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Thomas Spekowius
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News

21.03.2017
Saunalandschaft des mona mare wird erheblich erweitert
Ab dem 2. Mai zwecks Umbau geschlossen / Der Schwimmbadbetrieb geht ganz normal weiter.
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20.03.2017
Städtisches WiFi-Portal bündelt mobile Angebote und ist die neue Start-Plattform ins Internet
Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen können sich kostenlos präsentieren, Einwohner und Gäste auf höchst smarte Weise lossurfen.
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13.03.2017
Interesse an Themenführungen mit den MonGuides wächst
Am 24. März zeigt Holger Franke Monheims Schokoladenseite, am 26. März bietet Sara El Battali eine öffentliche Führung an.
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01.03.2017
Schwertransporter bringt Aalschokker zur Restauration nach Oranienburg
Fiat Voluntas wird überarbeitet und im Herbst als Museum am Rheinufer aufgestellt.
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10.02.2017
Monheim am Rhein – der Boom geht weiter
Auch der jüngste Statistische Jahresbericht belegt wieder den Aufwärtstrend.
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08.02.2017
Eine Stadt für alle – und zehn mobile Rollstuhl-Rampen für noch weniger Barrieren
Citymanagement erleichtert „Rollis“ ab sofort das Erreichen von heimischen Geschäften und Lokalen.
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25.01.2017
Stadtverwaltung präsentiert sich als attraktive Arbeitgeberin im Internet.
Mit Xing-Profil sollen neue Zielgruppen angesprochen werden.
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25.11.2016
Zahlreiche Besucher feiern Eröffnung des 2. Monheimer Sternenzaubers
Smartes Lichtkonzept, gemütliche Almhütte und kostenfreie Eislaufbahn locken in die Innenstadt.
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31.10.2016
Städtisches Tourismusvideo macht Lust auf einen Ausflug an den Rhein
Video zeigt historisches Monheim zwischen grüner Natur und spannenden Aktivitäten.
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24.10.2016
2. Monheimer Sternenzauber bringt Eislaufbahn zurück auf den Rathausvorplatz
Kitagruppen, Schulklassen und Erwachsenengruppen können die Fläche ab sofort mieten.
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20.10.2016
Zwei Tage herbstliches Programm beim 22. Martinsmarkt
Am 5. und 6. November locken unter anderem Kreativ- und Designmarkt, Street-Food-Festival und verkaufsoffener Sonntag in die Innenstadt.
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06.09.2016
Das 38. Septemberfest lockt ins Berliner Viertel
Vom 16. bis 18. September gibt es ein buntes Programm / Fahrgeschäfte, Trödel und jede Menge Auftritte sorgen für Unterhaltung.
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01.09.2016
Tag des offenen Denkmals macht Geschichte in der Altstadt und auf Haus Bürgel erlebbar
Am Sonntag, 11. September, finden zahlreiche kostenfreie Aktionen und Führungen statt.
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29.08.2016
Aldi und Rossmann haben im Rathaus Center eröffnet
Moderne Ladenlokale mit insgesamt fast 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche.
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26.08.2016
Die Monheimerinnen und Monheimer sind nun Engel der Kulturen
Gelungene Kunstaktion schlägt Brücken zwischen den Religionsgemeinschaften – Besuch aus Israel und der Türkei.
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22.08.2016
Kunden und Händler loben Monheim am Rhein in IHK-Umfrage als guten Einkaufsstandort
300 Passanten und 80 Geschäftsleute heben Parkmöglichkeiten, Atmosphäre und Aktionen positiv hervor.
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29.07.2016
Neue Spielgeräte im Landschaftspark Rheinbogen werden bei Kinderparcours getestet
Team der städtischen Kinder- und Jugendförderung bietet beim Spielplatzfest am 1. August auch Grillwürstchen an.
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11.07.2016
Mit der Rutsche aus dem Schelmenturm direkt hinein ins Spielvergnügen
Pünktlich zum Start der Sommerferien eröffnet Bürgermeister Daniel Zimmermann die Spielflächen im Landschaftspark Rheinbogen.
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05.07.2016
MonGuides führen ab sofort Touristen und Einheimische durch die Stadt
Sieben professionell ausgebildete Stadtführer über Marke Monheim buchbar / Öffentliche Führungen jeden Monat ab dem 31. Juli.
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22.06.2016
Stadt bietet freies WLAN an sieben weiteren Standorten an
Nutzer können an insgesamt 19 Orten gratis im Internet surfen - zum Beispiel rund um das Rathaus.
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21.06.2016
Bauarbeiten am neuen Stadteingang beginnen
An der Kreuzung von Rheinpromenade und Krischerstraße werden zunächst Leitungen verlegt und ein neuer Kreisverkehr gebaut.
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30.05.2016
Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen können sich künftig im WiFi-Portal präsentieren
Stadt stellt kostenlose Online-Plattform zur Verfügung – Jetzt registrieren!
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30.03.2016
Bezirksregierung genehmigt Schiffsanleger am Monheimer Rheinufer
Bei einer Flusskreuzfahrt auf dem Rhein können Touristen künftig auch in Monheim an Land gehen.
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09.02.2016
Erste Pläne für fünf Kilometer langen Radschnellweg durch Monheim
Strecke führt von der Alfred-Nobel-Straße über die Baumberger Chaussee zum Landecker Weg
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29.01.2016
Karnevalskabinett am Alten Markt eröffnet
Über 300 jecke Gäste feierten die Premiere des jüngsten MonChronik-Bausteins
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21.01.2016
Gratis tanken und die Umwelt schonen
Bürgermeister Daniel Zimmermann und MEGA-Chef Udo Jürkenbeck haben die erste E-Ladestation für Elektroautos in der Innenstadt freigegeben.
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20.01.2016
Biathlon-Event wird Highlight des Monheimer Frühlingsfests
Verkaufsoffener Sonntag am 10. April bringt Mode, Blumen, Sport und Fitness ins Stadtzentrum.
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14.01.2016
Jüngste Vorschläge zur Neugestaltung der beiden Altstadtplätze finden großen Anklang
Bei einer dritten Bürgerbeteiligung stellten Monheims Stadtplaner jetzt ihre überarbeiteten Pläne vor.
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12.01.2016
Gans der MonChronik heißt künftig Monami
Monheim am Rhein. Die Gans der MonChronik muss nicht länger namenlos durch die Stadt watscheln. Künftig trägt das Monheimer Wappentier, das seine blauen Fußspuren im ganzen Stadtgebiet verteilt hat, den Namen Monami.
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12.01.2016
Viel Arbeit an den Baustellen für Baumbergs Zukunft
Bürgermeister Daniel Zimmermann als Gastredner beim BAB-Neujahrsempfang.
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04.12.2015
Monheims Biotonne ist ab 1. Januar 2016 noch günstiger
Sammelbehälter werden nicht mehr verwogen / Leerung kostet größenabhängig künftig nur noch einen oder zwei Euro.
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Saunalandschaft des mona mare wird erheblich erweitert

21.03.2017
Ab dem 2. Mai zwecks Umbau geschlossen / Der Schwimmbadbetrieb geht ganz normal weiter.

Monheim am Rhein. Das Außengelände wird auf gut 2.400 Quadratmeter verdoppelt. Auch der Innenbereich soll großzügiger gestaltet werden. Netto-Investitionskosten: 2,5 Millionen Euro. Die Saunalandschaft des mona mare wird erheblich aufgewertet. „Wir gehen mit der Zeit“, betonen Bürgermeister Daniel Zimmermann und Allwetterbad-Geschäftsführer André Zierul. Ab dem 2. Mai wird der Saunabereich zwecks Umbau geschlossen. Wiedereröffnung ist voraussichtlich Anfang Oktober. Der Schwimmbadbetrieb geht unterdessen ganz normal weiter.

„Die Konkurrenz schläft nicht“, sagt André Zierul. Und nicht ohne Stolz erläutert er die Pläne. So werden erhaltenswerte Elemente wie zum Beispiel Erdsauna und Ruhehaus modernisiert. Gebäudescheiben werden angebaut und die Außenanlage um ein erhebliches Stück in Richtung Westen erweitert. Eine wesentliche Umgestaltung erfahren außerdem die Umkleidebereiche. Sie werden zusammengelegt und in der Fläche noch einmal vergrößert.

Weitere Einzelheiten: Im entkernten Innenbereich der Anlage entstehen Saunakabinen, Dampfbad, Erlebnisduschen, Tauchbecken, Eisbrunnen, Gastronomie- und Aufenthaltsbereich neu. Das Angebot ungestörter Liegebereiche wird durch den Anbau eines weiteren Ruheraums an das Haupthaus realisiert. In den fast vollständig neu gestalteten Außenbereich lädt zukünftig ein neu positioniertes Schwimmbecken ein. Eingerahmt wird es von großzügigen Liegedecks, die zum Entspannen einladen. Etwas erhöht und mit Glasfront in Richtung Südosten ausgerichtet, wird die Panoramasauna das neue Highlight der mona mare-Saunen. Die freie Sichtachse auf den Krämer-See ist angedacht.

Vor der Schließung wird es noch einige Aktionen geben. Vom 24. bis 28. April gibt es Sauna-Schnupper-Tage für Neugierige und Sauna-Neueinsteiger. Als Anreiz wird mit dem ermäßigten Mondscheintarif gelockt, der an diesen Tagen bereits ab 17 Uhr gilt – sonst ab 18 Uhr. Erwachsene zum Beispiel zahlen dann 15 statt 18 Euro. Am 29. April bietet das mona mare-Team die „letzte Saunaparty vor der Baustelle“, ein Sauna-Abend mit kleinen Überraschungen, die vom Thema „Baustelle“ abgeleitet werden. Am Montag, 1. Mai, heißt es schließlich unwiderruflich: Letzter Saunatag vor dem Umbau!

Übrigens: Über die aktuellen Baufortschritte wird auf der Homepage unter monamare.de regelmäßig informiert. (nj)

 

BU: Bürgermeister Daniel Zimmermann (links), Betriebsleiterin Sandra Groos und Geschäftsführer André Zierul erläutern die Pläne für den Außenbereich. Im Hintergrund ist das alte Freibadgelände zu sehen. Die maroden Reste weichen endgültig – unter anderem für die Saunaerweiterung. Foto: Norbert Jakobs

 
   

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Petra Mackenbrock
Citymanagement

Rathaus, Raum 325

Telefon: +49 (0)2173 951-628
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E-Mail: pmackenbrock@monheim.de

Städtisches WiFi-Portal bündelt mobile Angebote und ist die neue Start-Plattform ins Internet

20.03.2017
Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen können sich kostenlos präsentieren, Einwohner und Gäste auf höchst smarte Weise lossurfen.

Monheim am Rhein. Parallel zum unter der Koordination der MEGA immer rascher voranschreitenden Aufbau einer flächendeckenden Glasfasernetz- und WLAN-Versorgung im gesamten Stadtgebiet, mit bald über 200 öffentlichen Hotspots, hat die Stadt schon jetzt ein neues digitales Angebot an den Start gebracht. Das städtische WiFi-Portal ist online, die im Januar begonnene Testphase erfolgreich abgeschlossen!

Allen Nutzerinnen und Nutzern, die mit ihren Smartphones, Tablets oder Laptops über einen der bereits heute mehr als 30 superschnellen Hotspots der Stadt kostenfrei ins Internet starten, öffnet sich das Portal automatisch, direkt bei der Einwahl. Regelmäßige Surfer werden zudem bemerkt haben, dass das in der Bandbreite auf den mobilen Einsatz zugeschnittene Angebot inzwischen zeitlich unbegrenzt zur Verfügung steht. 

Das städtische WiFi-Portal führt mobil relevante Angebote der Stadtverwaltung in noch nie dagewesenem Umfang mit denen privater Anbieter zusammen, um so ein gemeinsames und umfassendes Servicepaket anbieten zu können. Sowohl Gästen in der Stadt als auch den Monheimerinnen und Monheimern bietet die neue digitale Plattform damit also ebenfalls die Möglichkeit, nach aktuellen Kultur-, Gastronomie-, Dienstleistungs- und Einzelhandelsangeboten Ausschau zu halten, oder an der Haltestelle einfach die nächste Busverbindung herauszusuchen. Ein multimediales Gesamtpaket für Monheims Zukunft also – und ein weiterer Baustein für die gerade im Aufbau befindliche Smart City Monheim am Rhein.

„Für die Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen ist das natürlich eine Riesenchance, sich professionell zu präsentieren“, betont Citymanagerin Petra Mackenbrock. Und ganz viele sind seit Januar schon dabei. Die neuen Inhalte werden in Zukunft auch über die städtische Homepage und damit außerhalb der Hotspots und vom heimischen PC aus erreichbar gemacht. Bislang ist das unter wifi.monheim.de bereitgestellte Angebot noch allein für die mobile Ansicht optimiert, sieht also am Handy aus wie das echte Portal, auch wenn man gerade über keinen der städtischen Wireless Access Points eingeloggt ist. Der Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall!

Die Anbieter-Registrierung erfolgt über den Link wifiportal.monheim.de. Der Anmeldeprozess ist dabei sehr einfach und nutzerfreundlich gestaltet. Und: Das gesamte Angebot ist komplett kostenlos. Die Stadt empfiehlt für eine gelungene Darstellung lediglich, sich für Bild- und Texterstellung die professionelle Hilfe von gekonnten Schreibern sowie Fotografen einzuholen. Entsprechende Marketing-Angebote sind von der städtischen Wirtschaftsförderung im Portal bereitgestellt. Fragen beantwortet Citymanagerin Petra Mackenbrock, vom Team der städtischen Wirtschaftsförderung, unter Telefon 02173 951-628 oder per E-Mail. (ts)

 

BU: Blick auf die Startseite des städtischen WiFi-Portals, in dem schon jetzt unterschiedlichste  Serviceangebote für mobile Nutzerinnen und Nutzer gebündelt sind, das mit Blick auf die Smart-City-Aktivitäten der Stadt aber auch noch jede Menge Zukunftspotential birgt. Foto(s): Thomas Spekowius

 
   

Ansprechpartner

Markus Kuller
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-627
Telefax: +49 (0)2173 951-25-627
E-Mail: mkuller@monheim.de

Interesse an Themenführungen mit den MonGuides wächst

13.03.2017
Am 24. März zeigt Holger Franke Monheims Schokoladenseite, am 26. März bietet Sara El Battali eine öffentliche Führung an.

Monheim am Rhein. Auf den Spuren von Ulla Hahn, zwischen süßen Köstlichkeiten, Kaffee, Kölsch und Alt sind derzeit zahlreiche Entdecker unterwegs. Die Stadt- und Themenführungen der MonGuides werden sehr gut aufgenommen, viele Touren sind bereits ausgebucht. „Wir wussten, dass sich viele Einheimische und Besucher für die Führungen interessieren würden, aber mit so einem Andrang haben wir nicht gerechnet“, freut sich der städtische Tourismusmanager Markus Kuller. Für die nächsten Führungen sind nur noch wenige Plätze frei.

Am Freitag, 24. März, zeigt Stadtführer Holger Franke bei einer rund dreistündigen kulinarischen Führung „Monheim von seiner Schokoladenseite“. Gemeinsam mit dem Monheimer Schauspieler, der in der Fernsehserie „Unter uns“ den Bäcker Wolfgang Weigel spielte, besuchen Teilnehmer verschiedene inhabergeführte Geschäfte und Cafés. Dabei erfahren sie Wissenswertes aus der über 850-jährigen Stadtgeschichte und spannende Anekdoten aus Frankes Vergangenheit als Fernsehbäcker. Los geht es um 10.30 Uhr am Gänselieselbrunnen am Rathaus. Die Teilnahme kostet inklusive süßer Köstlichkeiten und Kaffee, Tee oder Kakao 28 Euro pro Person. Weitere Termine sind am 28. April und am 19. Mai.

