches sich bald wieder in einem neuen Licht zeigen wird“, erklärt Estelle Dageroth, Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung.

Nicht nur die Kunden, auch die befragten Kaufleute fühlen sich am Einkaufsstandort Monheim wohl. Die Händler schätzen den geringen Gewerbesteuerhebesatz, die Rheinnähe und die zentrale Lage Monheims. Ein Drittel der befragten Händler hat sich in den vergangenen vier Jahren neu angesiedelt. Der Großteil der befragten Kaufleute beurteilt die Geschäftsentwicklung positiv, oder zumindest gleichbleibend. „Die meisten Händler haben einen hohen Stammkundenanteil und bewerten die verkaufsfördernden Maßnahmen wie Stadtfest und Weihnachtsmarkt von Werbegemeinschaften und Stadt als gut oder sogar sehr gut“, berichtet Hardt.

Die städtische Wirtschaftsförderung freut sich über die Ergebnisse: „Die positive Bewertung zeigt, dass die intensiven Bemühungen des städtischen Citymanagements in den letzten Jahren Wirkung zeigen und der Standort sich gut entwickelt“, erklärt Estelle Dageroth. Die Bemühungen wolle man natürlich fortsetzen. Bürgermeister Daniel Zimmermann nennt mit der im März eröffneten Rampe vom Berliner Ring zur Heinestraße bereits ein Beispiel. So soll vor allem das südliche Rathaus-Center gestärkt werden. Das geplante Mo.Ki-Café könnte die Straße zusätzlich beleben. Am Ernst-Reuter-Platz wurden außerdem vier Ladenlokale erworben: „Als Eigentümer können wir uns um einen besseren Branchenmix bemühen.“ (bh)

 

BU: Gerald Altvater von der Werbegemeinschaft Treffpunkt (v.l.n.r.), Citymanagerin Isabel Port, Dr. Ulrich Hardt, Leiter der Zweigstelle der IHK Düsseldorf in Velbert, Bürgermeister Daniel Zimmermann und Estelle Dageroth, Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung freuen sich über die positive Entwicklung in der Innenstadt. Foto: Birte Hauke

 
   

Neues Programmheft der Volkshochschule veröffentlicht

19.08.2016
Beruf, Kreativität, Bewegung, Sprachen, Gesellschaft und Familie – das neue Programm der Volkshochschule kann sich wahrlich sehen lassen. Anmeldungen für die zahlreichen Kurse sind ab sofort möglich.

Ein Schwerpunkt des Semesters liegt auf dem Thema Integration. Landeskundliche und fachliche Vorträge sollen vor allem den Islam näher bringen. In Kooperation mit dem SKFM und dem Beratungszentrum wird auch die Frage gestellt: Wie integrieren sich Menschen in Gesellschaften? Eng damit verbunden bietet die Volkshochschule wieder ein breites Spektrum an Sprachkursen an. Auf dem zweiten Bildungsweg können außerdem Schulabschlüsse nachgeholt werden.

Neu ist eine Kooperation mit dem Otto-Hahn-Gymnasium in Sachen Philosophie. Viermal im Jahr werden Philosophen zu einem Thema eingeladen. Nachbereitet wird der Vortrag durch eine Podiumsdiskussion der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums.

Computerkurse fehlen auch im Wintersemester nicht. Beispielsweise kann der Umgang mit Microsoft Office erlernt werden.

In Sachen Gesundheit werden einmal mehr Yoga, Zumba und mehr angeboten. Auch Gymnastik für Frauen und Rückenkurse gehören zum Programm. Neu ist unter anderem ein Angebot zur Sturzprävention.

Die kreative Bildung fehlt ebenfalls nicht. Bildhauerei, Nähen, Schneidern, Patchwork und Töpfern werden angeboten. Neu hinzugekommen ist das Filzen. Historische Vorträge sowie Exkursionen in die Natur in Kooperation mit dem NABU Monheim sowie etwa der Besuch des Aldi-Zentrallagers in Langenfeld runden das Programm ab.