Die nächste öffentliche Führung findet am Sonntag, 26. März, mit MonGuide Sara El Battali statt. Treffpunkt ist wie gewohnt um 15 Uhr am Schelmenturm. Von dort geht die eineinhalbstündige Führung über rund zwei Kilometer durch die Altstadt, den Landschaftspark Rheinbogen und den Marienburgpark zum Ausgangspunkt.

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kinder unter zehn Jahren können in Begleitung ihrer Eltern kostenfrei teilnehmen, Kinder ab zehn Jahren zahlen vor Ort 1,50 Euro, die Teilnahme für Erwachsene kostet drei Euro. Die nächsten öffentlichen Stadtführungen sind am 30. April und am 28. Mai, parallel zum 8. Monheimer Stadtfest unter dem Motto „Einmal Weltraum und zurück“.

Das Angebot individueller Rundgänge und -fahrten wurde in diesem Jahr durch das städtische Tourismusmanagement erheblich ausgebaut. Wer sich für die traditionsreiche Monheimer Biergeschichte interessiert, kann sich der Führung „Zwischen Kölsch und Alt – Unterwegs am Monheimer Bieräquator“ anschließen, an den nächsten Terminen am 8. April und 6. Mai sind allerdings nur noch wenige Plätze frei. Sehr beliebt ist auch die Themenführung „Lommer jon“, ein literarischer Spaziergang rund um Ulla Hahns Roman „Das verborgene Wort“ mit Elke Minwegen. Die Führung am 11. Juni ist bereits ausgebucht, am 17. September und 3. Dezember gibt es nur noch wenige Tickets. Im Sommer sind darüber hinaus einige Rundfahrten mit MonGuides geplant, hier sind die Chancen auf freie Plätze größer.

Bei Themenführungen der MonGuides und Stadtrundfahrten ist eine Anmeldung erforderlich. Erwachsenengruppen, Schulen und Kindergärten können über die Touristen-Information bei Marke Monheim, Rathausplatz 20, auch eigene Stadt- und Themenführungen buchen. Die Touristen-Information vermittelt ausschließlich zertifizierte MonGuides. Alle Termine und weitere Informationen gibt es im Flyer auf der städtischen Internetseite www.monheim.de unter „Freizeit und Tourismus“ im Bereich „Stadtführungen“. (bh)

 

BU: Holger Franke zeigt bei einer rund dreistündigen kulinarischen Führung am 24. März Monheims süße Köstlichkeiten. Foto: Holger Franke

 
   

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Maximiliane Richtzenhain
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-632
Telefax: +49 (0)2173 951-25-632
E-Mail: mrichtzenhain@monheim.de

Schwertransporter bringt Aalschokker zur Restauration nach Oranienburg

01.03.2017
Fiat Voluntas wird überarbeitet und im Herbst als Museum am Rheinufer aufgestellt.

Monheim am Rhein. An Deck liegen alte Taue und Stahlseile, unter der abblätternden Farbe schimmert der Rost und der Anker kommt nur schwerfällig aus dem Wasser – die Fiat Voluntas hat ihre besten Tage hinter sich. Nun blickt sie einem zweiten Leben entgegen. Der alte Aalschokker wird restauriert und als Museum am Baumberger Rheinufer aufgeständert. Den ersten Teil der Reise hat das Schiff nun geschafft, von Neuss in eine Werft bei Oranienburg.

In den vergangenen 16 Jahren lag die Fiat Voluntas im Neusser Sporthafen, Besitzer Wilhelm Wirtz war damit 2001 zum letzten Mal unterwegs. Die Stadtverwaltung entdeckte das traditionelle Fangboot bei Recherchen zur Geschichte des Aalfangs und erwarb es vor rund einem Jahr. Nun soll aus dem Schokker ein Museum werden. „Das Schiff aus dem Hafen zu ziehen, war gar nicht so einfach“, berichtet die städtische Tourismusmanagerin Maximiliane Richtzenhain. „Der Vorbesitzer, Wilhelm Wirtz, hat zwar tatkräftig mitgeholfen, den Schokker transportfähig zu machen, aber der Anker des Bootes steckte im Boden fest.“ Mit einem Schlepper konnte das historische Schiff schließlich in den Krefelder Hafen transportiert werden.

In Krefeld wurde das 35 Tonnen schwere Schiff mit einem Kran aus dem Wasser gehoben und auf einen Lastwagen gesetzt. Mit Polizeibegleitung machte sich der Schwertransporter dann nachts auf den Weg in Richtung Berlin. In einer Werft bei Oranienburg wird der Schokker nun von Farbanalytikern und weiteren Fachmännern begutachtet. „Nach einer ersten Untersuchung besprechen wir in Zusammenarbeit mit dem LVR die nächsten Schritte“, erläutert Richtzenhain.

Im Oktober soll das Schiff dann seine vorerst letzte Reise zurück ins Rheinland antreten und als Teil der MonChronik auf dem Parkplatz an der Klappertorstraße aufgeständert werden. Der Standort eignet sich besonders, da sich in direkter Nähe nicht nur zwei ehemalige Aalräuchereien, sondern auch die ehemaligen Anlegestellen für die beiden Baumberger Aalschokker befinden. Auf und an dem unter Denkmalschutz stehenden Schiff können Besucher dann die Geschichte des Aalfangs erleben. „Bis dahin ist aber noch viel zu tun“, weiß Richtzenhain. „Das Grobkonzept steht bereits und beinhaltet viele schöne spielerische Ideen, auf die sich Besucher freuen können!“ (bh)

 

BU: Der Kran „Big Rocky“ hebt die Fiat Voluntas im Krefelder Hafen aus dem Wasser auf den Lastwagen. Foto: Maximiliane Richtzenhain

 
   

Ansprechpartner

Norbert Jakobs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Rathaus, Raum 032

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E-Mail: njakobs@monheim.de

Monheim am Rhein – der Boom geht weiter

10.02.2017
Auch der jüngste Statistische Jahresbericht belegt wieder den Aufwärtstrend.

Monheim am Rhein. Unter dem Titel „Zahlen – Daten – Fakten“ hat die Stadt ihren Statistischen Bericht für das Jahr 2015 herausgegeben. Grafiken, Tabellen und kurze Texte informieren unter anderem über geographischen Gegebenheiten, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkttrends und die Bereiche Wirtschaft, Bildung und Soziales.

Der statistische Bericht ist ab sofort in einer PDF-Version unter www.monheim.de im Fakten-Bereich des Stadtprofils abrufbar. Die wichtigsten Informationen sind zudem in einem Faltblatt zusammengefasst, das an der Information des Rathauses (Rathausplatz 2) erhältlich ist. Wie immer wurde bei der Erstellung des Berichts bewusst auf die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Zahlenmaterials geachtet. Daher ist die Fülle an tatsächlich vorhandenen Daten von Rathaus-Statistikerin Kerstin Frey auf ein übersichtliches Maß von knapp 50 Seiten zusammengekürzt worden – und durchaus amüsant zu lesen.

Der positive Trend ist ungebremst: Monheim am Rhein boomt. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich prächtig. Die Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort (also Arbeitsplätze) steigen konstant steil nach oben (122 Prozent Steigerung zwischen 2011 und 2015). Dies ist nicht zuletzt auf die im Jahr 2012 erstmals auf 300 Prozentpunkte reduzierte Gewerbesteuer (zweite Senkung auf 285 Punkte im Jahr 2014) zurückzuführen. Die besondere Lage am Rhein und in der wirtschaftlich starken Rheinschiene, sowie eine sehr gute Infrastruktur führen zu einer stetig steigenden Nachfrage an Gewerbeflächen in Monheim am Rhein und somit auch zu einer steigenden Zahl der Arbeitsplätze. Stand Ende 2015: 13.223 Beschäftigte.

Am 31. Dezember 2015 leben in Monheim am Rhein 43.960 Personen, davon 1.046 mit Nebenwohnsitz. Das sind über 750 Personen mehr als 2011. Auch ohne Flüchtlingswelle hätte die Stadt ein positives Wanderungssaldo. Die größten Wanderungsbeziehungen gibt es wie jeher mit Düsseldorf, Langenfeld, Leverkusen und Köln. Die Bevölkerungsverteilung ist konstant geblieben: Ein Drittel wohnt in Baumberg, zwei Drittel in Monheim.

Monheim am Rhein und der Nachwuchs: Im Zusammenhang mit den wieder steigenden Kinderzahlen (durch mehr Geburten und Zuzüge) steigt auch die Zahl der eingeschulten Kinder. Und die Zahlen belegen eindrucksvoll, dass auch das Angebot für Kleinkinder immer weiter ausgebaut wird. So gab es zum Meldestichtag 15. März 2010 nur knapp 120 Plätze für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Fünf Jahre später haben sich die zur Verfügung stehenden Plätzte mehr als verdoppelt. In den 17 Kindertagestätten können nun fast 260 Plätze der U3-Betreuung zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlichen wurden im Jahr 2015 annähernd 150 Kinder unter drei Jahren in Kindertagespflege betreut.

Monheim am Rhein und der Tourismus – eine bunte Vielfalt. Im Jahr 2015 kamen von insgesamt 32.885 Gästen allein 43 Prozent aus dem Ausland. Bei den Übernachtungen lagen die Zahlen der internationalen Gäste sogar etwas höher. Mit 48 Prozent verzeichnet Monheim am Rhein den größten Ausländeranteil an Übernachtungen im Kreis Mettmann. Insgesamt blickt die Stadt im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren auf eine sehr positive touristische Entwicklung zurück. Lagen die Übernachtungszahlen im Jahr 2011 noch bei 41.850, konnten sie sich im Jahr 2015 auf 55.513 Übernachtungen steigern. (nj)

 
   

Ansprechpartner

Isabel Port
Citymanagement

Rathaus, Raum 226

Telefon: +49 (0)2173 951-621
Telefax: +49 (0)2173 951-25-621
E-Mail: iport@monheim.de

Eine Stadt für alle – und zehn mobile Rollstuhl-Rampen für noch weniger Barrieren

08.02.2017
Citymanagement erleichtert „Rollis“ ab sofort das Erreichen von heimischen Geschäften und Lokalen.

Monheim am Rhein. Dem Inklusionsgedanken und erklärten Ziel folgend, gesellschaftlich vereint an einer „Stadt für alle“ zu bauen, hat sich die Stadt Monheim am Rhein dazu entschieden, auf Rollstühle angewiesenen Menschen künftig den Weg in die heimischen Geschäfts-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe deutlich zu erleichtern.

Dafür wurden jetzt zehn mobile Behindertenrampen der Firma Wheelramp angeschafft, die Geschäftstreibenden über das Stadtmarketing auf Anfrage kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Eine Bedarfsabfrage läuft. Interessenten können sich zudem auch direkt an Citymanagerin Isabel Port wenden, Tel. 02173 951-621, iport@monheim.de. Erste Rampen befinden sich im Stadtzentrum bereits bei Optik Bolder, Max Media, der Allianz-Hauptvertretung Stephan Meeßen und bei Bon-Bon-Geschenkartikel im Einsatz.

Die mobilen Rampen sind aus Aluminium und mit nur 9,2 Kilogramm äußerst leicht, obwohl sie mit bis zu 250 Kilogramm befahren werden können. Sie sind klappbar und damit sehr leicht zu verstauen, haben eine Länge von 1,20 Meter und sind so geeignet, etwa ein oder zwei Stufen und einen Höhenunterscheid von bis zu 25 Zentimetern zu überwinden. Eine geriffelte Oberfläche sorgt beim Befahren für die notwendige Haftung.

Die Rampen lassen sich an einem Griff ganz einfach bei Bedarf zur Treppe transportieren. „Das klappt hervorragend“, zeigt sich Beate Vater, Inhaberin von Optik Bolder am Rathausplatz begeistert. Ein grüner Wheelramp-Aufkleber an ihrem Schaufenster, der zu allen Rampen mitgeliefert wird, macht auf das Angebot aufmerksam. „Die Kundinnen und Kunden klopfen dann einfach kurz an die Scheibe, wenn sie Hilfe brauchen.“

Die Gesamtkosten für die Anschaffung der ersten zehn Rampen, an denen sich neben dem Stadtlogo auch das Inklusionslogo „Eine Stadt für alle“ findet, belaufen sich auf rund 1.700 Euro. (ts)

 

BU: Besuch bei Optik Bolder am Rathausplatz. Der städtische Mitarbeiter Klaus Gedrat ist selbst auf den Rollstuhl angewiesen und freut sich über die zehn neu angeschafften Monheimer Rampen. Beate Vater (2.v.l.) und ihre Mitarbeiterin Ute Schneider haben häufig Kundschaft, die solch wichtige Hilfe sehr zu schätzen weiß. Neben ihnen freuen sich Bürgermeister Daniel Zimmermann (2.v.r.) sowie der städtische Inklusionsbeauftragte und Erste Beigeordnete Roland Liebermann (r.). Foto: Thomas Spekowius 

 
   

Stadtverwaltung präsentiert sich als attraktive Arbeitgeberin im Internet.

25.01.2017
Mit Xing-Profil sollen neue Zielgruppen angesprochen werden.

Monheim am Rhein. Gut ausgebildete Ingenieure und engagierte Pädagogen sind auf dem Arbeitsmarkt derzeit heiß begehrt. In einigen Berufen haben Arbeitnehmer die Wahl zwischen vielen interessierten Arbeitgebern. Die Stadtverwaltung geht bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern jetzt neue Wege. Um sich potenziellen Arbeitnehmern noch besser präsentieren zu können, ist die Stadt Monheim am Rhein jetzt auch mit einem eigenen Profil im Sozialen Netzwerk Xing vertreten.

Auf der Internet-Plattform können Privatpersonen die eigene Berufserfahrung, Qualifikationen und aktuelle Position angeben und sich mit beruflichen und privaten Kontakten, sowie mit Arbeitgebern verbinden. Die Stadt Monheim am Rhein präsentiert sich auf ihrer Seite mit allen Vorteilen als Arbeitgeberin. „Wir zeigen auf unserem Profil mit Bildern aus dem Arbeitsalltag, spannenden Videos und einer kurzen Beschreibung, dass es Spaß macht, bei uns zu arbeiten“, erläutert der städtische Personalchef Martin Frömmer. Zielgruppen könnten so viel besser angesprochen werden. „Bei der Suche nach neuen Herausforderungen nutzen viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen das Internet. Soziale Netzwerke spielen dabei eine immer größere Rolle. Wir können uns nun potenziellen Bewerbern und Bewerberinnen präsentieren, die vielleicht sonst nicht auf uns aufmerksam geworden wären“, freut sich Frömmer. „In einer modernen Stadt wie Monheim am Rhein gehört so ein Auftritt einfach dazu“.

Das Xing-Profil ist mit dem Portal Kununu verknüpft. Hier können Bewerber, Auszubildende und Mitarbeiter die Stadtverwaltung als Arbeitgeber anonym bewerten. „Diese Rückmeldungen sind für uns sehr wichtig“, erklärt Frömmer. „Wir wollen natürlich wissen, was gut läuft, wo wir uns noch verbessern können und auch auf Kritik reagieren“, sagt der Personalchef.

Über Xing hat die Personalabteilung auch die Möglichkeit, potenzielle neue Mitarbeiter direkt anzusprechen. Offene Stellen werden nach wie vor bei Interamt, einem Stellenportal für den öffentlichen Dienst, veröffentlicht. Die Bewerbung ist hier nur anonymisiert möglich – dieses Prinzip gilt auch weiterhin. „In der ‚Stadt für alle‘ ist uns das besonders wichtig. Jeder bekommt die gleiche Chance“, stellt Frömmer klar.