Anmeldungen sind per Internet, postalisch, telefonisch und persönlich in der Geschäftsstelle an der Tempelhofer Straße 15 möglich. Das gedruckte Programmheft wird ab Montag, 22. August, im Stadtgebiet an zentralen Orten verteilt – zum Beispiel Einrichtungen der Stadt, Schulen, Arztpraxen, Apotheken, Banken und bei Marke Monheim im Monheimer Tor. Auf der Internetseite der VHS gibt es das Programm auch zum Download. Weitere Informationen sind unter Telefon 02173 951-4111 erhältlich. (nj)

 
   

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Neue PS für den Wirtschaftsstandort Monheim am Rhein

14.07.2016
Die Firma Hammesfahr fährt ab sofort mit einem rund 30 Quadratmeter großen Bekenntnis zur unternehmerischen Heimat durchs Land.

„Zufriedene Unternehmerinnen und Unternehmer sind für uns als Stadt ebenso die beste Werbung wie zufriedene Bürgerinnen und Bürger“, unterstreicht Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Und in vielen Fällen sind sie ja sogar gleich beides zusammen.“

Dementsprechend groß ist jetzt die Freude darüber, dass das bereits seit Jahrzehnten in Monheim am Rhein ansässige und erfolgreiche Logistik-Unternehmen Hammesfahr die mobile Werbefläche eines neu beschafften Sattelanhängers nun nicht nur zur Eigenwerbung, sondern vor allem auch als Standortwerbung für seine wirtschaftliche Heimat und den eigenen Firmensitz nutzt – für Monheim am Rhein. „Damit unterstreichen wir unsere Verbundenheit zu diesem Wirtschaftsstandort – und wir können das wirklich aus voller Überzeugung tun“, betont Geschäftsführer Sven Hammesfahr. Dementsprechend stellt sein Unternehmen die Werbefläche der Stadt auch komplett kostenfrei zur Verfügung. „Wir tun das sehr gerne. Denn die Stadt tut schließlich auch viel für uns“, betont Hammesfahr. „Und eine Plane brauchten wir für den neuen Trailer schließlich eh. Nun setzen wir mit ihr eben auch ein echtes Statement für unser unternehmerisches Zuhause. Und viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten ja nicht nur in Monheim am Rhein, sondern sie leben auch mit ihren Familien hier.“

Die Aufbaulänge des neuen Trailers, ein moderner Schmitz Cargobull Sattelcurtainsider Universal, beträgt rund 13,5 Meter. Die Anhängerplane misst etwa 2,3 Meter Höhe. Im harten Alltag hält solch eine Plane zwei bis drei Jahre – und trägt ihre positiven Botschaften in dieser Zeit bis zu 200.000 Kilometer weit – gezogen von einer Blue-Tech-Zugmaschine mit 420 PS.

Der Trailer passt als weiterer Baustein für ein Standortmarketing, in dem auch die Unternehmerinnen und Unternehmer als authentische Botschafter zu Wort kommen, perfekt. Die Stadt hat diese Strategie zuvor bereits über eine neue Standortbroschüre und ein jüngst erstelltes Wirtschaftsvideo zum Ausdruck gebracht. Ebenso kommen auf der digitalen Plattform www.monheimplus.de zahlreiche heimische Wirtschaftsakteure zu Wort. „Dass es uns überhaupt nicht schwer fällt, Unternehmerinnen und Unternehmer als positive Botschafter für den Wirtschaftsstandort Monheim am Rhein zu gewinnen, bestätigt eindrucksvoll, dass wir hier auf einem sehr richtigen Weg sind“, freut sich Estelle Dageroth, Leiterin der städtischen Abteilung Wirtschaftsförderung und Tourismus. „Über die Botschaften auf der Rückseite und den Seitenflächen des neuen Anhängers haben wir die wunderbare Möglichkeit, unsere niedrige Gewerbesteuer und Monheim am Rhein als wirtschaftlichen Erfolgsstandort zu kommunizieren. Die Visualisierung der Rheinlage transportiert darüber hinaus zugleich ein Stück Lebensqualität. Unser Ziel ist es, die LKW–Werbung künftig auch auf weitere Unternehmen auszuweiten“, kündigt Estelle Dageroth an. „Dass die Firma Hammesfahr hier den Anfang gemacht hat, freut uns sehr.“