Aktuelle Stellenausschreibungen finden sich nach wie vor, mit einem Verweis auf Interamt, auf der städtischen Internetseite www.monheim.de im Bereich „Service und Verwaltung“ unter „Ausbildung und Stellen“. Derzeit werden unter anderem männliche und weibliche Sachbearbeiter im Bürgerbüro, Architekten und Bauingenieure für die Bauaufsicht, Weiterbildungslehrkräfte für die VHS und Sozialpädagogen gesucht. Das Xing-Profil ist nicht der einzige Auftritt in Sozialen Netzwerken. Auch bei Facebook, Twitter und YouTube kommuniziert die Stadt mit Bürgern, Besuchern und Bewerbern. (bh)

 

BU: Auf dem städtischen Xing-Profil sind unter anderem Bilder aus der Stadt und dem Arbeitsleben, verschiedene Videos und Kununu-Auszeichnungen als offene Arbeitgeberin zu sehen. Bild: Screenshot

 
   

Ansprechpartner

Romy Klaubert
Citymanagement

Rathaus, Raum 232

Telefon: +49 (0)2173 951-639
Telefax: +49 (0)2173 951-25-639
E-Mail: rklaubert@monheim.de
Petra Mackenbrock
Citymanagement

Rathaus, Raum 325

Telefon: +49 (0)2173 951-628
Telefax: +49 (0)2173 951-25-628
E-Mail: pmackenbrock@monheim.de

Zahlreiche Besucher feiern Eröffnung des 2. Monheimer Sternenzaubers

25.11.2016
Smartes Lichtkonzept, gemütliche Almhütte und kostenfreie Eislaufbahn locken in die Innenstadt.

Monheim am Rhein. Bahn frei für den 2. Monheimer Sternenzauber! Auf Schlittschuhen hat Bürgermeister Daniel Zimmermann am Freitag, 25. November, die kostenfrei nutzbare Eislaufbahn mitten auf dem Rathausvorplatz eröffnet. Pünktlich um 16 Uhr erstrahlte auch das Hüttendorf mit der großen Almhütte zum ersten Mal unter der neuen Weihnachtsbeleuchtung. „Ich freue mich sehr, dass Sie alle gekommen sind, um gemeinsam die Eröffnung des Monheimer Sternenzaubers zu feiern“, begrüßte Bürgermeister Daniel Zimmermann die zahlreichen Besucher.

Unter den weihnachtlichen Lichtern drehten der Bürgermeister, Vertreter der Stadtverwaltung, die Treffpunkt-Gans Moni und ein Stelzenläufer im Schneemann-Kostüm gemeinsam mit vielen kleinen und großen Monheimern die ersten Runden auf dem Eis. Direkt nebenan gingen derweil die ersten dampfenden Sternenzauber-Tassen mit Kakao, Kinderpunsch und Glühwein über die Theke. Die kleinen Buden rund um die Eisfläche locken in diesem Jahr nicht nur mit warmen Getränken und leckeren Speisen vom Frische-Center Hövener und den Cafés La Mairie und Dolomiti, sondern auch mit einer verbesserten Aufenthaltsqualität. Im Mittelpunkt steht eine große, beheizte Almhütte mit 60 Sitzplätzen. „Die neue Hütte lädt dazu ein, dass man sich auch mal gemütlich hinsetzen und etwas trinken und essen kann. Schauen Sie mal rein, das ist eine tolle Atmosphäre“, lud der Bürgermeister ein. Am 6. Dezember und am 11. Dezember sind hier Lesungen geplant.

Neu ist auch das Beleuchtungskonzept auf der Alten Schulstraße. Die Straßenlaternen wurden technisch aufgerüstet und können jetzt auch aus der Ferne heller gestellt, gedimmt und gewartet werden. Am Rathaus und der davorstehenden Linde strahlen lange Lichterketten mit insgesamt mehr als Zehntausend LED-Leuchten. Zudem verbreiten Weihnachtsbäume und leuchtende Kometenschweife an den Laternen der Krischerstraße und Alten Schulstraße weihnachtliche Stimmung.

Mit dem Konzept soll nicht zuletzt der Einzelhandel gestärkt werden: „Wir wollen Anreize schaffen, in die Innenstadt zu kommen und hier auch einzukaufen“, erklärte Zimmermann. „Genießen sie ein paar schöne Stunden und erledigen sie nebenbei ein paar Weihnachtseinkäufe in Monheim.“ Zum verkaufslangem Freitag bis 21 Uhr hatten die teilnehmenden Geschäfte ihre Ladenlokale mit LED-Fackeln geschmückt.

In diesem Jahr steht die 250 Quadratmeter große Eisbahn noch zwei Wochen länger zur Verfügung: Von Freitag, 25. November, bis Sonntag, 8. Januar. Die Nutzung der Eisfläche ist wie gewohnt kostenfrei, nur für die Schlittschuhe fällt eine Verleihgebühr von zwei Euro an. Fleißige Ehrenamtler der SG Monheim beaufsichtigen die Bahn und sorgen mehrmals täglich für gute Eisqualität. Die allgemeinen Öffnungszeiten bis zum 22. Dezember sind montags bis donnerstags von 14 bis 18.30 Uhr, freitags von 12 bis 21 Uhr, samstags von 10 bis 17.30 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr. In den Schulferien, vom 23. Dezember bis zum 8. Januar, ist die Bahn ganztägig, also montags bis donnerstags von 10 bis 18.30 Uhr, freitags von 10 bis 21 Uhr, samstags von 10 bis 17.30 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Auch an den Feiertagen kann man über das Eis gleiten: Am 24. Dezember von 10 bis 14 Uhr, am 26. Dezember von 14 bis 18 Uhr und am 31. Dezember von 10 bis 14 Uhr. Am 25. Dezember und am 1. Januar bleibt die Bahn geschlossen.

Ganze Kindergartengruppen und Schulklassen können die Fläche bis zum 22. Dezember für eineinhalb Stunden ganz alleine nutzen. Die Bahn kann montags bis donnerstags von 8.30 bis 10, 10 bis 11.30 Uhr und 11.30 bis 13 Uhr und freitags von 8.30 bis 10 und von 10 bis 11.30 Uhr kostenlos gemietet werden. Vereine, Firmen und andere Erwachsenengruppen haben die Möglichkeit, zum Beispiel ihre Weihnachtsfeier auf dem Eis zu feiern. Alle Informationen zum Sternenzauber und zu den Buchungen der Eisbahn und der Almhütte gibt es unter www.monheim.de/sternenzauber. (bh)

 

BU: Zahlreiche Kinder drehten auf der Eislaufbahn mit einem Stelzenläufer im Schneemann-Kostüm die ersten Runden. Foto: Thomas Spekowius

 
   

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Maximiliane Richtzenhain
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-632
Telefax: +49 (0)2173 951-25-632
E-Mail: mrichtzenhain@monheim.de
Markus Kuller
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-627
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E-Mail: mkuller@monheim.de

Städtisches Tourismusvideo macht Lust auf einen Ausflug an den Rhein

31.10.2016
Video zeigt historisches Monheim zwischen grüner Natur und spannenden Aktivitäten.

Monheim am Rhein. Zwischen grünen Auen und dichten Wäldern präsentiert sich Monheim am Rhein als familienfreundliches Tourismusziel mit einer jahrhundertealten Geschichte. Die spannendsten Orte und schönsten Aktivitäten zeigt jetzt ein neuer Tourismusfilm. Er ist ab sofort auf der städtischen Internetseite im Bereich Tourismus abrufbar.

Als touristisches Ziel hat sich Monheim am Rhein in den vergangenen Jahren stark entwickelt. Im Rathaus kümmern sich zwei Tourismusmanager, Maximiliane Richtzenhain und Markus Kuller, um den Ausbau des touristischen Angebots. Die MonChronik, die Monheims Geschichte didaktisch und pädagogisch aufbereitet und Besuchern an historischen Schauplätzen vermittelt, führt Besucher unter anderem zur Marienkapelle, zum Deusser Haus und zum im Frühjahr eröffneten Karnevalskabinett. Ausgebildete Stadtführer, die sogenannten MonGuides, zeigen Einheimischen und Besuchern die Stadt. Und auch in den kommenden Jahren sind einige weitere spannende Attraktionen geplant: Neben der Fertigstellung des Landschaftsparks Rheinbogen steht die Eröffnung eines Museumsschiffs zur Geschichte des Aalfangs auf dem Programm.

Dass Monheim am Rhein darüber hinaus viel zu bieten hat, zeigt der Tourismusfilm. Darin unternehmen Patrick Steiner und Yasemin Baran eine Fahrt mit dem Piwipper Böötchen, erkunden den RheinRadWeg mit dem Fahrrad, wandern auf dem NeanderlandSteig und erleben die Auenblicke in der Baumberger Aue. Der Film soll außerdem heimische Gastronomen und Hoteliers unterstützen: Beim Mittagessen am Rhein, Kaffee und Kuchen in der Altstadt und Bier am Alten Markt machen Steiner und Baran Lust auf eine Pause in Monheim am Rhein. Darüber hinaus werden die Tourismusinformation am Fahrrad- und Go-Cart-Verleih Giebner im Rheinbogen, MonChronik, MonGuides, Haus Bürgel und der Monberg gezeigt. Das Video wurde von den Monheimer Filmemachern Carsten Linder vom Büro für Farbfernsehen und Stefan Ouwenbroek vom Studio Fly für die Stadt produziert. (bh)

 

BU: Mit einer Drohne sind für das Tourismusvideo aufregende Luftaufnahmen entstanden. Foto: Philipp Schepmann

 
   

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Romy Klaubert
Citymanagement

Rathaus, Raum 232

Telefon: +49 (0)2173 951-639
Telefax: +49 (0)2173 951-25-639
E-Mail: rklaubert@monheim.de

2. Monheimer Sternenzauber bringt Eislaufbahn zurück auf den Rathausvorplatz

24.10.2016
Kitagruppen, Schulklassen und Erwachsenengruppen können die Fläche ab sofort mieten.

Monheim am Rhein. Bis die ersten Kerzen auf dem Adventskranz brennen, dauert es zwar noch ein paar Wochen, die Vorbereitungen für den 2. Monheimer Sternenzauber laufen aber schon jetzt auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr baut die Stadt Monheim am Rhein auf dem Rathausvorplatz eine kostenfrei nutzbare Eisbahn auf. Dieses Mal steht die Bahn für schöne Stunden und gemeinsame Runden noch zwei Wochen länger zur Verfügung: Von Freitag, 25. November bis Sonntag, 8. Januar. Kitagruppen, Schulklassen und Erwachsenengruppen können die 250 Quadratmeter große Fläche ab sofort wieder mieten. Zum Weihnachtskonzept gehören außerdem eine große Almhütte und eine noch stimmungsvollere Beleuchtung, die nun auch auf der Alten Schulstraße installiert wird.

Im vergangenen Jahr hatte die Eisbahn rund 20.000 Besucher auf den Rathausvorplatz gelockt. „Dass die Bahn und das Rahmenprogramm so gut angenommen wurden, hat uns sehr gefreut. In diesem Jahr haben wir das Konzept noch ein wenig verbessert“, verrät Citymanagerin Romy Klaubert. Das Hüttendorf rund um die Eisfläche lockt nun mit verbesserter Aufenthaltsqualität und kulinarischen Angeboten vom Frische-Center Hövener und den Cafés La Mairie und Dolomiti. Im Mittelpunkt steht eine neue, 65 Quadratmeter große Almhütte mit gemütlichen Sitzplätzen, die zum Beispiel für Weihnachtsfeiern auch reserviert werden können. Reservierungen nimmt das Frische-Center Hövener per E-Mail entgegen.

Die feierliche Eröffnung des Monheimer Sternenzaubers findet am Freitag, 25. November, statt. Zur Feier des Tages gibt es auf der Fläche bis 21 Uhr eine Eisdisko, auch die Geschäfte sind an diesem Tag bis 21 Uhr geöffnet. Die Nutzung der Eisfläche ist wie gewohnt kostenfrei, nur für die Schlittschuhe fällt eine Verleihgebühr von zwei Euro an. Die allgemeinen Öffnungszeiten bis zum 22. Dezember sind montags bis donnerstags von 14 bis 18.30 Uhr, freitags von 12 bis 21 Uhr, samstags von 10 bis 17.30 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr. In den Schulferien, vom 23. Dezember bis zum 8. Januar, ist die Bahn ganztägig, also montags bis donnerstags von 10 bis 18.30 Uhr, freitags von 10 bis 21 Uhr, samstags von 10 bis 17.30 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Auch an den Feiertagen kann man über das Eis gleiten: Am 24. Dezember von 10 bis 14 Uhr, am 26. Dezember von 14 bis 18 Uhr und am 31. Dezember von 10 bis 14 Uhr. Am 25. Dezember und am 1. Januar bleibt die Bahn geschlossen.

Ganze Kindergartengruppen und Schulklassen können die Fläche vom 28. November bis zum 22. Dezember für eineinhalb Stunden ganz alleine nutzen. Die Bahn kann montags bis donnerstags von 8.30 bis 10, 10 bis 11.30 Uhr und 11.30 bis 13 Uhr und freitags von 8.30 bis 10 und von 10 bis 11.30 Uhr kostenlos gemietet werden.

Vereine, Firmen und andere Erwachsenengruppen haben die Möglichkeit, zum Beispiel ihre Weihnachtsfeier auf dem Eis zu feiern. 20 Meter lange Bahnen zum Eisstockschießen können montags bis donnerstags von 19 bis 21 Uhr und samstags von 18 bis 21 Uhr gemietet werden. Eine Bahn kostet 40 Euro pro Stunde. Auf einer Bahn können bis zu acht Personen spielen. Pro Bahn werden maximal acht Eisstöcke, eine Daube, ein Ergebnisblatt, Stift und Spikes ausgegeben. Größere Gruppen können parallel zwei Bahnen buchen.

Buchungen sind bequem über das Buchungssystem der Volkshochschule im Internet möglich. Hier sind auf mehreren Seiten alle freien Blöcke einzusehen. Auf der Startseite der städtischen Internetseite www.monheim.de gibt es einen Direktlink zu allen Terminen. „Im vergangenen Jahr hatten wir 18 Schulklassen und beim Eisstockschießen rund 700 Personen auf der ausgebuchten Bahn“, berichtet Klaubert. „Die Plätze sind sehr begehrt – schnell sein, lohnt sich!“

Die Eisfläche wird erneut von der SG Monheim betreut. Zahlreiche Ehrenamtler verleihen Schlittschuhe, beaufsichtigen die Bahn und sorgen mehrmals täglich für gute Eisqualität. An den Samstagen 3., 10., 17. Dezember und 7. Januar von 12 bis 13 Uhr und an den Freitagen 23. und 30. Dezember von 17 bis 18 Uhr zeigen die Hockey-Bambinis der SG Monheim Skunks eine kleine Show-Trainingseinheit.

Die Angebote bilden auch ein stimmungsvolles Rahmenprogramm für den Baumberger Nikolausmarkt und den Monheimer Weihnachtsmarkt am zweiten und dritten Adventswochenende. Dazu ist am verkaufsoffenen Sonntag, 11. Dezember, eine Erlebnislesung für Kinder geplant. (bh)

 

BU: Vom 25. November bis zum 8. Januar lockt im Rahmen des 2. Monheimer Sternenzaubers wieder eine große Eislaufbahn mit Hüttendorf auf den Rathausvorplatz. Foto: Thomas Spekowius

 
   

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Romy Klaubert
Citymanagement

Rathaus, Raum 232

Telefon: +49 (0)2173 951-639
Telefax: +49 (0)2173 951-25-639
E-Mail: rklaubert@monheim.de
Petra Mackenbrock
Citymanagement

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Zwei Tage herbstliches Programm beim 22. Martinsmarkt

20.10.2016
Am 5. und 6. November locken unter anderem Kreativ- und Designmarkt, Street-Food-Festival und verkaufsoffener Sonntag in die Innenstadt.

Monheim am Rhein. Mit kreativen Aktionen, ausgefallenem Street-Food, einer großen Auswahl handgemachter Geschenkideen, bekannten Countrybands und verkaufsoffenem Sonntag macht der 22. Monheimer Martinsmarkt wieder Lust auf den Herbst. In diesem Jahr findet die Veranstaltung, die die Stadt in enger Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Monheim organisiert, an gleich zwei Tagen statt. „Wir wollen die Qualität der Feste in unserer Innenstadt, die von einem verkaufsoffenen Sonntag begleitet werden, nachhaltig verbessern“, erklärt Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Mit dem Stadtfest präsentieren wir jetzt seit sieben Jahren ein Fest mit einem tollen Programm, das zehntausende Besucher anlockt. Eine ähnliche Qualität möchten wir in kleinerem Rahmen auch auf dem Martinsmarkt bieten.“

Ab Samstag, 5. November, 11 Uhr, beginnt das Fest auf der Krischerstraße. Auf der Bühne am Kreisverkehr treten nach der offiziellen Eröffnung des Martinsmarkts durch Bürgermeister Daniel Zimmermann unter anderem Tänzer der Rheinstürmer und der Tanzschule Hupperich auf. Das Bühnenprogramm liegt in der Hand des Treffpunkts: „Wir freuen uns über die Erweiterung des Festes und die tolle Zusammenarbeit mit dem Citymanagement. Das werden sicher schöne Tage", so Dirk Fleschenberg vom Treffpunkt. Die bekannte Gans „Moni“ wird auf dem Fest natürlich auch wieder dabei sein und süße Überraschungen verschenken.

Der Kreativ- und Designmarkt gehört in diesem Jahr mit insgesamt 15 Hütten zum dritten Mal zum Martinsmarkt. An beiden Tagen gibt es hier ab 11 Uhr ausgefallene, handgemachte Geschenkideen – von farbenfrohen Stoffen und Taschen über Schmuck, Papierdesign und Mode für Kinder und Erwachsene bis zu kleinen Möbeln, Fair-Trade- und Upcycling-Produkten. „Hier kann man viele schöne Geschenke für Freunde und Verwandte kaufen oder sich einfach mal selbst eine kleine Freude machen“, erklärt Citymanagerin Romy Klaubert. „Bei Kunden und Händlern wird der Markt immer beliebter, die Rückmeldungen der vergangenen Jahre sind durchweg positiv.“

Neu sind in diesem Jahr 13 weitere Stände, die sogenanntes Street-Food, also neu interpretierte Imbissideen, anbieten. „Streetfood-Festivals liegen voll im Trend und auf der neu gestalteten Krischerstraße können wir so eine Veranstaltung wundervoll inszenieren“, erklärt Citymanagerin Petra Mackenbrock, die den Bereich gemeinsam mit der Gaststätte Spielmann geplant hat. An beiden Tagen, am Samstag sogar bis 22 Uhr, können die Besucher hier unter anderem gebratene Gambas, Steaks, Burger, argentinische Empanadas, Couscous, Sushi oder vegane koreanische Speisen probieren. „Gemeinsam ist uns hier ein moderner Speisenmix gelungen, wobei wir vor allem auf eine hochwertige Qualität achten“, so Mackenbrock. Dazu gibt es ausgewählte Biere, Weine und Whiskey. In einem Festzelt spielen parallel verschiedene Bands gesellige Countrymusik. Am Samstag steht die vierköpfige Band Some Folks mit Country-, Folk- und Rockmusik auf der Bühne.

Am verkaufsoffenen Sonntag, 6. November, weitet sich das Veranstaltungsgelände von der Krischerstraße mit Kreativ- und Street-Food-Ständen auf weite Teile der Innenstadt aus. Auf dem Bühnenprogramm von 11 bis 18 Uhr stehen neben einer Sportshow der SG Monheim auch die traditionelle Laternenprämierung und der Richrather Shanty-Chor. Gleich nebenan organisiert das Ulla-Hahn-Haus im Ladenlokal an der Krischerstraße 6 ein Kreativangebot für kleine und große Besucher. Neben Vorleseaktionen können Bilderbücher gebastelt werden. Wer möchte, darf sich in ein großes Monheimer Wimmelbild malen.

Neben der Blaulichtmeile können sich Vereine und lokale Gruppen von 11 bis 18 Uhr auf der Vereinsmeile auf der Alten Schulstraße präsentieren. Dabei sind auch Spiele für Kinder oder andere Aktionen gern gesehen. Die Teilnahme ist für alle Vereine kostenlos. Ebenfalls am Sonntag lässt sich auf einem privaten Trödelmarkt das ein oder andere Schnäppchen machen. Händler können sich noch anmelden. Zugelassen sind wie beim Gänselieselmarkt ausschließlich Hobbyhändler mit privaten Trödelangeboten. Anmeldungen von Vereinen und Trödlern nimmt der Treffpunkt Monheim unter Telefon 02173 269 48 95 oder per E-Mail entgegen.

Auf dem Rathausvorplatz dreht sich derweil alles rund um die Natur – mit saisonalen Produkten, Kartoffeldruck, Fledermausspaß und Gewürzwagen. Pilzexperten stellen verschiedene Arten vor und bieten dazu eine kostenlose Beratung für mitgebrachte Pilze an. „Durch den trockenen Sommer und den Regen der vergangenen Tage geht es für viele Pilzsammler erst jetzt so richtig los. Für die Besucher ergibt sich jetzt eine schöne Gelegenheit, die Pilzwelt einmal kennen zu lernen“, freut sich Citymanagerin Petra Mackenbrock. „Neben dem größeren Kreativ- und Designmarkt und dem Street-Food-Festival auf der Krischerstraße räumen wir auf dem Rathausvorplatz der Natur einen Platz ein.“ Wer will, kann beim gemeinsamen Kochen einer Linsensuppe oder beim Plätzchenbacken helfen.

Unterstützt von Rathaus Center und Monheimer Tor sind von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags zahlreiche Geschäfte geöffnet. Auf dem Eierplatz hat sich gegen 17 Uhr Sankt Martin angekündigt. Über einem Martinsfeuer kann hier auch Stockbrot gebacken werden. Währenddessen werden im Monheimer Tor Kürbisse geschnitzt.

Von 15 bis 17 Uhr wollen die Mavericks das Festzelt erobern. Die Leverkusener Band, die es seit mehr als 30 Jahren gibt, verspricht eine einmalige Country-Music-Show. Begleitet von ihren „Dance Ladies“ spielen die fünf Musiker rund um Sänger Dirk Maverick Country, Rock’n’Roll und Oldies. Bekannt sind sie auch für die Hymne ihres Fußballvereins – Bayer 04 Leverkusen. Die Stimmung auf dem 22. Monheimer Martinsmarkt wird aber sicher mindestens genauso gut. (bh)

 

BU: Bürgermeister Daniel Zimmermann (5.v.r.), Romy Klaubert und Petra Mackenbrock vom städtischen Citymanagement (beide hockend) freuen sich gemeinsam mit Vertretern des Ulla-Hahn-Hauses, des Treffpunkts, darunter der Gans Moni, und weiteren Partnern auf den 22. Monheimer Martinsmarkt. Foto: Birte Hauke

Programm Martinsmarkt

 
   

Ansprechpartner

Georg Scheyer
Stadtteil-Management Berliner Viertel


Telefon: +49 (0)2173 951-5190
Telefax: +49 (0)2173 951-25-5190
E-Mail: gscheyer@monheim.de


Stadtteilbüro Ernst-Reuter-Platz 20 40789 Monheim

Das 38. Septemberfest lockt ins Berliner Viertel

06.09.2016
Vom 16. bis 18. September gibt es ein buntes Programm / Fahrgeschäfte, Trödel und jede Menge Auftritte sorgen für Unterhaltung.

Am Freitag, 16. September, ist es so weit: Das 38. Septemberfest wird um 19.15 Uhr von Bürgermeister Daniel Zimmermann eröffnet. Bis einschließlich Sonntagabend gibt es auf und rund um die Brandenburger Allee im Herzen des Berliner Viertels viel zu erleben und zu genießen.

Neben attraktiven Fahrgeschäften sowie einem dreitägigen Trödelmarkt wird ein unterhaltsames Bühnenprogramm mit kurzweiliger Unterhaltung geboten. Es werden wieder mehrere tausend Besucher erwartet. Im Rahmen der gelebten Inklusion werden professionelle Gebärdensprachendolmetscher das gesamte Bühnenprogramm begleiten.

„Das Programm ist eine gute Mischung. Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein“, sagt Stadtteilmanager Georg Scheyer.

Den Auftakt der Livemusik macht am Freitagabend ab etwa 19.45 Uhr die Band „Fischer live“ (Helene Fischer Cover-Band).

Am Samstag heißt es ab 14.45 Uhr: Hermann-Gmeiner-Schule on Stage! Kinder der Grundschule werden vor allem Tänze aufführen. Gegen 15 Uhr folgt die Tanzschule Hupperich. Anschließend ist Karaoke angesagt. Höhepunkt des Tages ist ab etwa 19.45 Uhr der Auftritt der Gruppe „Goldplay live“ (Coldplay-Tribute-Band).

Am Sonntag startet das Programm um 14 Uhr mit Entertainer und Zauberer Stefan Kretschmann. Einige weitere Auftritte: Carlos Howard (Beatboxer), „ChorFree to go“ (A Capella) und Zirkusakrobat Anders Jensen. Ab etwa 18 Uhr schließlich spielt „Glenrock“ (Rock-Cover).

Für die Karaoke am Samstag kann sich jeder vorab bei Georg Scheyer unter Telefon 02173 951-5190, Mail: [E-Mail]gscheyer@monheim.de, anmelden. Am Veranstaltungstag ist es auch vorher beim Moderator an der Bühne möglich.

Veranstalter des Septemberfestes ist die Gemeinschaft Kölner Schausteller (GKS) in Zusammenarbeit mit dem Stadtteil-Management. Unterstützt wird das Fest von der LEG. (nj)

Programm Septemberfest

 
   

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Markus Kuller
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-627
Telefax: +49 (0)2173 951-25-627
E-Mail: mkuller@monheim.de

Tag des offenen Denkmals macht Geschichte in der Altstadt und auf Haus Bürgel erlebbar

01.09.2016
Am Sonntag, 11. September, finden zahlreiche kostenfreie Aktionen und Führungen statt.

Hinter dunklen Ziegeln, in alten Branntweinbrennereien und früheren Burgen warten jahrhundertealte Schätze. Am Sonntag, 11. September, öffnen sich nun Türen und Tore und geben einen Blick auf die Geschichten der Gebäude frei. Unter dem Motto „Gemeinsam Denkmäler erhalten“ präsentieren sich beim Tag des offenen Denkmals von 11 bis 17 Uhr in diesem Jahr nicht nur Haus Bürgel, sondern zum zweiten Mal auch die Monheimer Altstadt.

„Das Prinzip ist, einmal jährlich Denkmäler kostenfrei zu öffnen, die sonst nicht allgemein zugänglich sind“, erläutert Anett Mesletzky vom städtischen Bereich Stadtplanung und Bauaufsicht. Bei der Denkmalpflege komme es vor allem auf die Zusammenarbeit von engagierten Bürgern, Architekten und Handwerkern an. „In unserer Altstadt konnten wir so zum Beispiel schon zahlreiche Gebäude instand setzen und restaurieren“, berichtet Mesletzky. Am Tag des offenen Denkmals sollen die Häuser durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm „erlebbar“ werden.

In der Altstadt sind zum Beispiel die Alte Feuerwache, Gaststätte Spielmann, Kirche St. Gereon, Lottner-Haus, Marienburg, Marienkapelle, Pfannenhof, Schelmenturm, Villa Leist und Zollhaus zu besichtigen. Der Große Hof organisiert verschiedene Kunstaktionen, in der ehemaligen Krautfabrik Gethmann, dem heutigen Sojus 7, gibt eine Ausstellung Einblick in die Geschichte des soziokulturellen Zentrums und das Deusser-Haus lockt mit Konzerten im Garten. Den ganzen Tag werden kostenfreie Spaziergänge und Führungen für die ganze Familie angeboten, unter anderem mit den MonGuides Holger Franke, Olcay Barinkaya und Sabine Polster. Viele Besitzer alter Gemäuer stehen für Gespräche zur Verfügung. „Lassen Sie sich verzaubern und erfahren Sie allerlei Neues, Geheimnisvolles und Wissenswertes über das alte Monheim“, ermuntert Mesletzky.

Auf Haus Bürgel dreht sich zur gleichen Zeit alles um die Themen Römer, Natur und Landwirtschaft. Die Biologische Station, das Römische Museum und die Kaltblutzucht Reuter versprechen ein spannendes Programm. Besucher können nicht nur römische Medaillen aus Ton prägen oder am Leben der Soldaten vor rund 2.000 Jahren teilhaben, sondern auch Apfelsaft pressen und auf Teich-Safari gehen. Ein Imker erläutert darüber hinaus das Leben der Bienen. Wer möchte, kann für kleines Geld auf den Planwagen klettern und mit der Kaltblutzucht Reuter durch die Urdenbacher Kämpe fahren. Die Fahrt kostet einen Euro für Erwachsene und fünfzig Cent für Kinder. Für einen Euro können Kinder auf dem Reitplatz reiten.

Parkplätze stehen bei Haus Bürgel leider nicht zur Verfügung. Wer mit dem Auto kommt, kann an den Ortsausgängen Urdenbach und Baumberg parken. Neben den Bussen der Linie 788 verkehrt aber auch ein kostenloser Shuttlebus. Die Busse fahren im 15-Minuten-Takt zwischen dem Benrather Bahnhof und dem Monheimer Busbahnhof und hält nicht nur bei Haus Bürgel, sondern auch an anderen Standorten des Tags des offenen Denkmals in der Monheimer Altstadt.

Das komplette Programm gibt es nachfolgend als Download, weitere Informationen auch unter www.hausbuergel.de und www.bsdme.de. (bh)

 

BU: Am Tag des offenen Denkmals können Besucher hinter Türen blicken, die ihnen sonst verschlossen bleiben. In der Alten Feuerwache an der Grabenstraße 54 finden zum Beispiel den ganzen Tag Besichtigungen statt. Foto: Anett Mesletzky

Programm Tag des offenen Denkmals

 
   

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Isabel Port
Citymanagement

Rathaus, Raum 226

Telefon: +49 (0)2173 951-621
Telefax: +49 (0)2173 951-25-621
E-Mail: iport@monheim.de

Aldi und Rossmann haben im Rathaus Center eröffnet

29.08.2016
Moderne Ladenlokale mit insgesamt fast 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche.

Lebensmittel-Discounter Aldi und die Drogeriemarkt-Spezialisten von Rossmann haben an diesem Montagmorgen, 29. August,  ihre beiden neuen Ladenlokale im Monheimer Rathaus Center eröffnet.