 

BU: Geschäftsführer Sven Hammesfahr vor seinem neuen Sattelanhänger, der fortan ein klares Bekenntnis zum Firmensitz und Wirtschaftsstandort Monheim am Rhein durchs Land ziehen wird. Links freut sich die Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung Estelle Dageroth über den neuen Trailer, rechts Bürgermeister Daniel Zimmermann. Foto: Thomas Spekowius

 
   

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MonbergOffice im Rheinpark feiert Richtfest

08.07.2016
Projektentwickler der Kadans Real Estate und Bauunternehmen Goldbeck realisieren Bürogebäude mit sechs Geschossen.

Mit einem lauten Knacken zerbricht das Schnapsglas auf dem Boden, die Gäste klatschen – am Fuße des Monbergs wurde am Freitag, 8. Juli, das Richtfest des MonbergOffice gefeiert. Mitten im Rheinpark realisieren die Projektentwickler der Kadans Real Estate gerade ein Bürogebäude, das nach seiner Fertigstellung, voraussichtlich im Dezember 2016, mit sechs Geschossen eine Bruttogeschossfläche von 5.200 Quadratmetern hat.

Die Firma Kadans mit Sitz in Aachen ist eine Tochter der Kadans Vastoed B.V. aus den Niederlanden. Das MonbergOffice ist ihr viertes Projekt in Monheim, vor einem Monat hatte das benachbarte Rheinpark Carree II Richtfest gefeiert. „In dem Takt kann das gerne weitergehen“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann am Freitag unter der Richtkrone und lachte.

Wie das Nachbargebäude hat auch das MonbergOffice sechs Geschosse. In der 1. und 2. Etage wird die Fläche raumweise vermietet, es gibt aber auch größere Flächen von etwa 200 bis 800 Quadratmetern. Einige Flächen sind noch frei. Das Projekt wird von Kadans in Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen Goldbeck realisiert. Matthias Dötsch, Kadans-Geschäftsführer, bedankte sich beim Richtfest für die Partnerschaft mit dem Unternehmen und der Stadt: „Von den ersten Ideen bis zum Baubeginn ging alles sehr schnell. Ich freue mich, dass wir jetzt hier stehen!“

Hinter dem MonbergOffice wartet schon das nächste Projekt: Kadans und Goldbeck bauen ein Parkdeck mit 350 Stellplätzen. Sie sollen nicht nur den Mietern der Rheinpark Carrees I und II sowie des MonBergOffice, sondern auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

Und auch im Anschluss an dieses Projekt sollen die Baukräne nicht stillstehen. „Sie sehen, die Gebäude werden nach hinten terrassenförmig immer höher, so dass möglichst viele Büros den Rheinblick genießen können. Am Ende der Wasserachse hätten wir noch ein freies Grundstück, da wäre sogar ein Turm mit einer Höhe von 35 Metern möglich“, erklärt Zimmermann. Die freien Gewerbeflächen gingen deshalb aber nicht aus, derzeit erwerbe die Stadtentwicklungsgesellschaft weitere Flächen. Mit Hinblick auf Flächen, weitere Projekte, kostenfreies WLAN und Glasfasernetz resümiert Zimmermann schließlich: „Monheim ist ein guter Standort für gute Geschäfte. Das wünsche ich nicht nur den Mietern hier, sondern auch den Firmen Kadans und Goldbeck bei der weiteren Zusammenarbeit.“

 

BU: Bürgermeister Daniel Zimmermann (v.r.), Matthias Dötsch (Kadans), Andreas Rüger (Goldbeck) und zwei der künftigen Mieter, Susanne Spieth-Fengels und Hans-Jürgen Fengels (Reederei-Agentur WCL), stoßen beim Richtfest auf die Fortschritte der Bauarbeiten an. Foto: Birte Hauke.