Im Eingangsbereich der früheren Kaufparkfläche schnitt Bürgermeister Daniel Zimmermann gemeinsam mit den beiden Filialleitungen Salima Sabbab (Rossmann) und Jerome Fontaine (Aldi) sowie Stephan Schnitzler, Geschäftsführer beim Centereigner Phönix Development, das symbolische Band zur Eröffnung durch. In modernem Ambiente bietet Aldi dort seine Waren künftig auf 1.160 Quadratmetern Verkaufsfläche an, Rossmann empfängt seine Monheimer Kundschaft ab sofort auf großzügig eingerichteten 750 Quadratmetern. (ts)

 

BU: "Herzlich willkommen" heißt es ab sofort auch wieder im südlichen Gebäudekomplex des Rathaus Centers. An diesem Montagmorgen haben hier Aldi und Rossmann ihre beiden neuen Filialen im Beisein von Bürgermeister Daniel Zimmermann sowie weiteren Vertretern der städtischen Wirtschaftsförderung eröffnet. Foto: Thomas Spekowius

 
   

Die Monheimerinnen und Monheimer sind nun Engel der Kulturen

26.08.2016
Gelungene Kunstaktion schlägt Brücken zwischen den Religionsgemeinschaften – Besuch aus Israel und der Türkei.

Es war der bislang heißeste Tag des Jahres – und er wird wohl für viele Menschen auch als einer der denkwürdigsten Tage im Monheimer Jahreskalender 2016 hängen bleiben. Trotz glühender Hitze beteiligten sich an diesem Donnerstag, 25. August weit über 400 Menschen am Aktionstag zum Engel der Kulturen.

Schülerinnen und Schüler aus Monheims Partnerstädten Ata?ehir und Tirat Carmel wohnten der Zeremonie bei, als der inzwischen 94. stählerne Ring mit den Zeichen der drei abrahamitischen Weltreligionen und einer darin aus blauem Beton eingegossenen Intarsie mit dem Engel der Kulturen vor dem Haus der Chancen verlegt wurde. Der Stahlrahmen war zuvor an der 93. Station in Krefeld ausgeschweißt worden. Die nächste Intarsie wurde nun in Monheim am Rhein bei schweißtreibender Hitze vorgefertigt und geht bereits an diesem Wochenende ins münsterländische Borken. Danach macht die Kunstaktion in Hamburg Station. Während die stählernen Rahmen also von Stadt zu Stadt weitergereicht werden, werden die ausgeschweißten Intarsien zu einer Säule aufgebaut, die noch dieses Jahr die Höhe von zwei Metern übersteigen wird und spätestens 2017 fest in Jerusalem aufgebaut werden soll.

Auch eine israelische Delegation aus Tirat Carmel, mit Bürgermeister Arie Tal an der Spitze, war eigens zu der Verlegung nach Monheim am Rhein angereist und zeigte sich von dem Tag ebenso begeistert wie alle anderen Teilnehmer. Auch sie beteiligten sich an den Schweiß- und Verlegearbeiten. Den Verwaltungskollegen in Ata?ehir war ein Deutschland-Besuch wegen der gegenwärtigen Situation in der Türkei bedauerlicherweise nicht möglich gewesen.

Die Verlegung der Intarsie vor dem Haus der Chancen wurde von einem kulturellen Programm mit Musik, Tanz und weiteren künstlerischen Beiträgen begleitet. Zuvor war von der Osman-Gazi-Moschee an der Niederstraße aus eine etwa 1,50 Meter hohe Stahlskulptur durch die Stadt gerollt worden, in deren innerem Ring ebenfalls die drei angedeuteten Symbole der drei abrahamitischen Weltreligionen Islam, Juden- und Christentum eingearbeitet sind – also Halbmond, Stern und Kreuz. Mit der Skulptur wurden unterwegs an fünf Stationen Sandabdrücke hinterlassen, die auf faszinierende Weise einen Engel formen. Vorbei an der evangelischen und der katholischen Kirche ging es durch die Altstadt zum früheren Standort des jüdischen Bethauses an der Grabenstraße und schließlich zum Haus der Chancen an der Friedenauer Straße.  Begleitet wurde der Tag durch die ideengebenden Künstlern Carmen Dietrich und Gregor Merten.

Die vom städtischen Integrationsrat initiierte und vom Rat der Stadt Monheim am Rhein einstimmig beschlossene Aktion wurde von allen großen in Monheim am Rhein vertretenen Glaubensgemeinschaften unterstützt und aktiv begleitet. Sie sorgten an den fünf Einzelstationen für einen freundlichen Empfang und abwechslungsreiche kulturelle Darbietungen.

In allen Begrüßungsansprachen der Pfarrer, Imame und Gemeindevertreter und auch in den abschließenden Reden von Bürgermeister Arie Tal, Bürgermeister Daniel Zimmermann und des Monheimer Integrationsratsvorsitzenden Ercan Türkoglu wurden vor allem die vielen Gemeinsamkeiten der drei großen Religionsgemeinschaften und der gemeinsame Wille betont, zusammen ein lokales und zugleich doch auch internationales Zeichen für den Frieden und die Verständigung zu leisten. Dass gerade in Monheim am Rhein diese Gemeinsamkeit durch regelmäßige Begegnungen intensiv gepflegt wird, machte den Monheimer Tag auch aus Sicht der beiden inzwischen weitgereisten Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten zu einem ganz besonders gelungenen Tag im Zeichen des Engels der Kulturen. Bürgermeister Daniel Zimmermann abschließend: „Diese Aktion passt zu dem, was wir hier täglich tun. Es gibt tatsächlich viel mehr, was wir gemeinsam haben, als Dinge, die uns trennen. Lassen Sie uns alle Engel der Kulturen im Sinne dieser gelungenen Kunstaktion sein.“ (ts)

 

BU: Höhepunkt des Tages: Die gemeinsame Verlegung der Bodenintarsie vor dem Haus der Chancen. Foto: Thomas Spekowius

 
   

Kunden und Händler loben Monheim am Rhein in IHK-Umfrage als guten Einkaufsstandort

22.08.2016
300 Passanten und 80 Geschäftsleute heben Parkmöglichkeiten, Atmosphäre und Aktionen positiv hervor.

Zu einem guten Einkaufsstandort gehören ansprechende Läden, eine angenehme Atmosphäre, lange Öffnungszeiten, gute Parkmöglichkeiten und spannende Aktionen – Monheim am Rhein ist so ein Standort. In einer Umfrage der IHK Düsseldorf haben 300 Passanten und 80 Geschäftsleute der Monheimer Innenstadt gute Noten gegeben. „Damit hat sich der Standort seit 2011 um eine ganze Schulnote verbessert, das ist ein Quantensprung“, lobt Dr. Ulrich Hardt, Leiter der Zweigstelle der IHK Düsseldorf in Velbert.

Die Umfrage wird von der IHK alle fünf Jahre durchgeführt. Bürgermeister Daniel Zimmermann betont die Bedeutung der Ergebnisse: „Für uns ist die Umfrage eine große Unterstützung. Wir haben 2011 bereits wichtige Erkenntnisse erhalten und waren jetzt sehr gespannt, wie das Votum fünf Jahre später, nach einigen Veränderungen, ausfallen würde.“

Zu den wichtigsten Veränderung der vergangenen Jahre gehören vor allem das Monheimer Tor und die Umgestaltung der Krischerstraße. Die befragten Geschäftsleute und überwiegend Monheimer Kunden loben vor allem das Parkplatzangebot. Nicht zuletzt deshalb kommen nun auch deutlich mehr Kunden mit dem Auto in die Stadt. Ebenso positiv werden Ladenöffnungszeiten, die Vielfalt des Angebots, Atmosphäre und Aktionen wie das Stadtfest bewertet.

Die meisten Monheimer kaufen in der Innenstadt zwei bis drei Mal pro Woche ein. „Das ist schon recht oft“, weiß Hardt. Im Vergleich zu 2011 halten sich die Passanten laut Umfrage nun auch länger in der Innenstadt auf und lassen mehr Geld in den Läden: „Waren es 2011 etwa 27 Euro, so sind es 2016 knapp 34 Euro, die durchschnittlich in der Ladenkasse landen. Das ist natürlich erfreulich.“

Während das Monheimer Tor mit seinem Angebot und den kostenfreien Parkplätzen Pluspunkte sammelt, sehen die Befragten beim Rathaus-Center noch Nachholbedarf. Viele wünschen sich eine Modernisierung durch einen stärkeren Branchenmix und mehr Lebensmittelangebote. „Die Umfrage ist leider auch in einen Zeitraum gefallen, als der Supermarkt bereits geschlossen hatte“, erklärt Zimmermann. In die Zukunft blickt man positiv: „Wir sehen großes Potential in der Zusammenarbeit mit dem Rathaus-Center, welches sich bald wieder in einem neuen Licht zeigen wird“, erklärt Estelle Dageroth, Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung.

Nicht nur die Kunden, auch die befragten Kaufleute fühlen sich am Einkaufsstandort Monheim wohl. Die Händler schätzen den geringen Gewerbesteuerhebesatz, die Rheinnähe und die zentrale Lage Monheims. Ein Drittel der befragten Händler hat sich in den vergangenen vier Jahren neu angesiedelt. Der Großteil der befragten Kaufleute beurteilt die Geschäftsentwicklung positiv, oder zumindest gleichbleibend. „Die meisten Händler haben einen hohen Stammkundenanteil und bewerten die verkaufsfördernden Maßnahmen wie Stadtfest und Weihnachtsmarkt von Werbegemeinschaften und Stadt als gut oder sogar sehr gut“, berichtet Hardt.

Die städtische Wirtschaftsförderung freut sich über die Ergebnisse: „Die positive Bewertung zeigt, dass die intensiven Bemühungen des städtischen Citymanagements in den letzten Jahren Wirkung zeigen und der Standort sich gut entwickelt“, erklärt Estelle Dageroth. Die Bemühungen wolle man natürlich fortsetzen. Bürgermeister Daniel Zimmermann nennt mit der im März eröffneten Rampe vom Berliner Ring zur Heinestraße bereits ein Beispiel. So soll vor allem das südliche Rathaus-Center gestärkt werden. Das geplante Mo.Ki-Café könnte die Straße zusätzlich beleben. Am Ernst-Reuter-Platz wurden außerdem vier Ladenlokale erworben: „Als Eigentümer können wir uns um einen besseren Branchenmix bemühen.“ (bh)

 

BU: Gerald Altvater von der Werbegemeinschaft Treffpunkt (v.l.n.r.), Citymanagerin Isabel Port, Dr. Ulrich Hardt, Leiter der Zweigstelle der IHK Düsseldorf in Velbert, Bürgermeister Daniel Zimmermann und Estelle Dageroth, Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung freuen sich über die positive Entwicklung in der Innenstadt. Foto: Birte Hauke

 
   

Neue Spielgeräte im Landschaftspark Rheinbogen werden bei Kinderparcours getestet

29.07.2016
Team der städtischen Kinder- und Jugendförderung bietet beim Spielplatzfest am 1. August auch Grillwürstchen an.

Das vierte Spielplatzfest in diesen Sommerferien findet am Montag, 1. August, an einem ganz besonderen Ort statt. Das Team der städtischen Kinder- und Jugendförderung lädt von 15 bis 18 Uhr auf den neuen Spielplatz im Landschaftspark Rheinbogen ein.

Rund um die neuen Klettergerüste, Schaukeln, Wippen und Drehkreisel wird ein Parcours für Kinder organisiert. „Wir wollen die neuen Spielgeräte in das Programm gut einbinden und machen einen kleinen Wettbewerb“, erklärt Achim Wieghardt, Leiter der Kinder- und Jugendförderung. Ziel soll der kleine Schelmenturm auf dem Spielplatz sein, aus dem man auf die Sandfläche rutschen kann. Als Stärkung gibt es dazu Würstchen vom Grill. „Der Spielplatz wurde ja schon offiziell eingeweiht, aber das kann man auf dieser tollen neuen Fläche nicht oft genug feiern“, sagt Wieghardt und lacht. Auch die Utensilien zum Kinderschminken kommen wieder ins Spielplatzfestgepäck.

Das Angebot ist kostenfrei, mitmachen kann jeder. Das nächste und letzte Spielplatzfest findet am 3. August von 15 bis 18 Uhr im Bürgerpark Baumberg statt. (bh)

 

BU: Die neuen Spielgeräte im Landschaftspark Rheinbogen werden beim Spielplatzfest Teil eines Parcours. Ziel ist der Schelmenturm mit Rutsche. Foto: Birte Hauke

 
   

Mit der Rutsche aus dem Schelmenturm direkt hinein ins Spielvergnügen

11.07.2016
Pünktlich zum Start der Sommerferien eröffnet Bürgermeister Daniel Zimmermann die Spielflächen im Landschaftspark Rheinbogen.

Hinter dem Deich wird geklettert, gehangelt, gerutscht und getobt – die Spielflächen im Landschaftspark Rheinbogen sind seit Montag, 11. Juli, pünktlich zum Start der Sommerferien offiziell eröffnet. Auf rund elf Hektar werden derzeit neben dem großen Mehrgenerationenspielplatz eine Skateranlage, ein Naturerlebnispfad und Aufenthaltsmöglichkeiten zwischen Natursteinquadern und weitläufigen Grünflächen eingerichtet. Insgesamt rund 2,2 Millionen Euro investiert die Stadt Monheim am Rhein, um Freizeitspaß und Natur in Einklang zu bringen. „Etwa 1,5 Millionen Euro haben wir jetzt schon verbuddelt“, überlegt Bürgermeister Daniel Zimmermann bei der Einweihung auf der Sandfläche und lacht. 

Vor weniger als einem Jahr, im September 2015, hatten die Arbeiten an der Kapellenstraße begonnen. Jetzt laden Klettergerüste, Schaukeln, Wippen und Drehkreisel, umgeben von weichen Sandflächen und grünem Rasen, zum Spielen ein. Herzstück ist ein kleiner Schelmenturm aus dem man auf die Sandfläche rutschen kann. Allein 650.000 Euro wurden in den Mehrgenerationenspielplatz investiert.

Zur Spielfläche gehört auch der ebenfalls bereits fertiggestellte Wasserspielplatz. Das Wasser wird allerdings erst im Laufe der nächsten Tage angeschlossen, spätestens in der zweiten Hälfte der Sommerferien soll die Anlage laufen. Auf einer Gesamtfläche von 320 Quadratmetern bringen dann Elemente wie Bodendüsen, Wasserkanonen oder Wassertunnel nassen Spaß für die ganze Familie. Eine behindertengerechte Toilette im Eingangsbereich des Landschaftsparks ist ebenfalls bereits eingerichtet und soll bald in Betrieb genommen werden.

Noch in den Sommerferien wird außerdem der Eingangsbereich des Parks fertiggestellt. Danach sind die Aufenthaltsflächen für die Jugendlichen dran: Auf einer Gesamtfläche von 500 Quadratmetern entstehen ein Streetballplatz und eine Skateranlage. Um den Lärm zu reduzieren, wird die Anlage 1,5 Meter tief ins Erdreich eingelassen. Dazu gibt es einen überdachten Jugendtreff. „Die Anlage haben wir gemeinsam mit Jugendlichen geplant. Das wird nochmal ein echtes Highlight“, verspricht Zimmermann. Dazu wird der angrenzende Rheinspielplatz auf den neuesten Stand gebracht.

Hin zum Deich wird das Areal ökologisch aufgewertet. 80 von etwa 100 neuen Bäumen wurden schon gepflanzt, dazu gibt es auf 13.000 Quadratmetern Strauchpflanzungen und 1.000 Quadratmeter Bodendeckerflächen. „Im hinteren Bereich wird das Gras auch etwas höher, so wie es hinter dem Deich aussieht. Die gestaltete Fläche fügt sich so sehr gut in die Landschaft ein“, erklärt Till Gottschalk, Landschaftsarchitekt bei Strauchwerk.

Im Oktober sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Dann eröffnen auch die ersten vier Stationen des insgesamt 2,7 Kilometer langen Naturerlebnispfads. Besucher können dabei etwas über essbare Wildkräuter, Feuchtbiotope, Wildbienen und die verschiedenen Verlagerungen des Rheins lernen. (bh)

 

BU: Bürgermeister Daniel Zimmermann, André Schade vom städtischen Bereich Bauwesen (oben rechts) und die Landschaftsarchitekten Uli Moll (vorne) und Till Gottschalk (hinten) testeten bei der Eröffnung mit zahlreichen Kindern und Jugendlichen die Klettergerüste. Foto: Birte Hauke

 
   

Ansprechpartner

Markus Kuller
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-627
Telefax: +49 (0)2173 951-25-627
E-Mail: mkuller@monheim.de

MonGuides führen ab sofort Touristen und Einheimische durch die Stadt

05.07.2016
Sieben professionell ausgebildete Stadtführer über Marke Monheim buchbar / Öffentliche Führungen jeden Monat ab dem 31. Juli.

Stolz reckt der Schelmenturm sein spitzes, graues Dach auf ziegelbraunen Mauern in den Himmel. Von der Spitze erstreckt sich der Blick über den Alten Markt und die Kirche St. Gereon bis zum Rheindeich, hinter dem der Fluss seit Jahrhunderten an der Stadt vorbeifließt – in den Monheimer Naturlandschaften, Straßen, Gassen und Winkeln steckt eine spannende Geschichte. Touristen und Einwohner können diese Geschichte jetzt noch besser erleben: Die Stadt Monheim am Rhein hat ihr Angebot an Stadtführungen erheblich ausgebaut. 

Seit dem 1. Juli bieten sieben sogenannte MonGuides professionelle Führungen durch die Stadt an. „Alle Stadtführer haben an unserer MonGuide-Ausbildung teilgenommen. Wir wollten sicherstellen, dass alle auf dem aktuellsten Stand sind und auch eigenverantwortlich Führungen anbieten können“, erklärt der städtische Tourismusmanager Markus Kuller. „Unter den Teilnehmern waren erfreulicherweise sympathische Frauen und Männer fast jeden Alters – so findet sich für jede Gruppe der passende MonGuide!“

Im Rahmen der fünftägigen Fortbildung mit zwei Schulungsteilen haben die MonGuides die Geschichte der Stadt studiert, touristische Orte besichtigt und gelernt, professionelle Stadtführungen anzubieten und durchzuführen. Zu den Schulungsinhalten gehörten sowohl die Monheimer Siedlungsgeschichte, Führungen durch die Altstadt, die Marienburg, die Heimatkundliche Sammlung und die Marienkapelle mit der MonChronik als auch die Monheimer Naturräume mit Wander- und Fahrradwegen und die derzeitige Situation in Bezug auf Bevölkerung, Wirtschaft und Politik.

Nun sind die offiziell zertifizierten MonGuides bereit: Olcay Barinkaya, Bruno Benzrath, Willi Bolten, Sara El Battali, Holger Franke, Sabine Polster und Hans Schnitzler wollen endlich eigene Führungen anbieten. Dabei arbeiten sie nicht im Auftrag der Stadt, sondern selbstständig. Im Mai haben sie eine Interessengemeinschaft der Gästeführer in Monheim am Rhein gegründet, seit dem 1. Juli 2016 sind die MonGuides Mitglied im BVGD (Bundesverband der Gästeführer in Deutschland).

Einmal monatlich öffentliche Führungen

Künftig wird es einmal im Monat öffentliche Führungen geben. Die erste Führung findet am Sonntag, 31. Juli, um 15 Uhr, statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kinder unter zehn Jahren können in Begleitung ihrer Eltern kostenfrei teilnehmen, Kinder ab zehn Jahren zahlen vor Ort 1,50 Euro, die Teilnahme für Erwachsene kostet drei Euro.

Der Treffpunkt ist am Schelmenturm. Von dort geht die eineinhalbstündige Führung über rund zwei Kilometer durch die Altstadt, den Landschaftspark Rheinbogen und den Marienburgpark zum Ausgangspunkt. „Das Angebot richtet sich natürlich nicht nur an Touristen von außerhalb“, betont Markus Kuller. „Auch Monheimer können hier über ihre Stadt sicher noch einiges lernen.“ Weitere Führungen werden an den folgenden Sonntagen jeweils um 15 Uhr angeboten: 28. August, 25. September, 30. Oktober, 27. November und 11. Dezember. Treffpunkt ist immer am Schelmenturm, auch die Route bleibt gleich.

Demnächst sollen neben den öffentlichen Stadtführungen in Zusammenarbeit mit den MonGuides auch Themenführungen angeboten werden – zum Beispiel mit speziellen Schwerpunkten oder im Kostüm. Entsprechende Konzepte werden gerade entwickelt.

Gruppenführungen buchen

Wer eine eigene Führung buchen möchte, kann sich an die Touristen-Information bei Marke Monheim, Rathausplatz 20, wenden. Die Touristen-Information vermittelt ausschließlich zertifizierte MonGuides. Eine eineinhalbstündige Gruppenführung, mit einer maximalen Gruppengröße von 25 Personen oder 35 Schülern inklusive Lehrern, kostet beispielsweise 45 Euro. Bei größeren Gruppen werden mehrere MonGuides vermittelt. Auch längere Führungen und Führungen auf Englisch, Französisch und Türkisch sind möglich.

Alle Informationen zu den MonGuides gibt es ab sofort auch auf der städtischen Internetseite www.monheim.de unter „Freizeit und Tourismus“ im Bereich „Stadtführungen“. (bh)

 

BU: Zehn Teilnehmer haben sich im Rahmen des MonGuide-Seminars, unter anderem begleitet von Gästeführertrainer Michael Weiher (3. v.l., oben) und Tourismusmanager Markus Kuller (r.), zu professionellen Stadtführern ausbilden lassen. Foto: Thomas Spekowius

 
   

Stadt bietet freies WLAN an sieben weiteren Standorten an

22.06.2016
Nutzer können an insgesamt 19 Orten gratis im Internet surfen - zum Beispiel rund um das Rathaus.

Der WLAN-Empfang in Monheim am Rhein ist jetzt noch besser: An sieben neuen Standorten hat die Stadt weitere freie WLAN-Hotspots eingerichtet. So kann man nicht nur im Freien, sondern auch innerhalb öffentlicher Gebäude kostenlos surfen.

Die Sender wurden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Hotsplots installiert. Neu sind die öffentlichen Hotspots auf allen Etagen im Rathaus, auf der zweiten und dritten Etage im Rathausplatz 10a, in der Musik- und Kunstschule, im Haus der Chancen, im Bürgerhaus Baumberg und bei der MEGA an der Rheinpromenade und im MEGA Multimedia Shop. Wer mit seinem Smartphone, Tablet oder Notebook ein schnelles Netz sucht, stößt dabei auf einen Zugang mit dem Namen „StadtMonheimamRhein“. Nach einer Annahme auf der Hotsplots-Startseite kann es direkt kostenlos ins Internet gehen – mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 200 Megabits beim Download und 20 Megabits beim Upload.

Am Busbahnhof, im Kulturzentrum, in der Feuer- und Rettungswache Monheim, im Feuerwehr-Gerätehaus Baumberg, im Haus der Jugend, in der Liselott-Diem-Halle, auf dem Rathaus-Vorplatz, im Rheinpark, im Sojus 7 und im Ulla-Hahn-Haus gibt es bereits seit längerem Hotspots. Am Freizeitpark Rheinbogen und an der Baumberger Hauptstraße werden in Kürze Hotspots eingerichtet. Informationen zum freien WLAN und zu allen Standorten gibt es auch auf der städtischen Internetseite www.monheim.de unter „Stadtprofil“.

 
   

Ansprechpartner

Thomas Zitzmann
kommisarische Abteilungsleitung Wirtschaftsförderung und Tourismus

Rathaus, Raum 235

Telefon: +49 (0)2173 951-625
Telefax: +49 (0)2173 951-25-625
E-Mail: tzitzmann@monheim.de

Bauarbeiten am neuen Stadteingang beginnen

21.06.2016
An der Kreuzung von Rheinpromenade und Krischerstraße werden zunächst Leitungen verlegt und ein neuer Kreisverkehr gebaut.

An der Kreuzung von Rheinpromenade und Krischerstraße ist jetzt der Startschuss für die Umgestaltung des „Stadteingangs“ gefallen. Die Firmen Raeder und Küster bereiten derzeit die ersten Bauarbeiten vor. Zu Beginn der Arbeiten werden sogenannte Suchschachtungen für verschiedene Leitungen angelegt. In der späteren Straßentrasse, die über den heutigen Parkplatz verläuft, sollen dann erste neue Versorgungsleitungen verlegt werden.

Für den Verkehr ergeben sich daraus noch keine Einschränkungen. Wenn in einigen Wochen an der Rheinpromenade ein neuer Kanal verlegt wird, sollten Autofahrer allerdings mit Behinderungen rechnen. „Zeitweise müssen wir den Verkehr mit Baustellenampeln regeln oder die Straße komplett sperren. Dazu gibt es natürlich zeitnah weitere Informationen“, versichert Bauingenieur Florian Sandner, der bei der Stadt für das Projekt verantwortlich ist.

Der Straßen- und Kanalbau, inklusive eines kleinen Kreisverkehrs, sollen voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein. Im Anschluss kann der eigentliche Häuserbau beginnen. Dafür ist eine Bauzeit von etwa zwei Jahren eingeplant.

 

BU: So soll der neue Stadteingang später aussehen. Bild: Paeschke

 
   

Ansprechpartner

Petra Mackenbrock
Citymanagement

Rathaus, Raum 325

Telefon: +49 (0)2173 951-628
Telefax: +49 (0)2173 951-25-628
E-Mail: pmackenbrock@monheim.de

Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen können sich künftig im WiFi-Portal präsentieren

30.05.2016

Parallel zum voranschreitenden Aufbau eines flächendeckenden WLAN-Empfangs im gesamten Stadtgebiet hat die Stadt damit begonnen, als weitere Ergänzung zu ihren bereits bestehenden Internetangeboten an einem besonders attraktiven Online-Service für die Nutzer mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets zu arbeiten.

In der Aufbauphase ist dabei gerade keine klassische City-App, die erst als Programm heruntergeladen und installiert werden müsste, sondern ein WiFi-Portal, das sich in Zukunft jedem Nutzer automatisch öffnet, der über einen der superschnellen MEGA-Hotspots der Stadt kostenlos ins Internet startet.

Das WiFi-Portal wird dabei in einem sogenannten Walled Garden keineswegs nur die klassischen Angebote der Stadtverwaltung beinhalten. Sowohl Gästen als auch den Monheimerinnen und Monheimern wird die neue digitale Plattform darüber hinaus ebenso die Möglichkeit bieten, nach aktuellen Kultur-, Gastronomie-, Dienstleistungs- und Einzelhandelsangeboten Ausschau zu halten oder die nächste Busverbindung herauszusuchen. So entsteht ein ganz starkes Monheimer Zukunfts- und Multimedia-Gesamtpaket.

Professionelle Präsentation in einem modernen Medium

„Für die Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen ist das natürlich eine Riesenchance, sich professionell zu präsentieren“, betont Citymanagerin Petra Mackenbrock. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Isabel Port, der Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung Estelle Dageroth und Bürgermeister Daniel Zimmermann hatte sie erste Grundzüge des neuen WiFi-Portals vor wenigen Wochen bereits beim Einzelhändlerfrühstück vor rund 70 Gästen im Monheimer Ratssaal präsentiert. Die Begeisterung war groß. Mehr als 50 Anbieter haben sich im Nachgang bereits registriert. Denn über die Startseite von www.monheim.de  hat die Stadt inzwischen damit begonnen, Datenangaben wie Adressen, Öffnungszeiten und Angebotsbeschreibungen von allen Anbietern zu sammeln, die von Anfang an dabei sein wollen. Auch Fotos können hier bereits hochgeladen werden. Das WiFi-Portal soll dann voraussichtlich noch Ende dieses Sommers online gehen. Die neuen Inhalte werden in Zukunft auch über eine Weiterleitung von der städtischen Homepage und damit außerhalb der Hotspotsender und vom heimischen PC aus erreichbar sein.  (ts)

Die Registrierung für das Portal erfolgt über die rechte Navigationsleiste der städtischen Homepage www.monheim.de. Der Anmeldeprozess ist einfach und nutzerfreundlich gestaltet. Und: Das gesamte Angebot ist komplett kostenlos! Die Stadt empfiehlt Anmeldern für eine gelungen Darstellung lediglich, sich für Bild- und Texterstellung die professionelle Hilfe von gekonnten Schreibern sowie Fotografen einzuholen. Entsprechende Marketing-Angebote sind von der städtischen Wirtschaftsförderung im Portal bereitgestellt. In den kommenden Wochen wird Citymanagerin Petra Mackenbrock nun auch aktiv auf Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen zugehen, die bei der ersten Präsentation im Rathaus nicht dabei waren. Ebenso kann man die Citymanagerin aus dem Team der städtischen Wirtschaftsförderung natürlich auch direkt ansprechen. Der Kontakt zu Petra Mackenbrock:  Telefon: 02173 951-628; E-Mail: pmackenbrock@monheim.de.

Anmeldung im WiFi-Portal

 
   

Ansprechpartner

Markus Kuller
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-627
Telefax: +49 (0)2173 951-25-627
E-Mail: mkuller@monheim.de

Bezirksregierung genehmigt Schiffsanleger am Monheimer Rheinufer

30.03.2016
Landebrückenanlage zur Förderung des Tourismus soll ab Sommer 2017 angesteuert werden

Bei einer Flusskreuzfahrt auf dem Rhein können Touristen künftig auch in Monheim an Land gehen. Am Rheinufer in Höhe des Deusser-Hauses plant die Stadt derzeit eine Schiffsanlegestelle – nicht nur für das Piwipper Böötchen, sondern auch als Stopp für Charter- und Flusskreuzfahrtschiffe. Nachdem das Kölner Wasser- und Schifffahrtsamt grünes Licht gegeben hat, liegt jetzt auch die wasserrechtliche Genehmigung der Bezirksregierung vor. „Das Projekt kann damit in die Ausführung gehen“, freut sich Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Die Bezirksregierung genehmigt den Neubau genau bei Rheinstrom-Kilometer 713,858 am rechten Ufer. Florian Sandner aus dem Bereich Bauwesen plant hier einen etwa 70 Meter langen Steg aus zwei Brücken, die jeweils etwa 30 Meter lang und 2,5 Meter breit sind. Der Steg wird am Ufer befestigt und ruht im Wasser auf einem Zwischen- und einem Anlegeponton. „Die schwimmende Anlage passt sich dem Wasserstand an“, erläutert Projektleiter Sandner. Damit auch Schiffe mit größerem Tiefgang problemlos anlegen können, sei außerdem eine Ausbaggerung nötig. So können bis zu 135 Meter lange Passagierschiffe Kurs auf Monheim nehmen. Voraussichtlich im Sommer 2017 soll der Anleger fertig sein.

Als einer der nächsten Schritte machen sich die Planer über die Gestaltung der Anlegestelle Gedanken. Die Anlage soll nicht nur der Fähre Piwipper Böötchen, sondern auch der Feuerwehr der Stadt Monheim sowie der DLRG als Liegeplatz dienen.