 
   

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Aktuelle ÖKOPROFIT-Runde wird Teil der bundesweiten "Initiative Energieeffizienz-Netzwerke"

30.06.2016
Eine entsprechende Gründungsvereinbarungen hatten Landrat Thomas Hendele und Kreis-Umweltdezernent Nils Hanheide vor Kurzem unterzeichnet.

Die Betriebe der laufenden Staffel sind bereits durch die Teilnahme an ÖKOPROFIT in einem maßgeschneiderten Projekt des betrieblichen Umwelt-und Klimaschutzes aktiv. Mit der Anerkennung als Energieeffizienz-Netzwerk sind neun der zehn aktuellen ÖKOPROFIT-Teilnehmer darüber hinaus nun Teil der bundesweiten „Initiative Energieeffizienz-Netzwerke“ und unterstützen damit die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung. Gemeinsames Ziel von Bundesregierung und Wirtschaft ist die Initiierung und Durchführung von rund 500 neuen Energieeffizienz-Netzwerken bis Ende 2020.

Durch den Status als Energieeffizienz-Netzwerk wird ÖKOPROFIT noch attraktiver und schlagkräftiger. Zudem können die Teilnehmer mit dem offiziellen Logo der Initiative Flagge zeigen und damit in der Öffentlichkeit werben.

Für viele Unternehmen sind Energieeinsparungen selbst bei derzeit stagnierenden oder in manchen Bereichen gar fallenden Energiekosten ein Schlüsselthema der nächsten Jahre. Dass dies mit ÖKOPROFIT wunderbar funktioniert zeigen die Ergebnisse der letzten drei ÖKOPROFIT-Runden: Hier wurden durch zahlreiche Maßnahmen mit und ohne Investitionen ca. 5,2 Millionen kWh jährlich eingespart, was dem Jahresenergieverbrauch von ca. 1.200 Vier-Personenhaushalten im Kreis Mettmann entspricht.

Für das Jahr 2017 plant ÖKOPROFIT Kreis Mettmann bereits die fünfte Runde. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

 

BU: Vertreter der teilnehmenden Unternehmen der ÖKOPROFIT-Staffel 2016/2017

Informationen zu ÖKOPROFIT Kreis Mettmann

 

Terminkalender

Keinen Termin mehr verpassen: Hier erhalten Sie einen Überblick über alle Veranstaltungen.

Termine

26.06.2017
bis 28.06.2017
Buchführungsseminar für ein erfolgreiches Start-up
Dreitägige Veranstaltung des Instituts für Existenzgründungen und Unternehmensführung, je 8-16 Uhr.
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27.06.2017
Open Innovation FOR YOU!
Netzwerk- und Informationsveranstaltung in Düsseldorf, 9.30-15 Uhr.
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04.07.2017
Info-Nachmittag "Existenzgründung"
Veranstaltungsreihe des Startercenters NRW beim Kreis Mettmann, 14-16 Uhr.
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06.07.2017
Sprechstunde "Alt hilft jung"
Veranstaltungsreihe des Startercenters NRW beim Kreis Mettmann, 9-15 Uhr.
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06.07.2017
IT-Sprechstunde
Veranstaltungsreihe des Startercenters NRW beim Kreis Mettmann, 16.30-18.30 Uhr.
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06.07.2017
2. Afterwork für die Monheimer Wirtschaft
Netzwerkabend für Monheimer Unternehmen, 18 Uhr.
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Ansprechpartner

Thomas Zitzmann
kommisarische Abteilungsleitung Wirtschaftsförderung und Tourismus

Rathaus, Raum 235

Telefon: +49 (0)2173 951-625
Telefax: +49 (0)2173 951-25-625
E-Mail: tzitzmann@monheim.de

Buchführungsseminar für ein erfolgreiches Start-up

26.06.2017 bis 28.06.2017

Das Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung bietet in Monheim am Rhein mit Unterstützung der städtischen Wirtschaftsförderung ein Buchführungsseminar für Start-Ups an.