Der Kreis Mettmann unterstützt den Neubau mit 635.000 Euro Fördermitteln. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei rund 1,4 Millionen Euro. (bh)

 
   

Erste Pläne für fünf Kilometer langen Radschnellweg durch Monheim

09.02.2016

Auf dem Weg zu einer noch fahrradfreundlicheren Stadt ist Monheim am Rhein nun ein Stück weiter. Für den Radschnellweg von Monheim über Baumberg und Düsseldorf bis Neuss gibt es erste Pläne. Der Radschnellweg führt auf einer Gesamtlänge von etwa 30 Kilometern von Monheim durch Garath, Benrath und Holthausen nach Wersten und zur Heinrich-Heine-Universität und von dort durch Flehe und Volmerswerth über die Südbrücke bis in die Neusser Innenstadt. Der Monheimer Streckenabschnitt ist etwa 5,5 Kilometer lang.

Die Trasse beginnt im südlichen Monheimer Stadtgebiet an der Alfred-Nobel-Straße und schließt an den Radweg Richtung Leverkusen an, sodass eine spätere Verlängerung möglich wird. Mit einer Breite von vier Metern neben einem zwei Meter breiten Gehweg führt die Fahrradstrecke dann am Monbag-See im Osten und dem Musikantenviertel im Westen vorbei und quert in Höhe der Baumberger Chaussee die Opladener Straße, der Radweg ist dann in beiden Richtungen drei Meter breit.

Die Fahrbahn der Baumberger Chaussee wird entsprechend angepasst. Beim derzeitigen Bau des Kreisverkehres an der Kreuzung von Knipprather Straße und Baumberger Chaussee wird der Radschnellweg bereits berücksichtigt. Nördlich der Berghausener Straße wird die Trasse gerade an die Benrather Straße geführt. Hier wird eine sogenannte Fahrradstraße eingerichtet, so dass der Radfahrer bis zum Landecker Weg im normalen Verkehr mitfährt. Neue Kreisverkehre an der Wiener Neustädter Straße und der Hegelstraße machen die Kreuzungen leichter passierbar. In Richtung Düsseldorf führt der Radschnellweg weiter über den Landecker Weg und an der Kleingartenanlage „Knipprather Busch“ und „Im Baumberger Feld“ vorbei. Von dort geht es weiter nach Düsseldorf und über einen zweiten Ast nach Langenfeld.

„Der Radschnellweg bietet nicht nur eine wichtige regionale Anbindung an die Nachbarstädte Düsseldorf und Leverkusen, sondern ist auch für die Stadt Monheim am Rhein eine zentrale Radverkehrsachse, die mit dem lokalen Radverkehrsnetz bestens verknüpft wird“, erklärt die Radverkehrsbeauftragte Stephanie Augustyniok.

Pendler könnten ihre Strecken so sicher und schnell zurücklegen. Um das Fahrradfahren als Alternative zu anderen Verkehrsmitteln auch über längere Distanzen attraktiv zu machen, hatte das NRW-Verkehrsministerium 2013 einen Planungswettbewerb ausgeschrieben. Als Sieger ging damals der „Radschnellweg Neuss-Düsseldorf-Monheim am Rhein und Langenfeld“ hervor, für den im Anschluss eine Machbarkeitsstudie durchgeführt wurde. Sie soll im März abgeschlossen sein. Für Baustart und –ende gibt es deshalb noch keine festen Termine.

Die Pläne gibt es auch zum Download auf der städtischen Homepage unter Stadtprofil auf der [intern]Seite „Fahrradfreundliche Stadt“. (bh)

 
   

Ansprechpartner

Maximiliane Richtzenhain
Tourismus-Management

Rathaus, Raum 233

Telefon: +49 (0)2173 951-632
Telefax: +49 (0)2173 951-25-632
E-Mail: mrichtzenhain@monheim.de

Karnevalskabinett am Alten Markt eröffnet

29.01.2016

Die Monheimer Karnevalssession hat am Freitag, 29. Januar, bereits einen ersten Höhepunkt gefeiert. Pünktlich um 15.11 Uhr wurde im Torbogen der Traditionsgaststätte „Spielmann“ an der Turmstraße das Karnevalskabinett mit einem Biwak eröffnet. „Lasst euch hineinziehen in die spannende Welt des Monnemer Fastelovends, die uns all so jut jefällt“, reimte Bürgermeister Daniel Zimmermann im Clownskostüm. Wie er waren von den über 300 Besuchern zahlreiche Karnevalisten in Kostüm und Gardeuniform zum Alten Markt gekommen.

Wo einst Pferdefuhrwerke durchratterten, zeigt die Dauerausstellung heute auf rund 40 Quadratmetern jecke Exponate – von zahlreichen Orden aus den vergangenen Jahrzehnten bis zum Ornat, das Prinz Paul I. in der Session 1995/1996 trug. Das Karnevalskabinett ist ein weiterer Baustein der MonChronik, Monheims im Aufbau befindliches Stadtmuseum mit zahlreichen Standorten.

Wie in der Marienkappelle wird auch im barrierefreien Torbogen des Spielmanns mit verschiedenen multimedialen Techniken gearbeitet. Ein Bewegungsmelder am Eingang aktiviert zwei Bildschirme, auf denen das diesjährige Prinzenpaar, Prinz Bernd II. und Prinzessin Silke, die Besucher begrüßt. Einige Meter weiter öffnet sich ein digital bespieltes Buch, auf dem man unter anderem das Schelmenwecken und eine Büttenrede verfolgen kann. Wer will, kann sich am Spiegel daneben mit „Stippeföttche“ fotografieren lassen.

Viele Ausstellungsstücke stammen aus der Sammlung von Gromoka-Archivar Armin Drösser, der nun durch die Ausstellung führt. „Wir können in Monheim sehr stolz auf unsere Karnevalstradition sein. Andere Städte in der Umgebung haben das nicht in dieser Form“, sagt Drösser.

Die Ausstellung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Großen Monheimer Karnevalsgesellschaft (Gromoka) und dem Planungsbüro projekt2508 GmbH konzipiert. „Mit dem Karnevalskabinett können wir dem Karneval in Monheim den Stellenwert verschaffen, der ihm gebührt. Er hat eine neue Heimat mitten in der Altstadt gefunden“, freute sich Gromoka-Präsident Moritz Peters. Im Anschluss an die Eröffnung traten an diesem Freitag neben den großen und kleinen Prinzenpaaren mit ihren Gefolgen auch die Gromoka-Tanzgarde der Gänselieschen und Spielmänner sowie die Funkenkinder und die Nubbesse auf.

Das Karnevalskabinett steht ab sofort allen interessierten Gästen täglich von 10 bis 18 Uhr offen – lediglich montags ist Ruhetag. (bh)

 
   

Gratis tanken und die Umwelt schonen

21.01.2016

Monheim am Rhein. Die Elektromobilität fördern, um die Umwelt zu schonen – daran beteiligen sich auch der kommunale Energieversorger MEGA und die Stadt Monheim am Rhein. Aktuelles Beispiel: An diesem Donnerstag, 21. Januar, wurde die erste E-Ladestation für Elektroautos in der Innenstadt aktiviert. An der Krischerstraße steht ein extra ausgeschilderter Parkplatz für jeweils zwei Stunden für das kostenlose Laden zur Verfügung. Ein weiterer Stellplatz daneben kann für eine Stunde genutzt werden.

„Wenn das Angebot angenommen wird, kann ich mir gut vorstellen, dass weitere E-Ladestationen im Stadtgebiet folgen werden. Das Angebot ist attraktiv. Denn beispielsweise während des Einkaufs wird kostenlos geladen. Und nach zwei Stunden ist der Akku bereits etwa zur Hälfte gefüllt“, erläutert Bürgermeister Daniel Zimmermann. Und MEGA-Geschäftsführer Udo Jürkenbeck betont: „Der umweltfeindliche CO2-Ausstoß liegt bei Null. Die Elektromobilität wird sich weiter entwickeln. Sonst hätten wir auch nicht investiert.“

Allein die E-Ladestation an der Krischerstraße lässt die MEGA sich rund 6.500 Euro kosten – plus Gratisladungen. Es handelt sich um 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Eine weitere öffentliche E-Ladestation für Kundenfahrzeuge steht vor der MEGA-Zentrale an der Rheinpromenade zur Verfügung.

Bürgermeister Daniel Zimmermann und MEGA-Chef Udo Jürkenbeck sind sicher, dass gerade auch mit Blick auf die Feinstaub-Diskussion in den Städten die Elektromobilität weiter an Fahrt zunehmen wird. „Es ist eine saubere Sache. Das wollen wir fördern.“ (nj)

 

DATEN:

  • Die Steckvorrichtung IEC-Typ 2 mit automatischer Steckverriegelung ist absolut kindersicher.
  • Es handelt sich um Drehstrom mit 400 Volt, 32 A
  • Eine blaue LED zeigt den aktiven Ladevorgang
  • Die App „e-kwh“ zeigt bundesweit Ladestationen an

 

BU: Bürgermeister Daniel Zimmermann (rechts) und MEGA-Geschäftsführer
Udo Jürkenbeck geben die erste E-Ladestation der Innenstadt an der Krischerstraße frei.
Foto: Norbert Jakobs

 
   

Biathlon-Event wird Highlight des Monheimer Frühlingsfests

20.01.2016

Monheim am Rhein. Am Sonntag, 10. April, wird wieder Frühlingsfest in der Stadtmitte gefeiert. Hierzu findet auch der erste Verkaufsoffene Sonntag des Jahres statt.

Dieses Jahr wird es dabei drei Themenschwerpunkte geben: Schönes für den Garten, Mode sowie Sport und Fitness. Auf der Alten Schulstraße werden Blumenhändler ihre Stände aufbauen, die Modenschau der Monheimer Boutiquen wird auf dem Rathausvorplatz stattfinden, und auf der Krischerstraße werden Sport- und Fitnessbegeisterte Informationen, Vorführ- und Mitmachaktionen von verschiedenen Fitnessclubs und heimischen Sportvereinen finden. Hierfür sucht das Stadtmarketing auch noch weitere Mitstreiter. Vereine und Fitnessclubs, die sich mit ihren Sportangeboten präsentieren möchten, können sich bei Citymanagerin Isabel Port unter Tel. (02173) 951-621, iport@monheim.de anmelden.

Highlight des diesjährigen Frühlingsfests, das von der Stadt in Kooperation mit dem Treffpunkt Monheim, dem Rathaus Center und dem Monheimer Tor organisiert wird, dürfte die Biathlon-auf-Schalke-Tour werden, die an diesem Tag am Ende der Krischerstraße Station macht. An vier Stehendschießplätzen wird Neugierigen der hautnahe Einblick in diesen faszinierenden Sport ermöglicht. Das Ganze ist natürlich komplett gefahrlos, da die Biathlongewehre mit Lasertechnik ausgestattet sind. Wer den magischen Moment des Biathlons, also das Schießen unmittelbar nach körperlicher Höchstanstrengung, erleben möchte, kann sich zum parallel angebotenen Cardio-Biathlon-Duell anmelden. Dort wird zunächst die Doppelstocktechnik des klassischen Langlaufs simuliert. Die Teilnehmer werden dazu im Ski-Simulator auf eine pulsbeschleunigende 300-Meter-Strecke geschickt, auf die dann ein Stehendschießen mit fünf Schuss folgt.

Jeder kann teilnehmen! Die Anmeldung am Monheimer Stand der Biathlon-auf-Schalke-Tour ist kostenfrei. Außerdem gibt es spannende Preise zu gewinnen. Der Tagessieger erreicht das Finale am 28. Dezember in der Veltins-Arena und tritt bei der Biathlon-World-Team-Challenge-2016 gegen die Etappensieger der anderen Tourstädte an. Dem Champion winkt schließlich eine Reise für zwei Personen ins Dorint Hotel & Sportresort nach Winterberg. Doch ein Gewinner wird auch der Monheimer Etappensieger auf jeden Fall schon sein. Er oder sie wird Ehrengast in der Arena und mit einem exklusiven Gänsehaut‐Ticket das Schalker Ski-Spektakel einmal hautnah im Innenraum erleben können – ganz nah an den großen Stars.

Nun liegt es an den Monheimer Biathlonfans, sich diesen exklusiven Preis, den man nicht käuflich erwerben kann, am 10. April leidenschaftlich zu erkämpfen.

 
   

Jüngste Vorschläge zur Neugestaltung der beiden Altstadtplätze finden großen Anklang

14.01.2016

Monheim am Rhein. Zur bereits dritten Bürgerbeteiligung im Vorfeld der geplanten Umgestaltung der zentralen Altstadtplätze Kradepohl und Alter Markt hatten die Stadtplaner und die beteiligten Planungsbüros am Mittwochabend, 13. Januar, ihre nochmal überarbeiteten Vorschläge mitgebracht. Durch den gut zweieinhalbstündigen Diskussions- und Präsentationsabend führte erneut Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Vor rund 150 Zuhörern im voll besetzten „Zollhaus 1257“ stießen dabei vor allem die jüngsten Vorschläge der Stadtverwaltung hinsichtlich der künftigen Begrünung des Alten Marktes erstmals auf breite Zustimmung. Viele Bürgerinnen und Bürger hatten sich zuvor an der geplanten Fällung der Kugelakazien im westlichen Bereich der Turmstraße gestört. Diese ist vorgesehen, um die Altstadt künftig besser mit dem vorgelagerten Landschaftspark Rheinbogen zu verbinden, den Blick von der Altstadt  aus in Richtung Rheinbogen zu öffnen und Monheims historisches und gastronomisches Zentrum auch vom Rhein aus wieder deutlich sichtbarer zu machen.

Im jüngsten Entwurf der von der Stadt beauftragten „Planergruppe Oberhausen“, sind nun jedoch auch östlich der bestehenden großen Lindenbäume auf dem Alten Markt drei neue Linden in Höhe „Spielmann“ als zusätzliche Schattenspender vorgesehen. Zudem sollen drei weitere Linden am Fuße der Turmstraße die hier wegfallenden Kugelakazien in Höhe „Biergarten Zur Altstadt“ ersetzen. Dabei sollen mit rund 15 Jahren etwa doppelt so alte Bäume, mit bereits deutlich ausgeprägteren Stamm-Durchmessern als bei Neupflanzungen sonst üblich, gesetzt werden. Am Übergang Kapellenstraße wird ein Baum der künftig in den neuen Rheinbogen hineinführenden Grünallee bereits auf Altstadtseite gesetzt werden und so einen optischen Übergang bilden.

Eine Musterfläche mit dem vorgesehenen Pflasterbelag für beide Altstadtplätze ist seit 11. Januar auf dem Alten Markt ausgestellt – wenn auch nur lose und damit etwas holprig verlegt. Vorgesehen ist, die regional eher untypischen roten Pflastersteine künftig mit Basalt-Natursteinen zu ersetzen. Abgewogen wird derzeit noch, wie rau und naturnah dabei deren Oberflächen gehalten werden sollen.

Am Kradepohl sollen große Teile der heute weit ausladenden Verkehrsfläche verschwinden. Brunnen, Eiche und Traditionsbaum sollen mit der kleinen Parkanlage um das Mahnmal zu einem weit größeren Grünbereich verschmelzen. Auch die Evangelische Kirche könnte ihr Grundstück später in diese Richtung hin öffnen. An den Fortbestand des Schürefests am angestammten Ort ist mit Elektroanschlüssen und ausreichend Fläche ebenfalls gedacht. Die Stadt und das beauftragte Büro „Fischer Landschaftsarchitektur“ sind für die ansprechende Neugestaltung auch bereit, einige Parkplätze zu opfern, zumal am direkt gegenüberliegenden Gelände des FC Monheim inzwischen ja jüngst eine große Parkfläche gebaut wurde.

Alle Bauleitpläne sind auf www.monheim.de im Bereich Rathaus unter Planen und Bauen zur Einsicht und zum Download bereitgestellt.

Nach Karneval soll am 18. Februar zunächst der Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Bauen und Verkehr und am 9. März dann abschließend der Rat über die Pläne entscheiden. Der Umbau des Alten Marktes könnte dann noch dieses Jahr, direkt nach Abschluss der Außengastronomie-Saison, beginnen und noch vor dem Beginn der nächsten Saison abgeschlossen werden. Die Zeitplanung mit ersten Vorarbeiten im September 2016 bis zum Setzen des letzten Pflastersteins im Mai ist äußerst straff, weil vor der Neupflasterung auch der Kanal ausgewechselt werden soll. Für die anschließende Umgestaltung des Kradepohls gibt es noch kein genaues Zeitfenster. Beginn wird hier aber auf jeden Fall erst 2017. Perspektivisch ist angedacht, auch weiteren Straßenzügen der Altstadt wieder ihr ursprünglich anmutendes Erscheinungsbild zurückzugeben. Auch die von der Bürgerschaft liebgewonnenen Altstadtlaternen bleiben. (ts)

 

Bürgermeister Daniel Zimmermann erläuterte im „Zollhaus 1257“ die neuesten Pläne für die Altstadt.
Foto: Thomas Spekowius 

 
   

Gans der MonChronik heißt künftig Monami

12.01.2016
Vorschlag erhält mehr Stimmen als Blaufüßchen und Monablu

Die MonChronik, Monheims dezentrales Heimatmuseum, wurde im Sommer 2015 eröffnet. Neben den stählernen Gänseliesel-Shapes mit informativen Kurzangaben und dem Internetauftritt unter www.monchronik.de bildet vor allem die MonChronic-App ein Highlight. So kann man der Gans auch mit dem Smartphone folgen.

Sieben Stationen gab es zum Start, nur die Gans hatte noch keinen Namen. Aus zahlreichen Vorschlägen der Monheimer Bürgerschaft wurden von der städtischen Wirtschaftsförderung online fünf zur Abstimmung gestellt. Monami hatte am Ende mit 248 Stimmen den Schnabel vorn, vor Blaufüßchen (216 Stimmen) und Monablu (158 Stimmen). Schnadja und Monic landeten auf den Plätzen dahinter. Insgesamt wurden 814 Stimmen abgegeben.

Der Name Monami leitet sich aus dem Französischen ab und bedeutet „mein Freund“. „Es freut mich sehr, dass dieser Name das Rennen gemacht hat. Die Ableitung finde ich sehr schön“, erklärt Tourismus-Managerin Maximiliane Richtzenhain. Als Erfinder des Namens gewinnt Armin Opherden ein Frühstücksbrunch auf dem MonBerg, Elke Minwegen freut sich über eine Gruppenführung durch das Römische Museum Haus Bürgel und Sabine Weber kann auf der Berghausener Wasserskianlage zwei Stunden lang Wasserski fahren.

Von den sieben Stationen werden einige noch ausgebaut. Am 29. Januar findet im Torbogen der Traditionsgaststätte „Spielmann“, Turmstraße 21, die feierliche Eröffnung der Karnevalsausstellung statt. Los geht es um 15.11 Uhr. Am Baumberger Rheinufer wird es in Zukunft einen als Museumsschiff aufgeständerten und begehbar gemachten historischen Aalschokker geben. Gänseliesel-Shapes stehen auch heute schon vor dem Ulla-Hahn-Haus, im Marienburgpark, vor der Marienkapelle und dem Deusser-Haus.(bh)

Mehr zur MonChronik-App Die sowohl für Android- als auch iOS-Anwender in den entsprechenden Stores erhältliche MonChronik-App lässt die Gans Monami durch Monheim spazieren. Nehmen Sie die Verfolgung auf! Die kostenlose App verbindet alle Standorte der MonChronik im Stadtgebiet. Die unterhaltsame Augmented-Reality-Anwendung stellt Smartphone- und Tablet-Nutzern einen verlässlichen Wegebegleiter zur Seite: Durch die Gerätekamera erwacht Monami zum Leben und führt ihre Nutzer sicher ans Ziel. Internet, Kamera und Geo-Lokalisierung (GPS) müssen dabei aktiviert sein. Daten werden nicht gesammelt und weitergegeben.

 

BU: Die Gans der MonChronik heißt künftig Monami. Foto: Thomas Spekowius

 
   

Viel Arbeit an den Baustellen für Baumbergs Zukunft

12.01.2016

Monheim am Rhein. Neben der Ansprache des BAB-Vorsitzenden Dr. Helmut Heymann gehören auch die Worte des Monheimer Bürgermeisters seit vielen Jahren zum festen Bestanteil des Neujahrsempfangs, den der Baumberger Allgemeine Bürgerverein traditionell für alle Vereine im Stadtteil organsiert.

Ins Bürgerhaus an der Humboldtstraße brachte Stadtoberhaupt Daniel Zimmermann an diesem Sonntag unter anderem die Botschaft mit, dass es mit dem Umbau der Hauptstraße nun tatsächlich losgeht. Direkt nach Karneval werden hier die Bagger rollen. Es gilt, alle maroden Kanäle zu sanieren und die hierfür ohnehin notwendigen Tiefbauarbeiten auch gleich als Chance zu nutzen, um die Oberfläche anschließend komplett neu zu gestalten. In verschiedenen Bauabschnitten wird es dazu insgesamt rund 14 Monate lang von Nord nach Süd gehen, auch immer wieder von Straßensperrungen und Umleitungen begleitet. Nach dem Veeedelszoch 2016 ist im Februar Baubeginn in Höhe Thomasstraße. Wenn dann der nächste Zug 2017 rollt, soll alles bereits so weit fortgeschritten sein, dass auch die dann noch laufenden Restarbeiten in Höhe St.-Dionysiuskirche keine Fahrplanänderung der Karnevalisten mehr nötig machen.       

Gleich dreimal sei im Bürgerhaus gemeinsam über die nun unmittelbar bevorstehende Realisierung der Pläne gesprochen worden, erinnerte Zimmermann vor wohl fast 300 Zuhörerinnen und Zuhörern. Und auch das Jahr 2016 werde erneut zahlreiche Bürgerbeteiligungen für Baumberg bringen. Zu Jahresbeginn soll am 2. März erneut über den Bereich um St. Dionysius und den Rücken des Bürgerhauses gesprochen werden. Am 21. April wird es dann im Bürgerhaus erstmals um die künftige Gestaltung des Geländes der einstigen Geschwister-Scholl-Schule gehen. Dort soll nach Abriss der alten Gebäude vor allem neue Wohnbebauung entstehen, aber beispielsweise auch Platz für einen neuen Drogeriemarkt geschaffen werden, um das Baumberger Einkaufszentrum zu stärken. Und starke Anziehungskraft wird ganz sicher auch das Fischereimuseum in einem bald vollständig restaurierten Aalschokker ausüben, der künftig auf dem zuvor neu gestalteten Parkplatz an der Klappertorstraße als begehbares Museumsschiff aufgeständert wird – ein weiterer Baustein der MonChronik. 

Vieles also, worauf sich die Baumbergerinnen und Baumberger durchaus freuen können. Doch das neue Jahr bringt auch neue Herausforderungen für die Menschen im Stadtteil mit sich, etwa bei der Integration von Flüchtlingen. Mit Blick auf die Geschehnisse im nahen Köln aus der Silvesternacht stellte Bürgermeister Daniel Zimmermann klar: „Wer kriminell ist gehört vor ein Gericht und muss bestraft werden. Ich weigere mich aber, selbst wenn sich herausstellen sollte, dass alle Täter von Köln tatsächlich Flüchtlinge waren, deshalb alle anderen Flüchtlinge, egal ob sie nun schon bei uns sind, oder erst noch zu uns kommen werden, dafür in Sippenhaft zu nehmen.“ Vielmehr gelte es, gemeinsam Frustration und der Entwicklung von Looser-Karrieren, die gerade bei jungen Männern häufig in Gewalt mündeten, gezielt vorzubeugen und Perspektiven zu schaffen.

Zimmermann dankte neben den Monheimern auch allen Baumbergern, die im letzten Jahr bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen so tatkräftig mit angepackt hatten. Von den derzeit 670 im Stadtgebiet untergebrachten Flüchtlingen sind derzeit nur noch rund 20 in der Diem-Sporthalle untergebracht. Diese Unterbringung soll nun möglichst bald vollständig auslaufen, um die Sporthalle im März oder April wieder an die Schulen und den Vereinssport übergeben zu können.

Derzeit entsteht ein neues Übergangswohnheim für bis zu 150 Menschen an der Bregenzer Straße. „Wir wollen als Stadt aber auch weiterhin vor allem auf dezentrale Unterbringung setzen“, betonte Monheims Bürgermeister. Zum Jahreswechsel waren von der Stadt bereits 100 Wohnungen angemietet worden. Diese Zahl soll bis zum Sommer noch auf 150 erhöht werden. Zimmermann: „Wir haben als Stadt bereits ebenso gute wie vielfältige Erfahrung darin, möglichst keinen Menschen zurückzulassen. Monheim am Rhein betreibt seit 15 Jahren ein erfolgreiches Konzept, um insbesondere Kindern so früh wie möglich Bildung und Chancengleichheit zukommen zu lassen, damit möglichst keine Looser-Karrieren in unserer Stadt entstehen. Genau diese wertvollen Erfahrungen wollen wir uns nun auch bei der erfolgreichen Integration von Flüchtlingen zunutze machen.“ Hierzu bestehen enge Kooperationen mit dem SKFM und dem Beratungszentrum. Der Monheimer Stadtrat bewilligte mit dem Haushalt 2016 zahlreiche Mittel für personelle Neueinstellungen, insbesondere im sozialpädagogischen Bereich.

„Wir haben in Monheim am Rhein den Anspruch, dass wir die Flüchtlingsunterbringung nicht irgendwie erledigen, sondern wir wollen das gut machen“, betonte Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Wir wollen das menschlich machen. Und wir wollen es so machen, dass wir praktisch schon ab der Ankunft eines neuen Menschen in unserer Stadt die Grundlagen für dessen gelungene Integration bereithalten. Sie werden beispielsweise kaum Städte in Nordrhein-Westfalen finden, wo Flüchtlinge schon am Tag ihres Eintreffens den Zugang zu Deutschkursen erhalten. Wir in Monheim am Rhein gewähren das.“

Dabei sei Geld zwar hilfreich, könne aber nie den guten Willen ersetzen, betonte  Zimmermann. „Auf beides kommt es an!“ Monheims Gesamtzahlen, die auch für eine gute Zukunft in Baumberg sprechen: Seit dem Beginn der Monheimer Steuersenkungspolitik siedelten sich 295 zusätzliche Firmen im Stadtgebiet an und brachten in den letzten vier Jahren 2379 sozialversicherungspflichte Arbeitsplätze – ein Plus von 22 Prozent. Seit der ersten Gewerbesteuersenkung 2012 wurden 300 Millionen Euro an Überschüssen erzielt, mit denen zunächst Schulden abgebaut, eine Rücklage geschaffen und investiert werden konnte. Auch für 2015 werden in der Abrechnung Überschüsse von mehr als 40 Millionen Euro erwartet.

 

Der BAB-Neujahrsempfang 2016 im Bürgerhaus, diesmal mit voll geöffnetem Saal und mehr Sitzplätzen als je zuvor. Foto: Thomas Spekowius

 
   

Monheims Biotonne ist ab 1. Januar 2016 noch günstiger

04.12.2015

Monheim am Rhein. Die Nutzung der Biotonne wird für Monheims Bürgerinnen und Bürger mit dem neuen Jahr noch attraktiver. Der Rat der Stadt Monheim am Rhein hat in seiner letzten Jahressitzung 2015 beschlossen, den Inhalt der Braunen Tonnen ab 1. Januar 2016 nicht mehr zu verwiegen.

Mit Gültigkeitsbeginn des neuen städtischen Abfallkalenders 2016 wird damit pro Leerung nur noch eine Pauschalgebühr von einem Euro für den 120-Liter-Behälter und von zwei Euro für die 240-Liter-Tonne erhoben. Zugleich werden die Leerungsintervalle als zusätzlicher Service verkürzt. Von April bis Oktober – und damit in der kompletten Vegetationsphase – werden die Monheimer Biotonnen nun wöchentlich gelehrt. Bisher galt dies nur für die heißen Sommermonate von Juli bis August. Von November bis März bleibt es bei dem bewährten 14-Tage-Intervall.

Die Intention ist klar. Die Stadt wünscht sich eine noch häufigere Nutzung der Biotonne, um vor allem den Wertstoffhof und die saisonale Grünschnitt-Sammelstellen wie auf dem alten Shell-Parkplatz zu entlasten. Im Jahr 2013 wurde von den insgesamt rund 168.000 möglichen Leerungen weniger als die Hälfte tatsächlich genutzt. Oft blieb die braune Tonne also stehen und Gartenbesitzer fuhren ihren Grünschnitt lieber mit dem Auto zu den kostenlosen Annahmestellen. Diesen Weg kann man sich, bei ausreichend bemessener Tonne, nun wohl häufiger mal sparen. Nach bisherigem Nutzungsverhalten sparen die Besitzer von 120-Liter-Gefäßen zudem künftig 41,50 Euro Wiegekosten, die der 240-Liter-Behälter gegenüber 2013 sogar rund 76 Euro. Bequemer ist das neue Verfahren obendrein auch noch, schließlich wird der Bioabfall zur Weiterverwertung als Service direkt von zuhause abgeholt. Und wer doch mal so viel Grün hat, dass es die Braune Tonne nicht mehr fasst: Der Wertstoffhof ist dienstags und donnerstags von 13 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Hier können auch größere Mengen Laub oder Astschnitt problemlos abgegeben werden. Weitere Auskunft gibt es bei der Abfallberatung im Rathaus, Zimmer 246, Telefon (02173) 951-626 sowie auf www.monheim.de/abfallentsorgung im Internet.

Info

Haben Sie’s gewusst? Die meisten Monheimerinnen und Monheimer sind ganz vorbildliche Mülltrenner! Und das ist ganz sicher auch eine positive Folge des gerade beim Restmüll so bewährten Verwiegesystems. Im Stadtgebiet werden die „Grauen Tonnen“ seit 2001 vor jeder Leerung verwogen. Das Gesamtmüllaufkommen hat sich seitdem gar nicht wesentlich verändert. Aber es haben erhebliche Verschiebungen in Richtung der gebührenfreien Angebote stattgefunden. Der Wertstoffhof Am Knipprather Busch ist bestens angenommen. Und das führt zu sehr respektablen Sammelquoten. So hat der Kreis Mettmann ermittelt, dass in Monheim am Rhein beispielsweise etwa doppelt so viel Elektroschrott gesammelt wird wie in den übrigen kreisangehörigen Gemeinden. Die Abgabe kostet ja schließlich nichts. Und wenn nun die Bioabfälle sogar noch nahezu kostenfrei abgeholt werden, spricht vieles für einen künftig noch größeren Erfolg der „Braunen Tonne.“

 

BU: Dieser Abholservice schont die Umwelt und das Portemonnaie! Die Awista fährt 2016 noch öfter mit dem Wagen vor. Die braunen Biotonnen verwiegen Sie vor der Leerung nicht mehr. Foto: Awista / Ansgar Maria van Treeck

 
 
 
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