Wie Sie Ihr Belegwesen prüfungsfest organisieren, wie Sie Ihre private Kfz-Nutzung optimal steuerlich gestalten und wie Sie mit Sonderabschreibungen hohen Steuersätzen die rote Karte zeigen. - All das üben Sie gleich am Beispiel zweier fiktiver Firmen praktisch ein.

Anmeldungen nimmt das Institut unter 02471 8026 und online unter www.ieu-online.de entgegen.


Rathaus Monheim, Raum 227
Rathausplatz 2
40789 Monheim

 
   

Open Innovation FOR YOU!

27.06.2017

Open Innovation vereint Networking, Expertise und aktive, praktische Arbeit in einer lockeren und kreativen Atmosphäre.

Die Veranstaltung im Sonnendeck Düsseldorf bietet sowohl für Unternehmen und Start-Ups als auch für Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Gesellschaft eine außergewöhnliche Möglichkeit, sich intensiv mit den für Innovationsprozesse zunehmend bedeutsamen offenen Ansätzen zu beschäftigen und konkrete und praktische Anwendungen auszuloten und auszuprobieren. Dabei wird es zusätzlich zum entspannten Networking in sommerlicher Grill-Atmosphäre drei parallel ablaufende Schwerpunkte geben: Best practices, Inspirations- und Kreativitätsstationen sowie praktische Open-Innovation-Gruppen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.clearly-open.de.


Sonnendeck
Niederkasseler Deich 285
40547 Düsseldorf

Zur Webseite
 
   

Info-Nachmittag "Existenzgründung"

04.07.2017

Diese kostenfreie Veranstaltung dient zur ersten Orientierung und richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die zunächst allgemeine Informationen benötigen.

Die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier, weitere Informationen erhalten Sie unter kreis-mettmann.de.


Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf

Zur Webseite
 
   

Sprechstunde "Alt hilft jung"

06.07.2017

Der Verein ALT HILFT JUNG NRW e.V. - ein Zusammenschluss ehemaliger Führungskräfte der freien Wirtschaft - berät gemeinsam mit dem STARTERCENTER NRW kostenfrei Existenzgründerinnen und Existenzgründer und bestehende Unternehmen. Die individuellen Termine dauern ca. eine Stunde.

Die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier, weitere Informationen erhalten Sie unter kreis-mettmann.de


Kreishaus Mettmann
Düsseldorferstraße 26
40822 Mettmann

Zur Webseite
 
   

IT-Sprechstunde

06.07.2017

Die IT-Sprechstunde bietet die Möglichkeit, sich kostenfrei, unverbindlich und unabhängig mit Experten über individuelle Fragen auszutauschen und einen Einstieg in intelligente IT-Lösungen für Unternehmen zu entwickeln.

Die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier, weitere Informationen erhalten Sie unter kreis-mettmann.de.


Kreishaus Mettmann
Düsseldorfer Straße 26
40822 Mettmann

Zur Webseite
 
   

Ansprechpartner

Dr. Christoph Hahn
Gewerbekundenbetreuung

Rathaus, Raum 235

Telefon: +49 (0)2173 951-613
Telefax: +49 (0)2173 951-25-613
E-Mail: chahn@monheim.de

2. Afterwork für die Monheimer Wirtschaft

06.07.2017

Persönliche Kontakte sind immer noch eine wichtige Basis für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit dem Afterwork möchten wir Ihnen ein Forum bieten, auf dem Sie neue Kontakte aufbauen und bestehende Kontakte pflegen können.

Beim 2. Monheimer Afterwork haben Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen in einer 5-minütigen Präsentation vorzustellen. Hinsichtlich des Vortragsstils sollen Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sein. Nutzen Sie die Chance, indem Sie die Gäste überraschen und überzeugen! - Bei Interesse an einer Unternehmensdarstellung markieren Sie einfach das entsprechende Feld im Anmeldeformular.

Die Teilnahme am Afterwork ist für Sie kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Bitte senden Sie uns daher bis zum 30. Juni 2017 das ausgefüllte Anmeldeformular per E-Mail zu. Anschließend erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.

Anmeldeformular


NEUKO GmbH
Niederstraße 9
40789 Monheim am Rhein

 
 
 
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